Wenn die Corona-Krise ein Film wäre, wie wäre der Titel, Philipp Schulze?


Film ab: Philipp Schulze, Chefredakteur der “TV Spielfilm”, fantasiert in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #13, wie die Corona-Krise als Film aussehen könnte. Eine Hauptrolle darin spielt “Star-Wars”-Schurke Palpatine. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen.

“Nullen in der Matrix“. Erinnern Sie sich noch an die Aluhüte aus M. Night Shyamalans Mystery-Murks “Signs – Zeichen“? Eine Satire unter diesen Vorzeichen wäre genau das Richtige für den gebeutelten Quarantäne-Geist. Angelehnt an Michel Gondrys Kino-Hommage “Abgedreht“, in der zwei Filmnerds haarsträubend dilettantische Versionen von “Ghostbusters“ oder “King Kong“ inszenieren, lautet mein Vorschlag: Um seine faltige Schönheit zu erhalten, zapft der sardonisch-selbstverliebte Star-Wars-Schurke Palpatine Draculas Mädchen in einem Kellerverschlag das Blut ab. Eine Heldentruppe aus “23“ erleuchteten Übermenschen weist ihn in seine Schranken.

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Parallel reist ein abgehalfterter “Illuminati“ aus “Jahr 2022 … die überleben wollen“ in einem zum DeLorean umgebauten Gammelfleisch-Burger aus menschlichen Innereien in das Jahr 2035, um mit “Bill & Ted“ und einem nackigen “Terminator“ die Urheber des Coronavirus per Rocksong zu eliminieren, während “Die Dämonischen“ die Polit-Elite schon durch Quer-, ähm, Doppelgänger ersetzt haben. Ich würde mir dieses Spektakel angucken – wenn ich aus der Corona-Simulation der “Truman Show“ zurück bin.

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