Die Deutsche Bahn setzt in sozialen Netzwerken auf Gifs, Memes und das Du.


Hip unterwegs: Die Deutsche Bahn passt ihre Social-Media-Aktivitäten an und verschickt ab jetzt eigene Gifs und Memes, um mit ihren Kund*innen zu kommunizieren. Die eigens dafür produzierten Aufnahmen zeigen fünf Mitarbeiter*innen in verschiedenen Situationen des Arbeitsalltags, etwa am Bahnsteig oder im Bistro des Zuges. Der Meme-Zugang soll die Kommunikation zwischen der Bahn und ihrer Zielgruppe modernisieren und vereinfachen.

Hinter den Entwicklungen steht die Digitalagentur Buddybrand. Sie berät die Bahn seit Ende 2019 in Social-Media-Fragen und bewegte den Staatskonzern auch dazu, seine Ansprache auf Social Media zum "Du" zu ändern. Nach einer dreimonatigen Testphase ist das Unternehmen offenbar überzeugt und will seine Kund*innen ab sofort konsequent und dauerhaft auf den Plattformen duzen.
horizont.net

Die Mitgliederzahl des ADAC sinkt in der Pandemie stärker als erwartet.

Gelber Engel im Fall: Der ADAC, Deutschlands größter Automobilclub, verzeichnet in der Pandemie erstmals seit Jahren weniger Mitglieder, schreibt die "Welt". 2019 habe der ADAC 21,21 Mio Unterstützer*innen gezählt - Ende September 2020 liege die Zahl um knapp 20.000 niedriger als noch zu Jahresbeginn. Im Frühjahr habe der Automobilclub für das Gesamtjahr während der Corona-Krise lediglich ein Mitgliederschwund von 13.000 befürchtet. Für die Pannenhilfe hat der ADAC die Beiträge erhöht, der automatische Post-Versand der auflagenstarken "ADAC Motorwelt" wurde zuvor dagegen eingespart.

Die neutrale Positionierung des ADAC bei der Frage eines Tempolimits sorge "eher für Kündigungen" als zu Neueintritten, hört die "Welt" "in Clubkreisen". Bisher war der Club als Lobby der Autofahrer*innen gegen die umstrittene Verschärfung der Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Corona-Auflagen führten zudem zu weniger Reisen, was auch der Automobilclub spüre. Positiver Ausreißer sei der ADAC Südbayern, bundesweit der drittgrößte Regionalclub. Dieser habe die Vorjahreszahlen übertroffen. (Foto: picture alliance/Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB)
welt.de (Paid)

Markus Söder fordert Gutscheine für E-Autos und eine “Corona-Steuerreform”.

Mobilität: Markus Söder plädiert im "Handelsblatt"-Interview für "Transformations-Gutscheine". Wer einen modernen Verbrenner kauft, solle 3 bis 5 Jahre später eine Kaufprämie für ein Elektrofahrzeug erhalten. Vor der Bundestagswahl fordert Söder eine "Corona-Steuerreform", u.a. die Senkung der Unternehmenssteuersätze "auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau von 25 %".
handelsblatt.com

Zahl des Tages: Deutsche Bahn bietet ab Dezember täglich 213.000 Sitzplätze.

Zahl des Tages: Täglich 213.000 Sitzplätze - 13.000 mehr als bisher - bietet die Deutsche Bahn ab dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember im Fernverkehr an. Künftig sollen tagsüber zwischen Hamburg und Berlin Fernzüge im Halbstundentakt fahren. Zu einem späteren Zeitpunkt ist auch für die Strecke Berlin-Köln eine Verbindung im Halbstundentakt geplant.
rnd.de

Lese-Tipp: Krisengebeutelte Taxi-Betriebe melden in der Pandemie ihre Wagen ab.

Lese-Tipp: Taxi-Fahrer*innen verbuchen in der Krise Umsatzrückgänge von bis 90 %, beobachtet die "FAS". Uber und weniger Fahrten von Geschäftsleuten und bei Senior*innen führten zu teils stundenlanger Warterei auf die nächsten Fahrgäste. Einige Taxi-Betriebe hätten bereits die Hälfte ihrer Wagen eingemottet, um die Kfz-Versicherung zu sparen.
faz.net (Paid)

Die Autobahngesellschaft des Bundes soll Führungskräfte zu hoch bezahlt haben.

Nächste Baustelle: Die Autobahn GmbH des Bundes soll mit Führungskräften zu hoch dotierte Arbeitsverträge abgeschlossen haben, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Die Unregelmäßigkeiten seien dem Bundesverkehrsministerium seit Juni bekannt, das Ausmaß ist unklar. Der Aufsichtsrat plane eine externe Prüfung. Die Autobahn GmbH will Baustellen ab 2021 effektiver gestalten.
sueddeutsche.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Minister Andreas Scheuer erklärt seine Kommunikation: Neuigkeiten-Zimmer und Instagram Live (10/2018).

Tesla löst die Pressestelle für die weltweite Kommunikation auf.

Presseanfragen fahren Einbahnstraße: Tesla hat die zentrale PR-Abteilung in den USA aufgelöst, schreibt Electrek, ein US-Portal für E-Mobilität. Der US-Konzern ist damit der erste Autobauer ohne eigene Pressestelle. "Wir haben kein PR-Team mehr", zitiert Electrek einen nicht namentlich genannten Insider. Keely Sulprizio hatte die Unternehmenskommunikation zuletzt in den USA verantwortet. Sie verließ Tesla im Dezember. Nach ihrem Abgang sollen die übrigen Mitarbeiter*innen des PR-Teams in andere Abteilungen gewechselt sein oder hätten Tesla verlassen. In Deutschland trat Stefan Keuchel im August 2019 - nur wenigen Monate nach seinem Amtsantritt - als PR-Chef für den deutschsprachigen Raum zurück.

In Europa und Asien soll es noch PR-Manager geben, auf das PR-Team für die weltweite Kommunikation will Tesla künftig aber verzichten, berichtet das US-Fachmagazin Electrek. Rich Otto, zuletzt PR-Mann für YouTuber, solle künftig als Produktmanager für Tesla tätig sein. Danielle Meister, zuletzt für die internationale Kommunikation verantwortlich, ist im April zu WhatsApp gewechselt. (Foto: picture alliance/Pressebildagentur Ulmer)
electrek.co via t3n.de

Deutsche Bahn kündigt Preiserhöhung im Fernverkehr an.

Deutsche Bahn erhöht die Preise im Fernverkehr zum Fahrplanwechsel im Dezember. Flexpreise steigen um durchschnittlich 1,5 %, Streckenzeitkarten und BahnCard 100 kosten 1,9 % mehr. Sparpreise sowie BahnCard 25 und 50 werden nicht teurer. Fahrgastvertreter*innen kritisieren die Maßnahmen. Die Bahn verweist darauf, dass die erhöhten Preise noch unter dem Niveau von 2019 liegen.
faz.net

Auto1-Gründer Hakan Koç geht in den Aufsichtsrat seines Startups.

Umgeparkt: Hakan Koç, Mit-Gründer und -Chef des Gebrauchtwagen-Startups Auto1, fährt zum Jahres­wechsel in den Aufsichtsrat des Jung-Unter­nehmens, meldet das "Handelsblatt". Mitgründer Christian Bertermann wird alleiniger Vorstandschef. Der Umbau erfolgt, weil sich Auto1 stärker im Verkauf an Endkund*innen positionieren will. Das "manager magazin" zählt Koç und Bertermann zu den 500 reichsten Deutschen.
handelsblatt.com, turi2.de (Reichen-Ranking)

Zahl des Tages: Die Deutsche Bahn setzt erstmals einen 374 Meter langen ICE ein.

Zahl des Tages: Erstmals 374 Meter umfasst ein ICE der Deutschen Bahn im Januar 2021, schreibt die "Bild". Nach einem Testbetrieb soll der ICE ab Mitte Juni 2021 ab Hamburg quer durch Deutschland u.a. via Frankfurt/Main bis hin nach Zürich und Chur fahren. Ab September 2021 sind XXL-Züge auch zwischen Nordrhein-Westfalen und München geplant. Bisher sind die ICE-Züge meist um die 200 Meter lang, bei maximal 358 Meter war bisher Schluss.
bild.de (Paid)

Aus dem turi2.de-Archiv: Sabine Jeschke, Vorstand der Deutschen Bahn für Digitalisierung und Technik, in der turi2 edition 10:

Uber bekommt Lizenz für London wieder.

Uber darf wieder offiziell auf Londoner Straßen unterwegs sein, entscheidet ein Richter. Der Fahr-Dienstleister habe sich "gebessert". Ende 2019 hatte die örtliche Verkehrsbehörde TfL beschlossen, die Beförderungs-Lizenz von Uber nicht zu verlängern. Grund dafür war ein Fehler in der Uber-Software, durch den unbefugte Fahrer*innen Fahrgäste mitnehmen konnten.
bbc.com, wiwo.de, turi2.de (Background)

Zitat: Gutes Compliance ist billiger als Betrug, sagt VW-Vorständin Hiltrud Werner.

"Wenn Sie ein Preisschild von mehr als 30 Milliarden Euro an einem Betrugsfall haben, so wie wir, dann versteht auch der Letzte, dass wirksames Compliance Management wirklich hundertmal billiger ist."

Hiltrud Werner, Vorständin für Integrität und Recht bei VW, gibt in der "Süddeutschen Zeitung" Erklärungsversuche für den Abgasskandal – und verspricht, dass der Konzern nicht mehr "in die Kultur des Jahres 2015" zurückfallen wird.
sueddeutsche.de (Paid)

Daimler streicht im Stuttgarter Stammwerk rund 20 % der Stellen.

Daimler will bis 2025 in seinem Stammsitz in Stuttgart-Untertürkheim 4.000 Stellen streichen, das sind 21 %. Die Sparmaßnahme ist Teil des bereits angekündigten Plans des Autobauers, weltweit jährlich zwei Mrd Euro Personalkosten zu sparen. In Untertürkheim werden vor allem Motoren hergestellt, künftig will Daimler das Werk zum zum "Entwicklungs- und Befähigungsstandort für Elektromobilität" umbauen.
handelsblatt.com, heise.de, turi2.de (Background)

Betriebsrat der Deutschen Bahn fordert mehr Neueinstellungen.

Deutsche Bahn muss mehr neue Mitarbeiter*innen einstellen, um die geplante Verkehrsverlagerung zu schaffen und somit Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, fordert der Betriebsrat. 2021 will der Konzern 18.000 Menschen neu einstellen, der Betriebsrat sagt, es bräuchte mindestens 20.000. Aktuell beschäft die Bahn bundesweit knapp 215.000 Mitarbeiter*innen.
handelsblatt.com

Die Lufthansa will weiter sparen, mottet 150 Flugzeuge ein.


Endgültige Parkposition erreicht: Die Lufthansa verschärft ihr Sparprogramm noch einmal deutlich. Wie die Fluglinie heute bekannt gibt, will sie bis Mitte des Jahrzehnts ihre Flotte um 150 Flugzeuge auf 610 reduzieren – noch einmal 50 weniger als zuletzt geplant. Schon jetzt mottet die Lufthansa ihren Großjet Airbus A380 ein. Nachdem sie im Frühjahr bereits sechs der Maschinen außer Dienst gestellt hat, folgen nun auch die verbleibenden acht Exemplare. Die Lufthansa will sie langfristig parken und nur im Fall einer überraschenden, schnellen Erholung des Marktes reaktivieren. Auch den A340-600 sortiert die Lufthansa aus: Zehn Maschinen parkt die Airline dauerhaft, sieben Maschinen stellt sie ganz außer Dienst.

Die zusätzliche Verkleinerung der Flotte bringt auch einen weiteren Stellenabbau über die bisher identifizierten, überzähligen 22.000 Stellen hinaus mit sich, über dessen Umfang die Lufthansa noch keine Aussagen trifft. In der Führung will die Fluglinie noch im 1. Quartal 2021 jede fünfte Leitungsposition einsparen. Die Lufthansa meldet, aktuell monatlich rund 500 Mio Euro zu verlieren. Im Winter soll der Verlust auf monatlich 400 Mio sinken, im Laufe des Jahres 2021 will die Lufthansa wieder schwarze Zahlen schreiben.
manager-magazin.de, lufthansagroup.com

Bild des Tages: Wem gehört die Stadt?


Picknick auf Park: Anwohner*innen und Ladenbesitzer*innen haben anlässlich des internationalen Aktionstags Park(ing) Day Tisch, Teppich und Stühle in eine Parklücke der Endersstraße in Leipzig gebracht. Am dritten Freitag im September werden jedes Jahr Parkplätze für ein paar Stunden zu Parks und anderen Freizeitorten umfunktioniert. Das soll auf den Flächenverbrauch durch Autos in der Stadt aufmerksam machen. (Foto: Jan Woitas / dpa / Picture Alliance)

Meinung: Elon Musk hebt sich von deutschen Unternehmer*innen ab.

Tesla-Chef Elon Musk liefert zwei Dinge, die Unter­nehmen in Deutschland vermissen lassen: "nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten" und "atem­be­rau­ben­des Tem­po", kommentieren Markus Dettmer, Simon Hage und Michael Kröger. Anders als für hiesige Firmen üblich versuche Musk zudem, seinen Fabrikbau in Grünheide auf allen möglichen planungsrechtlichen Wegen zu beschleunigen – auf eigenes Risiko.
"Spiegel" 39/20, S. 70-72 (Paid)

Zahl des Tages: VW zahlt US-Kontrolleur knapp 700 Mio Euro.

Zahl des Tages: Knapp 700 Mio Euro hat Volkswagen für das Monitor-Mandat von Larry Thompson bezahlt, sagt Konzern-Rechtsvorstand Hiltrud Werner dem "Handelsblatt". Das US-Justizministerium hat ihn 2017 als Kontrolleur eingesetzt, um den Dieselskandal aufzuklären. Er sagt, das Unternehmen habe sich gewandelt. Früher hätten die Mitarbeiter*innen Angst gehabt, ihren Vorgesetzten "die wahre Situation und die echten Probleme zu präsentieren". Er empfiehlt VW, das Compliance- und Integritätsressort im Vorstand beizubehalten.
handelsblatt.com

USA: Daimler zahlt im Diesel-Skandal mehr als 2 Mrd Dollar.


Keine Schuld, aber Scheine: Daimler legt mit Vergleichen in Mrd-Höhe den Streit um Diesel-Abgaswerte in den USA bei. Der Konzern zahlt einerseits rund 1,5 Mrd Dollar, um das Ermittlungsverfahren der US-Behörden abzuschließen, andererseits 700 Mio Dollar, um zahlreiche Klagen von Autobesitzer*innen zu beenden. Der Diesel-Streit dreht sich um rund 250.000 Fahrzeuge, deren Abgaswerte angeblich manipuliert wurden.

Der Autobauer teilt mit, dass in den Vergleichen nicht festgestellt werde, ob die verwendeten Funktionen unzulässige Abschalteinrichtungen sind. In den Vereinbarungen heißt es explizit, dass Daimler sämtliche Vorwürfe bestreitet und in den Zahlungen kein Schuldeingeständnis sieht. Der Konzern muss, anders als VW, weder Fahrzeuge von Kunden zurückkaufen noch einen US-Aufpasser zulassen. Allerdings beenden die Vergleiche nur Zivilverfahren. Strafrechtliche Konsequenzen wären weiterhin möglich.
zeit.de, faz.net, tagesschau.de

Das Verkehrsministerium will die staatlichen Zuschüsse für Regionalflughäfen verlängern.

Regionalflughäfen sollen auch über 2024 hinaus staatliche Beihilfen erhalten, zitiert RND aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP. Die Bundesregierung hat die Forderung bei der EU-Kommission beantragt, eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Die EU hatte 2014 beschlossen, dass auch kleinere Flughäfen ihre Kosten selbst erwirtschaften müssen. Die Übergangsregel läuft 2024 aus.
rnd.de

BMW will die Personalkosten in der Krise weiter zurückfahren.

BMW erwägt noch mehr als die bisher geplanten 6.000 Stellen zu streichen, sagt Personalvorständin Ilka Horstmeier im Interview mit der "Rheinischen Post". Angesichts des Kostendrucks in der Krise müssen "die richtigen Prioritäten" gesetzt werden, "da werden wir nachschärfen müssen". BMW fahre ein Frühverrentungsprogramm, jüngeres Personal könnte mit einer Rückkehrgarantie zunächst studieren.
rp-online.de (Paid) via n-tv.de

Die Bundesregierung will autonomes Fahren in 400 Regionen erlauben.

Selbstfahrend: Die Bundesregierung plant laut einem Gesetzesentwurf in den nächsten fünf Jahren mit ausgewiesenen Betriebsbereichen für autonome Fahrzeuge in allen Landkreisen und kreisfreien Städten – also rund 400 Betriebsflächen. Das berichtet das "Handelsblatt". Die Länder sollen dem Gesetzesentwurf zufolge Einsatzgebiete freigeben, während das Kraftfahrtbundesamt Fahrzeuge genehmigen soll. Der Gesetzgeber rechnet vor allem mit Nachfrage im öffentlichen Personennahverkehr von jeweils zunächst mindestens vier Fahrzeugen.
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Zitat: DB-Cargo-Chefin Sigrid Nikutta will Güterverkehr auf der Schiene vereinfachen.

"Früher brauchte man viele Kunden und Waren, bis ein Zug zusammengestellt und gefahren wurde. Heute drehe ich den Prozess um. Wir fahren immer – auch mal mit weniger Wagen."

Sigrid Nikutta, Chefin von DB Cargo, sagt im Interview mit der "Wirtschaftswoche", Güterverkehr auf der Schiene muss einfach sein, um Marktanteile gegenüber dem Lkw zu gewinnen.
wiwo.de (Paid)

Zitat: Ministerpräsident Dietmar Woidke gewährt Tesla keine Sonderrechte.

"Tesla kann nicht mit 150 Stundenkilometern durch die Spielstraße düsen."

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sagt im "Handelsblatt", auch Tesla muss sich beim Bau seiner Gigafactory an die Vorschriften halten. Die Zusammenarbeit sieht er dennoch als Vorzeige-Beispiel für eine "leistungsfähige Verwaltung" mit Signalwirkung.
handelsblatt.com (Paid)

Video-Tipp: Musik steht im Kern des Seat-Auftritts, sagt der Marketingchef.

Video-Tipp: Für Seat-Käufer*innen spielt Musik im Auto eine wichtige Rolle, sagt Marketingleiter Giuseppe Fiordispina im Interview mit Volker Schütz, Chefredakteur unseres TV-Kooperationspartners "Horizont". Deshalb kooperiere Seat etwa mit Apple Music. Außerdem sponsere der Autobauer Musikformate und Konzerte. Künstler wie die Fanta Vier oder Mark Forster sind Markenbotschafter.
horizont.net

Basta: Die aktuelle Straßenverkehrsordnung könnte formal ungültig sein.

Zurück in die Vergangenheit: Die Straßen­verkehrs­ordnung von 1970 könnte wegen eines Form­fehlers bis heute gültig sein, sagt das baden-württem­bergische Justiz­ministerium. Laut "NOZ" fehlen bei neuen Verordnungen Angaben zur rechtlichen Grundlage. Aber bestimmt hat Andreas Scheuer bereits Vor­verträge zur Überarbeitung abgeschlossen.
noz.de

Bild des Tages: Person, Woman, Man, Camera, Tesla.


Männlein auf der Heiden: Tesla-Chef Elon Musk steht auf der Baustelle der Tesla Gigafactory im brandenburgischen Grünheide und unterhält sich mit Journalist*innen. Auf einem Areal in der Gemeinde bei Berlin sollen ab Juli 2021 bis zu einer halben Million Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen. Musk hofft, diese Zahl so schnell wie möglich zu erreichen. (Foto: Patrick Pleul / dpa / Picture Alliance)

Bild des Tages: Sabina Jeschke und Sigrid Nikutta präsentieren digitale automatische Kupplung.


Verkuppelt: Sabina Jeschke (links), Vorstand Digitalisierung und Technik bei der Bahn, und Sigrid Nikutta, Vorstand Güterverkehr, stehen in Nordrhein-Westfalen stolz vor zwei Güterwaggons – verkuppelt mit dem Prototypen einer digitalen automatischen Kupplung. Die Bahn will damit ihren Marktanteil von 18 auf 25 % erhöhen. Das zugrundeliegende Forschungsprojekt zur Entwicklung der Kupplung finanziert das Bundesverkehrsministerium mit 13 Mio Euro, beteiligt sind neben der deutschen auch die schweizerische und österreichische Güterbahn. (Foto: Rüdiger Wölk / imago images)