Basta: Zwei Drittel aller aktiven Flugzeuge weltweit fliegen derzeit über den USA.

Flying away: Die Corona-Krise sorgt für drastisch weniger Flugverkehr - mit Ausnahme der USA: Zwei Drittel der weltweiten Flugzeugbewegungen finden derzeit im US-Luftraum statt. Präsident Trump scheint im Land der unbegrenzten Möglichkeiten der Pandemie davonfliegen zu wollen.
twitter.com, n-tv.de, flightradar24.com

Volkswagen will keine Corona-Hilfen und sieht China als Vorbild.

Volkswagen will in der Corona-Krise über das Kurzarbeiter-Geld hinaus keine staatlichen Hilfe haben. "Aus heutiger Sicht schließe ich das aus", sagte Finanzvorstand Frank Witter der "Börsen-Zeitung". Konzernchef Herbert Diess sagt bei "Markus Lanz", Volkswagen gehe "aus einer starken Position in diese Krise". China sieht er im Kampf gegen das Corona-Virus und das Wiederankurbeln der Wirtschaft als Vorbild.
boersen-zeitung.de, manager-magazin.de, zdf.de (75-Min-Video)

Corona-Krise: VW rechnet mit einem monatelangen Stillstand der Werke.

Volkswagen erwartet die Normalisierung der Produktion bis zum Sommer, sagt der Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann in der "FAZ". Der Corona-Virus werde nicht abrupt verschwinden, doch "wir müssen lernen, wie wir mit dem Virus leben". Als Referenz blickt Stackmann nach China, wo sich der Markt nach der Abschwächung der Pandemie wieder erhole.
"FAZ", S. 22 (Paid), reuters.com

Zitat: Autovermieter Erich Sixt sieht nach Corona-Krise einen Aufschwung.

"Der Bewegungsdrang der Deutschen ist groß, der ist im Moment nur eingeschränkt. Videotelefonie kann menschliche Begegnung nicht ersetzen."

Mietwagen-Mogul Erich Sixt rechnet wegen der Corona-Krise zwar mit einem "deutlichen Umsatz­einbruch" in den kommenden Monaten und kündigt Kurzarbeit an. 2021 erwartet er aber wieder einen kräftigen Aufschwung.
handelsblatt.com, rp-online.de

Volkswagen kauft in China Medizingeräte für Deutschland.

Volkswagen kauft in China Medizingeräte, die den deutschen Behörden kostenlos zur Verfügung gestellt werden, schreibt Business Insider. In chinesischen VW-Werken sollen Schutzmasken für Deutschland produziert werden. VW-Chef Herbert Diess rechnet damit, dass die meisten Fabriken aufgrund der Corona-Pandemie länger als zwei Wochen geschlossen sind.
businessinsider.de, #thinkpositive #actpositive

Mercedes-Benz nutzt Social Media für Corona-Tipps und Informationen.

Mercedes-Benz nutzt seine globalen Social-Media-Kanäle mit 50 Mio Followern, um offizielle Einrichtungen und Gesundheitsorganisationen bei der Corona-Informationsmaßnahmen unterstützen. Die Autobauer rufen in Postings zu solidarischem Verhalten und Durchhaltevermögen auf, geben Tipps und posten u.a. kostenlose Malvorlagen.
wuv.de, mercedes-fans.de, #thinkpositive #actpositive

Basta: Der Frankfurter Flughafen macht eine Landebahn zum Parkplatz.

Bodenständig: Der Flughafen in Frankfurt reagiert auf die veränderte Nachfrage. Da immer weniger Flüge durchgeführt werden und zeitgleich viele Maschinen einen Parkplatz benötigen, schließt Fraport am Montag vorläufig die Landebahn Nordwest. Dort soll ein Teil der derzeit 700 stillgelegten Lufthansa-Maschinen parken. Typisch deutsch wäre es nun natürlich, wenn Lufthansa-Chef Carsten Spohr täglich ein Parkticket für jede Maschine ziehen muss.
faz.net

Auch Daimler stoppt wegen Corona die Produktion.

Daimler macht's wie Volkswagen und stoppt wegen des Corona-Virus die Fahrzeug-Produktion in Europa. Für zunächst zwei Wochen ruht die Arbeit in den PKW-, Transporter- und Nutzfahrzeug-Werken sowie ausgewählten Verwaltungsbereichen. Auch Opel stellt den Betrieb vorübergehend ein und schickt Tausende Mitarbeiter*innen in Kurzarbeit. BMW will vorerst weiter produzieren.
handelsblatt.com, turi2.de (Background Volkswagen)

“Spiegel”: Bahn stellt den Regionalverkehr wegen Corona auf Notfallfahrplan um.


ZurückFernbleiben, bitte: Die Deutsche Bahn wird den Regionalverkehr ab Dienstag oder Mittwoch einschränken und keine Fahrkarten mehr kontrollieren, berichtet der "Spiegel". Der Konzern erwarte, dass viele Mitarbeiter nicht arbeiten können, weil sie ihre Kinder zu Hause betreuen müssen. Man wolle Unannehmlichkeiten für die Kunden so gering wie möglich halten und gewährleisten, dass Menschen dennoch per Bahn zur Arbeit kommen können. Vorbild für den reduzierten Fahrplan ist der Sonntagsfahrplan. Bei der Bahn gibt es laut Chef Richard Lutz bisher "keinen auffälligen Krankenstand".

Unterdessen kündigt der Touristik-Konzern Tui an, "den größten Teil aller Reiseaktivitäten bis auf weiteres auszusetzen". Betroffen sind Pauschalreisen, Kreuzfahrten und der Hotelbetrieb. Auch Konkurrent Aida hat bereits alle Kreuzfahrten bis Anfang April eingestellt.
spiegel.de, tagesschau.de (Bahn), sueddeutsche.de (Tui)

Wegen Corona: Tesla holt Mitarbeiter aus Deutschland in die USA.

Tesla ruft seine Mitarbeiter aus Deutschland wegen des Corona-Virus in die USA zurück, berichtet die "Automobilwoche". Rund 30 Amerikaner, die für Tesla in Berlin tätig sind, seien auf dem Rückweg. Welche Auswirkungen die Maßnahme auf den Bau der Tesla-Fabrik in Brandenburg hat, ist unklar. Für Mitte April ist der Spatenstich geplant.
automobilwoche.de (Paid)

Opel kann sich Elektro-Manta vorstellen.

Opel denkt über eine Neuauflage seines Kult-Coupés Manta als Elektro-Auto nach. Opel-Chef Michael Lohscheller sagt der “Augsburger Allgemeinen”: “Wir wollen Dinge, die Opel in der Vergangenheit sehr gut gemacht hat – und dazu gehört der Manta – in die Zukunft übersetzen.” augsburger-allgemeine.de (Zusammenfassung), augsburger-allgemeine.de (Interview)

Donald Trump bleibt für Sixt-Werbung vorerst tabu.

Sixt traut sich bei seinen Werbe-Kampagnen vorerst nicht an Donald Trump ran - wegen der nicht absehbaren rechtlichen Konsequenzen in den USA, sagt Marketingchef Robin Ruschke im "Absatzwirtschaft"-Interview. Die "Ballung von Ereignissen" habe 2019 zu einer höheren Schlagzahl geführt, im Schnitt setze der Autovermieter eine von fünf Werbe-Ideen um.
absatzwirtschaft.de

“Wiwo”: Streetscooter-Gründer Günther Schuh und Post sprechen über Rückkauf.

Streetscooter: Gründer Günther Schuh überlegt, die E-Transporter-Firma von der Deutschen Post zurückzukaufen, man sei in Gesprächen. Er verkaufte seine Anteile 2014. Die Post hat bisher vergeblich nach einem Käufer gesucht und kürzlich bekannt gegeben, die Produktion einzustellen. Schuh wirft dem Konzern vor, er habe nötige Investitionen zu lange hinausgezögert.
wiwo.de, turi2.de (Background)

Video-Tipp: Share Now will (nicht nur) Kindern das Teilen näherbringen.

Video-Tipp: Share Now, Car-Sharing-Anbieter von BMW und Mercedes, startet mit Jung von Matt eine Awareness-Kampagne mit neun Motiven und einem "Carsharing Experiment" der Filmproduktion Element E. Im Spot streiten sich Kinder um ein Spielzeugauto, bevor sie es - ganz im Sinne des werbenden Car-Sharing-Anbieters - mieinander teilen. Die Mediaplanung verantwortet Carat Deutschland.
youtube.de (2-Min-Video) via wuv.de

“Tagesspiegel”: IAA findet künftig in München statt.

IAA wird nach München ziehen, schreibt der "Tagesspiegel". Der Automobilverband VDA musste sich zwischen Frankfurt, München und Hamburg entscheiden. Laut "Tagesspiegel" ist es München geworden, weil es "im Vergleich die wirtschaftlich stärkste Region" sei und die Autoschau dort "die nötige politische Unterstützung" erhalte. Bisher hat die Messe fast 70 Jahre in Frankfurt am Main stattgefunden.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)

VW gründet markenübergreifende Digitalsparte, streicht Vertriebsstellen.

VW legt Vertrieb, Marketing und Service zusammen und gründet dafür eine markenübergreifende Digitalsparte. Jede fünfte Stelle im Vertrieb soll bis 2023 wegfallen, "entlang der demographischen Kurve" und ohne betriebsbedingte Kündigungen. Von sieben Regionalstandorten bleiben nur vier bestehen: Wedemark, Köln, München und Ludwigsfelde. Holger Santel, Leiter Vertrieb und Marketing in Deutschland, begründet mit dem wachsenden Online- und Direktvertrieb.
wuv.de

Googles Selbstfahr-Tochter Waymo sammelt erstmals externes Geld ein.


Selbst Geld eingefahren: Waymo sammelt in einer Finanzierungsrunde rund 2,25 Mrd Dollar von verschiedenen Investoren ein. Es ist das erste Mal, dass das Startup für selbstfahrende Autos Geld von externen Investoren annimmt. Die Investorenrunde wird angeführt von der US-Beteiligungsgesellschaft Silver Lake. Auch der kanadische Pensionsfond und Mubadala, Investmentgesellschaft des Emirats Abu Dhabi, beteiligen sich. Ferner gehören der Autozulieferer Magna und Autonation zu den Investoren.

Waymo war 2009 als Projekt von Google gestartet und ist mittlerweile wie Google Tochter des Mutterkonzerns Alphabet. Das Unternehmen entwickelt selbstfahrende PKW und die dazu nötige Software. Vor allem als Fahrdienstleister will Waymo Geld verdienen.
techcrunch.com

“Handelsblatt”: Streetscooter-Mitgründer Günther Schuh kritisiert die Deutsche Post scharf.


Der Ingenieur ärgert sich sehr: Günther Schuh kritisiert in einem "Handelsblatt"-Gastbeitrag, die Deutsche Post habe bei Streetscooter "Amateure eingesetzt, jegliche Verbesserung verboten und auf eine Gelegenheit gewartet, das Geschäft unter einem Vorwand einzustellen". Der Konzern habe "weder eine ausreichende Finanzierung noch ein realistischer Zugang zum Kapitalmarkt gewährt". Er nennt das Aus ein Armutszeugnis für die Post und für Deutschland. Für große Projekte fehle hierzulande oft das Geld und man falle deshalb "in die Hände derjenigen, die Deutschland nach Sparkassen-Regeln führen".

Schuh, Professor für Produktionssystematik, hat den Streetscooter 2010 mit Studenten der RWTH Aachen erfunden und das dazugehörige Unternehmen gemeinsam mit Achim Kampker gegründet. Die Deutsche Post hatte es 2014 übernommen. Post-Chef Frank Appel will die Produktion 2020 komplett einstellen und Verkaufssondierungen "nicht aktiv weiter verfolgen".
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

“FAS”: VW-Chef Herbert Diess will die Automesse IAA nicht in München sehen.

IAA: Volkwagen-Chef Herbert Diess will verhindern, dass die Automesse künftig in München stattfindet - der Heimat des Mitbewerbers und Ex-Arbeitgebers BMW, schreibt die "FAS". Der Posten des Vorstandsvorsitzenden blieb Diess, der bis heute in München lebt, bei BMW verwehrt. Neben München, buhlen auch Berlin und Hamburg um die IAA.
"FAS", S. 22 (Paid)

Coronavirus: Lufthansa erwägt, bis zu einem Viertel der Flüge in Europa zu streichen.

Lufthansa plant die Kurz- und Mittelstreckenflüge bei weiterer Ausbreitung des Wuhan-Coronavirus in den kommenden Wochen um bis zu einem Viertel zu reduzieren. Der Konzern prüft die Möglichkeit von Kurzarbeit, auch einige Langstreckenflüge könnten gestrichen werden. Die China-Flüge hatte die Fluggesellschaft bereits vor Wochen ausgesetzt.
faz.net

Meinung: “ADAC Motorwelt” wirkt differenzierter, bleibt aber Mitteilungsblatt.

ADAC Motorwelt traut sich nach dem Relaunch das Autofahren auch mal infrage zu stellen, beobachtet Marco Völklein in seiner Blattkritik in der "Süddeutschen Zeitung". "Ich überlege schon, ob es sich immer lohnt, ins Auto zu steigen", wird Schauspieler Elyas M'Barek zitiert. Zugleich bewahre das Mitgliedermagazin den Charakter "eines Mitteilungsblatts eines Großvereins".
"Süddeutsche Zeitung", S. 32 (Paid)

Die Deutsche Post stellt die Streetscooter-Produktion Ende 2020 ein.


Postwendend abgefahren: Die Deutsche Post zieht bei seinem Elektrofahrzeug Streetscooter den Stecker und stellt die Produktion bis Ende des Jahres ein. Zuvor hat die Post vergeblich nach einem Käufer für das defizitäre Tochterunternehmen gesucht. Sie will keine weiteren Neubestellungen annehmen. Die Auslieferung bereits bestellter Fahrzeuge werde sich noch bis 2021 hinziehen. Die Post-Tochter soll sich anschließend nur noch um den Betrieb der posteigenen Streetscooter-Flotte kümmern.

Die Post selbst betreibt mehr als 10.000 Streetscooter. Mehrere externe Kunden haben Fahrzeuge bestellt, jedoch nicht in dem Ausmaß, dass sich das Geschäft allein trägt. Gemeinsam mit Ford produziert die Post auch eine Maxi-Version des LKWs, mit Chery ist eine Adaption für den chinesischen Markt geplant. Den Investitionen gegenüber stehen die Aussage von Vorstandschef Frank Appel, dass die Post kein Autohersteller sein wolle, sowie zahlreiche personelle Wechsel an der Spitze von Streetscooter.
spiegel.de

VW kämpft weiter mit Softwareproblemen beim Elektroauto ID 3.

Volkswagen bekommt die Softwareprobleme bei seinem Elektroauto ID 3 nicht in den Griff. Testfahrer entdecken bis zu 300 neue Fehler pro Tag, berichtet "t3n". Dadurch könnte sich die Auslieferung der Wagen, ursprünglich für den Sommer geplant, bis 2021 verspäten. VW müsste dann mit Strafzahlungen rechnen, da der CO2-Ausstoß der Fahrzeugflotte zu hoch wäre.
t3n.de

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg erlaubt Tesla, weiter zu roden.

Tesla darf auf seinem künftigen Werksgelände in Grünheide weiterroden, entscheidet das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg im Eilverfahren. Es weist die Klagen des Umweltverbands Grüne Liga und des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern ab. Die Abholzung eines Wirtschaftswaldes sei ein weniger schwerwiegender Natureingriff und alle für die Entscheidung nötigen Stellungnahmen hätten vorgelegen.
tagesspiegel.de, spiegel.de, turi2.de (Background)

E-Roller-Startup Tier sammelt 100 Mio Dollar von Investoren ein.

Tier, E-Roller-Startup aus Berlin, sammelt 100 Mio Dollar von Investoren ein und will damit die Fahrzeugflotte und das Managementteam ausbauen. Die Konsolidierung im E-Scooter-Markt hat begonnen, im Januar übernahm Branchenpionier Bird den deutschen Anbieter Circ. Die US-Konkurrenz Bird und Lime sind den europäischen Anbietern in Sachen Finanzkraft voraus.
"Handelsblatt", S. 23 (Paid), turi2.de (Background)

Basta: Anwälte der Verbraucherzentralen fordern von Volkswagen 98 Mio statt 8.000 Euro.

Darf's ein bisschen mehr sein? Die Einigung zwischen Dieselfahrern und Volkswagen scheiterte, weil die Anwälte der Verbraucherzentralen statt symbolischen 8.000 Euro im Verfahren 98 Mio für den juristischen Vergleich inklusive der Schadensabwicklung forderten, schreibt die "Bild am Sonntag". Dicke Luft dürfte damit nicht nur im Geldbeutel der Juristen, sondern auch bei den ausgebremsten Dieselfahrern ohne Portokasse herrschen.
"Bild am Sonntag", S. 6 (Paid)

Verkehrsminister Scheuer will die Paketauslieferung per U-Bahn testen.

Pakete könnten künftig nachts per U-Bahn in Zwischenlager geliefert werden, um den oberirdischen Straßenverkehr zu entlasten, sagt Bundesverkehrsminister Scheuer der "Südwest Presse" und der "MOZ". Scheuer plädiert für ein Pilotprojekt in einer Stadt, "wo wir eine U-Bahn umbauen und eine spezielle Paket-U-Bahn daraus machen". Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen zeigt sich laut dpa offen, bundesweit "könnten sich vermutlich eher die Straßenbahnen eignen".
moz.de

Teslas deutsche Fabrik könnte später kommen als geplant.

Tesla rechnet beim Bau der Fabrik in Grünheide mit Verzögerungen, zitiert die "Welt am Sonntag" aus dem Risikobericht des Autobauers. Der Bau sei "mit einer ganzen Reihe von Unsicherheiten verbunden", u.a. aufgrund regulatorischer Vorgaben und dem Erhalt von Genehmigungen. "Außerhalb der Vereinigten Staaten haben wir begrenzte Produktionserfahrung", urteilt Tesla.
welt.de

Gericht lehnt die Eilanträge gegen die Baumfällungen beim Tesla-Werk ab.

Tesla: Das Verwaltungsgericht in Frankfurt (Oder) lehnt die Eilanträge von zwei Naturschutzverbänden ab, die gegen die ersten Rodungen auf dem Tesla-Gelände in Grünheide vorgehen wollten. Die vom brandenburgischen Landesumweltamt erteilte Genehmigung des "vorzeitigen Beginns" der Baumfällarbeiten ist rechtmäßig.
rbb24.de, turi2.de (Background)