Mein Homescreen: Dirk Poschenrieder.

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Pharma-Werbeprofi Dirk Poschenrieder, 47, kommuniziert in Gruner + Jahrs Medienfabrik – und mit dem Smartphone ohne Pause. Der Chef der Abteilung Healthcare klärt Fragen in der Quora-Community, abends investiert er sein hart verdientes Geld mobil bei Monoqi. Für Slack braucht Poschenrieder dringend Nachhilfe.(Foto: Medienfabrik, Montage: turi2)

Ich werde verrückt, wenn die Smartphones meiner Frau oder meiner Tochter unzählige Updates anzeigen. Jedes App-Update mache ich sofort. Es kommt vor, dass ich solange diskutiere, bis die beiden genervt aufgeben und ihre Updates starten. Man wird es auch nie erleben, dass ich unbeantwortete Mails habe. Wenn ich am Abend das Büro verlasse, habe ich zumindest einen Blick auf die Mails geworfen und sie abgelegt. Eine "rote Anzeige" neben dem E-Mail-Postfach ist für mich absolut inakzeptabel. Zero Inbox lebe ich wirklich!

Aus fünf Seiten besteht mein Homescreen:

Seite 1 ist den Standard-(Apple)-Apps gewidmet. Dort habe ich den Kalender, iTunes Store, Mails, aber auch weitere Kommunikationstools wie den Facebook Messenger oder WhatsApp abgelegt. 

Seite 2 ist meine News-/Socialseite. Hier finden sich u.a. Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wieder. Twitter ist mein Newsquelle Nummer 1. Hier informiere ich mich täglich und habe alle Themen übersichtlich in Listen angeordnet. Da ich gerne und häufig poste, nutze ich Pocket, um interessante Artikel später auch Offline lesen zu können sowie Hootsuite, mein Post-Organizer für Twitter und LinkedIn. Schade, dass man Xing noch nicht integrieren kann! Ebenfalls toll ist auch Quora. Dort kann ich unkompliziert eine Frage stellen, eine Diskussion initiieren und erhalte schnell und kompetent Feedback. Bislang noch jungfräulich ist Slack. Irgendwie habe ich für mich noch nicht den Nutzen entdeckt. Aber das kann ja noch kommen?!

Auf Seite 3 habe ich alles organisiert, was im entferntesten Sinne mit Shopping oder Banking zu tun hat. Amazon, Ebay, der Ticketshop Eventim, um nur einige zu nennen. Besonders angetan hat es mir dabei Monoqi. Hier kann ich mich nach Feierabend von ausgefallenen Designern inspirieren lassen und nach Herzenslust shoppen. 

Seite 4 (siehe Screenshot) ist meine Seite rund um Businesstrips. Hier finden sich alle wichtigen Fluggesellschaften, Wallet, MyTaxi (eine der nützlichsten Apps überhaupt!) und meine absolute Lieblingsapp von Starbucks wieder. Hier bezahle ich per Code, sammle Punkte auf meiner Bonuskarte und finde schnell und einfach den nächsten Starbucks in meiner Nähe. 

Auf der letzten Seite liegt alles rund um das Thema Sport: Ich nutze Kicker, Nike Running und die Apps meiner Lieblings-Sportmannschaften Werder Bremen, FC Barcelona, New York Knicks und New York Rangers. So bin ich nah an den Teams und immer informiert.

Da ich mein iPhone täglich im Einsatz habe, genieße ich es im Urlaub, dass Handy mal nicht zur Hand zu nehmen und entspanne teilweise tagelang auch ohne Mobile Device. Das ist dann für mich purer Luxus.

Vorige Woche zeigte MSL-Germany-Chef Wigan Salazar seinen Homescreen. Davor gewährten Mustafa Isik, Jana Moser, Nikolaus Röttger, Marcus Schwarze, Florian Harms, Nora Abousteit, Nana Siebert, Joël Kaczmarek, Dirk Benninghoff, Torsten Beeck, Julian Reichelt, Stefan Plöchinger, Matthias Dang, Anke Rippert, Dunja Hayali, Christian Schalt, Sebastian Matthes, Daniel Bröckerhoff, Isabelle Sonnenfeld, Alexandra Föderl-Schmid, Carl-Eduard Meyer, Hermann-Josef Tenhagen, Hans Demmel, Ole Reißmann, Jochen Wegner, Tobias Schmid, Dominik Schütte, Miriam Meckel, Lars Hinrichs, Jan-Eric Peters, Armin Wolf, Kai Diekmann und Ralf Ressmann Einblick in ihre Startbildschirme.