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Mein Homescreen: Katarzyna Mol-Wolf.

31. August 2019

Katarzyna Mol-Wolf, Gründerin und Verlegerin der Zeitschrift “Emotion” und Chefin des Verlags Inspiring Network, tankt mit dem Blick auf das Omeshorn, das ihren Homescreen-Hintergrund ziert, Energie für den Alltag und holt sich mit den Apps darauf kommunikative Unterstützung. Nachts schaut sie mit dem iPhone in die Sterne und ab und zu wird es zum mobilen Filmstudio für Tochter Clara.

Mein Handy ist ein mobiles Büro, deshalb finden sich hier viele Apps wieder, die ich für die Arbeit für “Emotion” und den Verlag brauche. Für interne Absprachen bin ich ein großer Fan von Slack (Android), denn durch die unterschiedlichen Channels kann ich meine Aufgaben gut strukturieren.

Aufnahmen für meinen Podcast Kasia trifft … mache ich sehr gerne mit der Sprachmemo-App und teile die Dateien via Dropbox mit meinem Team. Gute Ideen oder inspirierende Zitate, die ich tagsüber oder gerne auch einmal spontan während der Freizeit aufschnappe, halte ich in den Notizen fest. So gehen sie nicht verloren.

Für “Emotion” und unser Medienhaus bin ich viel unterwegs, da nutze ich je nach Situation unterschiedliche Mobilitäts-Apps. Ein Gespräch mit Luisa Neubauer, die als eines der Gesichter von “Fridays for Future” auch auf dem Cover der “Emotion” war, hat mir noch einmal verdeutlicht, wie wichtig jeder auch noch so kleine Beitrag zum Thema Klimaschutz ist. Deshalb versuche ich – wo immer es geht – klimaneutral zu reisen. Besonders wichtig sind da der Deutsche Bahn Navigator, die HVV-App aber natürlich auch Google Maps. Vor der Abreise kann ein Blick auf die Wettervorhersage nie schaden und während der Wartezeiten höre ich gerne – so oft es geht – bei Deezer Musik oder Podcasts.

Gut und vielseitig informiert zu sein, ist für mich ein Muss. Deshalb lese ich Nachrichten gleich in mehreren Apps, beispielsweise FAZ, dort bin ich Aufsichtsrätin, Spiegel, Handelsblatt, turi2 oder als Geschäftsführerin natürlich auch bei Pocketstory. Dem New Yorker bin ich seit meinem längeren Aufenthalt in New York City treu verbunden und lese ihn gerne in meiner Freizeit.

Social Media ist für mich Beruf und Hobby zugleich. Auf LinkedIn pflege ich aktiv mein Netzwerk und tausche mich gerne mit vielen Menschen aus. Ich nutze die Möglichkeit, auf LinkedIn Artikel zu veröffentlichen, um über Themen zu sprechen, die mich bewegen und berühren. Das direkte Feedback ist Ansporn und Inspiration zugleich. Auch auf Instagram bekomme ich tolles Feedback. Ich bin dort sehr aktiv und teile viele Momente aus meinem Privatleben. Wer mir folgt, der kann mich durch die Stories in meinem Alltag begleiten und sehen, was mich über den Tag beschäftigt. Beide Kanäle sind mir wichtig, um tolle, inspirierende Frauen, die mir begegnen, sichtbar zu machen.

Neben dem Verlag ist natürlich meine Familie der wichtigste Teil meines Lebens und das kann man auch auf meinem Smartphone erkennen! Unsere Tochter Clara darf – um schon früh den richtigen Umgang mit dem Smartphone zu lernen – zu festgelegten Zeiten bestimmte Apps alleine nutzen. Hoch im Kurs für die Zweitklässlerin sind im Moment die Lese- und Mathe-App aus der Conni-Reihe und das Movie Studio von Fox&Sheep für Kinder, mit dem sie selbst kleine Filme produzieren kann.

Sport ist für mich ein wichtiger Ausgleich zum Arbeitsalltag und erst recht, seit ich Angelique Kerber im Rahmen einer “Emotion”-Coverproduktion persönlich kennengelernt habe, bin ich großer Tennis-Fan. Alle spannenden Neuigkeiten finde ich bei Dazn (Android).

Der Berg im Hintergrund ist übrigens das Omeshorn, das über meinem Lieblings-Skiort Lech wacht und mir immer Kraft gibt. Dort liebe ich auch den klaren Sternenhimmel und seit ich Night Sky habe, lasse ich mir nichts mehr in Sachen Sternenbilder vormachen.

Zuletzt zeigte Mario Ricke, Chef der Digitalagentur Disome, seinen Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

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