turi2 edition #13: Jochen Beckmann über das Salz in der Suppe.


Back to the roots: Funke-Geschäftsführer Jochen Beckmann wünscht sich das “alte Leben” vor Corona zurück. Die Medienbranche zeichne sich vor allem durch persönliche Begegnungen aus, schreibt er in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #13. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen.

Mein persönliches Learning aus 2020 ist, dass man in Pandemie-Zeiten dank moderner Kommunikationstechnik zwar gut arbeiten und auch gute Geschäfte abschließen kann, es aber oft auch keinen so richtigen Spaß macht.

Unsere Branche lebt von Kommunikation, lebt von Veranstaltungen, lebt von persönlichen Gesprächen, lebt von der Empathie der Protagonisten. Das ist das Salz in der Suppe und so lange das alles leider unmöglich ist, ist alles zwar irgendwie okay, aber oft auch ziemlich fade.

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Wir produzieren keine Schokoriegel, sondern jede Woche neue, spannende und faszinierende Zeitschriften. Die muss man sehen, fühlen, zeigen und erklären und manchmal auch verkaufen. Deshalb lieben wir den Job ja so sehr. Und deshalb wünsche ich mir für 2021, dass wir so schnell wie möglich unser altes Leben wiederbekommen.

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