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turi2 edition #7: Jörg Hausendorf im Interview.

13. November 2018

Unterwegs auf heißen Sohlen: Marathon-Mann Jörg Hausendorf nimmt Peter Turi mit auf seine Laufstrecke. Dort sprechen sie für die turi2 edition #7 über Ehrgeiz und die Bundeswehr, über Erfolge im Sport und im Verlag. Hausendorf erklärt Yvonne Bauer zur fordernd-großartigen Chefin und erklärt die Zukunfts-Strategie von Bauer. (Foto: Johannes Arlt)

Treffpunkt Alsterperle: An dem ehemaligen Klohäuschen im Stadtteil Uhlenhorst treffen sich die Hamburger am Abend zum Feierabendbier. An diesem Augustmorgen um 10 Uhr gehören die Wege unter den imposanten Trauerweiden den Joggern.

Warum laufen Sie? Sie könnten ja auch Motorradfahren oder Pilates machen.
Laufen ist für mich ein tolles Hobby und super Entspannung. Man kann es unkompliziert überall machen und es ist kompetitiv – das ist mir wichtig.

Sie wollen schneller sein als andere?
Ich kann mir Ziele setzen, auf diese beharrlich hinarbeiten – und am Ende erreiche ich sie idealerweise. Laufen ist eher ein Wettbewerb mit sich selbst.

Mit welchem Ehrgeiz laufen Sie?
Es gab eine sehr ambitionierte Phase in den Jahren 2011 und 2012. Ich hatte mir unter anderem das Ziel gesetzt, einen Marathon in unter drei Stunden zu laufen.

Haben Sie es geschafft?
Leider nicht ganz. Meine Bestzeit waren drei Stunden und sechs Minuten beim Herbstmarathon in Bremen 2012. Diese sechs Minuten werde ich nun nicht mehr schaffen. Die biologische Uhr tickt weiter und mit 54 werde ich meine Bestzeit wohl kaum noch verbessern.

Wie sehr nagt das an Ihnen?
Im Nachhinein würde ich sagen: Der Bremen-Marathon war gleichzeitig mein größter Erfolg und mein größter Misserfolg. Ich hatte damals in der entscheidenden Phase einen Krampf. Und es war klar, dass das mein letzter Angriff auf die drei Stunden sein würde, denn zwei Wochen vorher hatte mich Yvonne Bauer in die Konzerngeschäftsleitung berufen. Damit stand fest, dass ich in der heißen Trainingsphase nicht mehr bis zu sechsmal die Woche trainieren könnte. Andererseits laufen nur die besten drei bis vier Prozent einen Marathon unter drei Stunden. Ich bin also stolz auf meine Bestzeit.

Und jetzt lassen Sie es lockerer angehen?
Ja. Ich trainiere eher halb so oft, und ich laufe mehr in der Gruppe. Ich begleite gern Leute zu ihrem ersten Marathon. Gerade beim Frühjahrsmarathon in Hamburg habe ich zwei Frauen aus unserer Laufgruppe als Hase geholfen, ihre Marathon-Ziele zu schaffen.

Also als Tempomacher. Ist Laufen eine Schule des Lebens?
Durchaus. Ausdauersport zu betreiben und Erfolge im Management zu haben, ähnelt sich in vielen Punkten. Du brauchst Ausdauer, einen Plan und Beständigkeit. Du musst dich quälen können, weil nicht immer alles schön ist. Wenn du das alles im Blick behältst, erreichst du deine Ziele.
…weiterlesen in der turi2 edition Unterwegs.

Lesen Sie die #7 jetzt gratis – direkt hier im Browser als E-Paper (S. 160). Oder bestellen Sie das Buch hier für 20 Euro.


Marathon-Mann Jörg Hausendorf nimmt turi2 mit auf seine Laufstrecke. Gleich dort beantwortet der Geschäftsleiter der Bauer Media Group den Video-Fragebogen der turi2 edition #7. Der Lübecker ist viel auf Reisen, etwa in Osteuropa. Ihn zieht es jedoch nach Kanada, weil er seit seiner Kindheit träumt, das große Land per Fahrrad zu bereisen.

Sportskanone Hausendorf packt in jeden Koffer zwingend Laufklamotten und wünscht sich auf seiner Lebensreise eigentlich nur: Zufriedenheit. Wie weit er auf diesem Weg ist, besprechen er und Peter Turi in der turi2 edition #7, die am 25. Oktober erscheint.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

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