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Mein Homescreen: Nadja Stavenhagen.

27. Mai 2017

Nadja Stavenhagen, Direktorin der Hamburger Akademie für Publizistik, nutzt ihr iPhone 6s intensiv – als Kamera und Fotoalbum, Handbücherei, Kurzreisewerkzeug und als Zahnputz-Begleitgedudel für ihre Tochter.

Mein Handy ist Sekretär, Schmuckstück und persönliche Schaltzentrale für mich.

Gleich nach dem Aufwachen checke ich das Wetter auf Wetter Online, um zu überlegen, was ich heute anziehe. Ich finde, diese App liefert die treffendsten Wettervorhersagen. Im Bad höre ich mit meiner Tochter die etwas nervige, aber funktionierende Kinder-Zahnputz-App von Odol. 2 Minuten Hochkonzentrationsputzen mit Musik für Mutter und Kind.

Den ersten Überblick, was heute los ist, hole ich mir mit dem Whatsapp-Dienst der “Süddeutschen”, einem Blick auf die Spiegel- und Bild-App und meinen Facebook-Stream (Android). Mit dem App-Kiosk Zinio habe ich für längere Lesezeiten 5.000 internationale Zeitschriften auf meinem Handy. Einzelartikel gibt es auch gratis.

Um das Zahnputz-Lied aus dem Kopf zu kriegen, höre ich auf dem Weg zur Arbeit Amazon Music oder Spotify – je nach Stimmung habe ich mir unterschiedliche Playlists zusammengestellt. Wenn ich mit der Bahn fahre, ca. 10 Minuten, checke ich meine Termine mit der Kalender-App und schreibe die ersten Nachrichten mit Yahoo und Facebook Messenger. Eher selten fahre ich mit dem Auto, aber wenn, dann lasse ich mich von der Community-basierten Navi-App Waze leiten, die mich bislang immer sicher ans Ziel gebracht hat.

Ich reise viel und gern, beruflich und privat. Es macht mir großen Spaß, schöne Unterkünfte auf Airbnb oder booking.com zu suchen. Mein besonderes Faible am Wochenende sind Städtetrips. Was man abseits der großen Touristenströme unternehmen kann, wissen die Einheimischen in der App Spotted by locals.

Ob unterwegs oder in Hamburg, ich fotografiere fast alles, was mir vors Handy kommt: Alltagssituationen, schöne Orte, Absurditäten, mich und andere. Die besten Schnappschüsse veredle ich mit Fotoapps: VisageLab etwa macht Gesichter in Sekunden schöner, glatter und strahlender; mit Snapseed kann man Bilder durch Rahmen, Filter und andere Werkzeuge ganz einfach feintunen.

Für schnelle Schnäppchen und Verkäufe nutze ich Ebay-Kleinanzeigen auf dem Smartphone. Längere Shopping-Sessions mache ich lieber am großen Bildschirm. Da ich öfter Gemeinschaftsgeschenke für Geburtstage, Einweihungen o.ä. organisiere, habe ich mir die App tabbt geholt: Damit kann man gut und einfach gemeinschaftliche Ausgaben verwalten und den Überblick behalten.

Am Abend stelle ich den ganz schnöden Smartphone-Wecker und höre manchmal zum Einschlafen eine Meditation auf YouTube oder 7Mind. Wer mag, kann sich auch einfach von Naturgeräuschen wie Meeresrauschen oder Sommerregen in den Schlaf beamen lassen. 


Als nächstes bin ich gespannt auf die App xminutes, die je nach Nutzerverhalten passende Inhalte ausspielen soll und jetzt in der Betaphase ist.

Zuletzt gab Markus Böhler, Managing Partner der Headhunter-Kanzlei Hartliebpartner, einen Einblick auf seinen Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

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