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Mein Homescreen: Christian Schalt.

28. November 2015

Bunt & nerdy: Radioberater Christian Schalt, Jahrgang 1976, zeigt, dass Hörfunker doch mit Optik arbeiten können. Er sortiert den Homescreen seines handlichen iPhone 5s komplett nach Farbcodes. Mit der bunten Schnellbedienung ordert er sich nicht nur Essen, sondern auch Arbeitskräfte aus der Cloud.

Die Ordnung nach Farben habe ich mir bei meinem Aufenthalt im Silicon Valley abgeschaut. Es ist zugegebenermaßen eine etwas nerdige Anordnung, aber die beste: Man erinnert sich meist an die Farbe der App, die man sucht, und findet sie so schnell. Dadurch, dass alles in Ordnern auf dem Homescreen abgelegt ist, ist jede App-Öffnung immer nur zwei Klicks entfernt.
Der Chefredakteur von “Wired” hat diesem Ordnungsprinzip sogar mal einen ganzen Artikel gewidmet und sich vor allem mit der Frage der Ordnerbeschriftung beschäftigt. Er ist aus grafischen Gründen zur Erkenntnis gekommen, dass ein zentrierter Punkt als Beschriftung am besten aussieht, eine inhaltliche Bezeichnung der Ordner ist ja nicht mehr nötig. Habe ich dann übernommen…

Ich berate mit meiner Firma Radiostationen in Europa bei ihrer Digitalstrategie und deren Umsetzung. Daher finden sich auf meinem iPhone viele der neueren Audio-Apps, meist aus den USA. Dazu gehören die Apps des Internetradios Pandora oder die clevere App des öffentlich-rechtlichen Rundfunks NPR One, aber auch deutsche Apps wie die von Sunshine Live, die mich mit elektronischer Musik versorgt.

Da ich viel unterwegs bin, organisiere ich mein (Berater-)Leben auch in starkem Maße über Apps. Dazu gehören wie bei vielen Evernote und Dropbox, als To-Do-Liste nutze ich Things und manchmal die intelligenten Notizen von Apple.

Virtuelle Assistenten oder Mitarbeiter organisiere ich über Fiverr, über die man weltweit Freelancer buchen kann, ab einem Preis von 5 Dollar. Wenn ich Projekte unter Zeitdruck erledigen muss, suche ich mir manchmal über diese Plattform Freelancer in anderen Zeitzonen, so dass ich Aufträge über Nacht erledigen lassen kann.

Ich esse und koche gerne, daher hat auch das auf meinem Telefon entsprechend Platz. Über Apps wie Foodspotting (User-Fotos der Speisen aus einem Restaurant), OpenTable oder Foursquare suche ich meine Restaurants. Beim Selberkochen bin ich allerdings altmodisch und koche entweder nach Büchern oder Freestyle.

Das Ganze mache ich noch mit dem iPhone 5s, weil ich die handliche Größe mag. Wie ich mich kenne, werde ich aber bald schwach und steige beim Weihnachtsshopping auf das 6er um.

Vergangene Woche zeigte Sebastian Matthes, Chefredakteur der Huffington Post, seinen Homescreen.
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