White House Press Corps schreibt offenen Brief an Trump.

Donald Trump 150Donald Trump bekommt kurz vor seiner Amtseinführung Gegenwind von den Korrespondenten im Weißen Haus. Im Namen deren Vereinigung, des White House Press Corps, hat Kyle Pope, Chefredakteur des Medienmagazins Columbia Journalism Review, einen offenen Brief verfasst. Darin zählt er vergangene Vergehen Trumps gegenüber der Presse auf und schreibt: "Wir bestimmen die Spielregeln." Außerdem kündigt Pope an: "Wir werden uns obsessiv mit Details Ihrer Regierungsarbeit auseinandersetzen."
spiegel.de, cjr.org (offener Brief)1 Kommentar

Private Wetterdienste gegen Abschaffung der DWD-Gebührenpflicht.

dwd150Deutscher Wetterdienst: Die Bundesbehörde soll künftig ihre Daten gebührenfrei weitergeben können, sieht ein Gesetzentwurf vor. Das soll neue Geschäftsideen fördern. Der Verband Deutscher Wetterdienstleister, aber auch der Ökonom Justus Haucap, einst Chef der Monopolkommission, kritisieren die geplante Gesetzesänderung - die mit Steuergeld entwickelten Angebote würden private Geschäftsmodelle gefährden.
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DJV, dju und Netzwerk Recherche kritisieren Entwurf zum neuen Bundesarchivgesetz.

bnd-bundesnachrichtendienst-150Bundesarchivgesetz: DJV, dju und Netzwerk Recherche fordern in einer gemeinsamen Erklärung den Bundestag auf, die geplante Novelle des Bundesarchivgesetzes zu überarbeiten. Der Reformentwurf sieht Sonderregeln für den Bundesnachrichtendienst vor, nach denen der Geheimdienst verhindern kann, dass Unterlagen an das Bundesarchiv weitergegeben werden. Üblicher Weise müssen Bundesbehörden dies nach spätestens 30 Jahren tun. Am Donnerstag stimmt der Bundestag über das Gesetz ab.
djv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Europarats-Chef warnt vor staatlicher Zensur.

Thorbjörn Jagland Thorbjörn Jagland, Generalsekretär des Europarats, warnt vor staatlichen Aktionen gegen Fake News. Bei nicht eindeutig illegalen Inhalten sei Vorsicht wichtig, sagte Jagland. Sonst könnten Politiker unangenehme Meinungen als Falschmeldungen abtun, um Debatten darüber schnell zu beenden. Facebooks Plan, von Nutzern gemeldete Inhalte prüfen und gegebenenfalls als zweifelhaft markieren zu lassen, sieht er aber positiv.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Forscher benennt alternativ-modische Mottenart nach Donald Trump.

neopalpa-donaldtrumpi150Flatterhaft: Der Biologe Vazrick Nazari hat eine neue Mottenart entdeckt und sie Neopalpa donaldtrumpi getauft. An den künftigen US-Präsidenten erinnert ihn nicht etwa, dass die Spezies von Scheinwerferlicht angezogen wird oder wie Twitter-König Trump nachtaktiv ist - als Kopfschmuck trägt das Tierchen putzig frisierte blonde Schuppen. (Foto: Vazrick Nazari)
bloomberg.comKommentieren ...

Barack Obama begnadigt Chelsea Manning.

Chelsea Manning 150Barack Obama hat in einer seiner letzten Amtshandlungen als US-Präsident Whistleblowerin Chelsea Manning begnadigt. Die Frau, damals noch ein Mann, hatte als Soldat Bradley Manning Hunderttausende geheimer Militär-Dokumente gestohlen und an Wikileaks weitergereicht. Seit 2010 sitzt Manning wegen Spionage und Verrats für 35 Jahre in Haft. Dank Obamas Begnadigung soll sie nun schon im Mai freikommen.
faz.net, bild.de
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Digitalpolitiker fordern Anpassung von Gesetzen für Digital-Plattformen.

Deutscher Bundestag, BerlinRegulierung von AirBnB, Uber und Co: Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD fordern von der Bundesregierung in einem gemeinsamen Antrag, bestehende Regelungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, schreibt das "Handelsblatt". So herrsche oft Rechtsunsicherheit, welche Gesetze für die Digital-Firmen gültig sind und wer haftbar ist.
"Handelsblatt", S. 8 (Paid)Kommentieren ...

Marcus Pretzell darf keine Journalisten vom Treffen der ENF-Fraktion ausschließen.

AfD-150AfD-Mann Marcus Pretzell darf keine bestimmten Journalisten vom Treffen der europäischen ENF-Fraktion ausschließen, sagt Ulrich Karpenstein, Spezialist für Europarecht. Die Arbeit der Fraktion werde auch mit öffentlichen Geldern finanziert, deshalb gelte europäisches Recht und Journalisten könnten sich auf die Pressefreiheit berufen. "Hofberichterstatter" dürfe sich keine Fraktion aussuchen, die Diskriminierung unter Berufung auf vorausgegangene Berichterstattung sei unzulässig.
"FAZ", S. 4 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Kai Diekmann hat nicht mal versucht, Trump zu entzaubern.

Kai Diekmann 2015b - 150Kai Diekmann habe bei seinem Interview mit Donald Trump nicht mal versucht, den künftigen Präsidenten zu entzaubern, schreibt Matthias Kolb. Der Washington-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung" wirft Diekmann vor, sich "ehrfürchtig" in den Trump-Tower begeben zu haben. Außerdem verschweige "Bild" ihren Lesern, dass "Times"-Journalist und Co-Interviewer Michael Gove Kämpfer für einen harten Brexit war - kritische Fragen habe Trump also nicht zu erwarten gehabt. "Aufschlussreich" findet er das Gespräch dennoch.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Trump-Interview: Diekmann spricht mit Trump u.a. über Merkel, Nato und BMW.

kaidiekmann150Kai Diekmann trifft Donald Trump zum exklusiven Interview und entlockt dem künftigen Präsidenten ein paar knackige Aussagen: So nennt Trump etwa die Nato obsolet, schimpft auf die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und droht BMW für in Mexiko produzierte Autos mit 35 % Einfuhrzoll. Diekmann und Co-Interviewer Michael Gove, "Times", fragen sehr freundlich, nicht konfrontativ und lassen Trump viel Raum für seine Antworten. Diekmann bringt dem Milliardär als Gastgeschenk ein Stück der Berliner Mauer mit den Autogrammen von Helmut Kohl, Michail Gorbatschow und George Bush mit.
bild.de (Paid), spiegel.de (Zusammenfassung)Kommentieren ...

Zitat: Donald Trump twittert lieber, als sich mit Journalisten zu unterhalten.

donald-trump-150"Und das Twittern? Ich dachte, ich würde es zurückschrauben, aber die Presse berichtet so unehrlich über mich – so unehrlich –, dass ich mich über Twitter äußere."

Donald Trump sagt im Interview mit Kai Diekmann, dass er seine Tweets tagsüber Mitarbeitern diktiert. Der künftige US-Präsident schätzt an Twitter, dass seine Nachrichten fast unmittelbar zu Breaking News werden.
bild.de (Paid)Kommentieren ...

Noch-Herausgeber Kai Diekmann trifft für “Bild” Donald Trump.

Diekmann_trump 150Kai Diekmann darf als eine seiner letzten Amtshandlungen als Herausgeber von "Bild" den künftigen US-Präsidenten Donald Trump interviewen. "Bild am Sonntag" trommelt schon mal mit dem Interview und druckt ein Foto mit Diekmann und Trump. Bei Twitter verbreitet Diekmann Fotos vom schwer bewachten Trump-Tower und von seinen Treffen mit den letzten vier US-Präsidenten. Das Interview steht Sonntag ab 23 Uhr auf Bild.de und erscheint am Montag in der gedruckten Ausgabe. Es ist das erste Interview, das Trump einem deutschen Medium gibt. Diekmann war zuletzt selbst in die Schlagzeilen geraten - eine Mitarbeiterin wirft ihm sexuelle Belästigung vor.
twitter.com, turi2.de, turi2.de (Background)

RT Diekmann Trump1 Kommentar

Zitat: Newt Gingrich glaubt nicht, dass Donald Trump “staatsmännischer” wird.

Newt Gingrich 150"Er wird mit dem Twittern kaum aufhören. Ich hoffe, die Leute gewöhnen sich einfach daran."

Newt Gingrich, erzkonservativer US-Politiker und Trump-Vertrauter, spricht im "Spiegel"-Interview über den Twitter-Tick des künftigen US-Präsidenten und hofft, dass er und seine Mannschaft "nicht vernünftig" werden.
"Spiegel", 3/2017, S. 88 (Paid)Kommentieren ...

Basta: Weder Streaming-Agitation noch Webcast-Propaganda.

russia-today-150So fängt es an: In den USA geht die Angst vor russischem Einfluss um, wohl auch bei den armen Seelen, die einen schönen Wintertag vor dem Stream des US-Parlaments-TV C-Span verbringen. Dort lief gestern auf einmal das Programm von Russia Today. Angeblich ist kein Hack verantwortlich, sondern ein falscher Knopfdruck bei C-Span.
derstandard.at, nytimes.comKommentieren ...

AfD-Abgeordneter schließt einzelne Journalisten von Termin mit Frauke Petry aus.

AfD-150AfD-Europaabgeordneter Marcus Pretzell verweigert Journalisten von "FAZ", "Spiegel", "Handelsblatt" sowie öffentlich-rechtliche Medien die Teilnahme an einem Treffen von AfD-Chefin Frauke Petry und führenden Rechtspopulisten wie Marine Le Pen und Gerd Wilders. Ausländische Medien und die dpa sind jedoch zugelassen. Pretzell, der seit Dezember mit Frauke Petry verheiratet ist, begründet die Entscheidung mit Kritik an der Berichterstattung über die AfD. Interessant: Auch das AfD-freundliche Magazin "Compact" ist nicht willkommen. AfD-Pressesprecher Christian Lüth kritisiert die Entscheidung, nur ausgewählte Medien zuzulassen. DIe ARD erwägt rechtliche Schritte.
faz.net, meedia.de, dwdl.deKommentieren ...

Meinung: Breitbart bleibt zu Start in Deutschland bewusst unkonkret.

breitbart-150Breitbart ist in Deutschland und Frankreich bislang nur ein Phantom, schreibt Benedikt Frank. Außer einer Ankündigung von Chefredakteur Alexander Marlow gebe es nichts Konkretes. Weder werde öffentlich nach Personal gesucht, noch sei die Domain gesichert. Das wenig über die Pläne des ultrarechten Mediums bekannt sei, ist laut Frank Taktik: Breitbart wolle dem politischen Feind seine Taktik nicht verraten.
"Süddeutsche Zeitung", S. 43 (Paid)Kommentieren ...

Basta: BuzzFeed reagiert mit Humor auf Trump-Beschimpfung.

buzzfeed_garbageMüll-Verwertung: BuzzFeed reagiert unverzüglich auf die Beschimpfung von Donald Trump. Auf seiner Pressekonferenz nannte er das Online-Magazin einen "scheiternden Haufen Müll" ("failing pile of garbage"). Im Online-Shop verkauft BuzzFeed nun Aufkleber und T-Shirts mit dem Zitat - und einen Mülleimer. Der Geschäftsmann Trump wäre stolz.
shop.buzzfeed.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Donald Trump beschimpft BuzzFeed und CNN auf Pressekonferenz.

Donald Trump 150Donald Trump nennt auf seiner Pressekonferenz die BuzzFeed-Veröffentlichung, wonach Russland über kompromittierendes Material über ihn verfüge "Fake News". BuzzFeed nennt der gewählte Präsident einen "scheiternden Haufen Müll". Einem CNN-Reporter untersagt Trump, eine Frage zu stellen. Sein Sender sei "furchtbar" und stehe für "Fake News".
edition.cnn.com (30-Sekunden-Video), turi2.de (Background)

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BuzzFeed veröffentlicht unbelegte, explosive Vorwürfe gegen Trump.

donald-trump-150Donald Trump: BuzzFeed veröffentlicht ein Dossier, in dem ein Analyst u.a. behauptet, die russische Regierung verfüge über kompromittierendes Material ("perverted sexual acts") über den künftigen US-Präsidenten. Der Stoff ist journalistisch umstritten, weil bisher unbestätigt. Der Analyst hinter dem Material soll ein ehemaliger britischer Geheimdienstler sein, der während des Wahlkampfs zunächst für republikanische, später für demokratische Trump-Gegner recherchiert hat. Das Dossier liege einer Reihe von Redaktionen und Politikern in Washington seit einigen Wochen vor.
nytimes.com, buzzfeed.com (Veröffentlichung), washingtonpost.com (Kritik)1 Kommentar

Chan Zuckerberg Initiative wirbt Wahlkampf-Strategen an.

Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan gewinnen David Plouffe (Foto) und Ken Mehlman für ihre Wohltätigkeits-Organisation. David Plouffe war Wahlkampfmanager von Barack Obama 2008. Ken Mehlman leitete den Wahlkampf von George W. Bush bei dessen Wiederwahl 2004. Bei der Chan Zuckerberg Initiative sollen beide vor allem die Strategie mitbestimmen.
theverge.com
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Jury wählt “Volksverräter” zum Unwort des Jahres 2016.

Unwort des Jahres_150_LogoVolksverräter ist das Unwort des Jahres 2016, entscheidet die Jury aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten. Mit diesem Ausdruck beschimpfen Anhänger von Pegida, AfD und anderen rechten Initiativen oft Politiker. Die Jury begründet ihre Wahl damit, dass der Begriff "undifferenziert und diffamierend" sei und "das ernsthafte Gespräch" abwürgen würde.
spiegel.de, unwortdesjahres.netKommentieren ...

Zitat: Berlins Bürgermeister Michael Müller lehnt Twitter ab.

michael_mueller_150"Twitter lebt davon, dass ich innerhalb von Sekunden reagiere. Ich halte vieles, was dort passiert, für unseriös - und möchte mich daran nicht beteiligen."

Michael Müller, regierender Bürgermeister von Berlin, entscheidet sich bewusst gegen ein Twitter-Profil - auch, um sich nicht unter Zeitdruck setzen zu lassen.
Der Tagesspiegel (E-Paper, Paid), blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: WeBiz kämpft in der Türkei für Pressefreiheit.

webiz_tuerkei_150Lese-Tipp: WeBiz, ein kleiner Social-Media-Sender, kämpft in der Türkei für einen Rest unabhängiger Berichterstattung. Obwohl er erst seit Herbst 2016 existiert, erreicht der Sender mit seinen täglichen Audio-Nachrichten und Tweets sowie wöchentlichen Livegesprächen zehntausende Menschen. Die Macher fürchten allerdings, mit wachsender Relevanz zum Ziel staatlicher Repressionen zu werden.
zeit.deKommentieren ...

“Bild”: Vox holt Millionärin und Ex-Staatssekretärin Dagmar Wöhrl in die “Höhle der Löwen”.

dagmar-woehrl-150Vox gewinnt die Millionärin und CSU-Politikerin Dagmar Wöhrl als Jurorin für die "Höhle der Löwen", berichtet "Bild". Wöhrl sitzt noch bis zum Sommer im Bundestag, tritt im Herbst aber nicht erneut an. Im ersten Kabinett Merkel war sie Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium. Die Juristin und Miss Germany 1977 folgt in der Startup-Show auf Jochen Schweizer. Wöhrl leitet mit ihrem Sohn eine Beteiligungsgesellschaft, ihr Familien-Vermögen wird auf 400 Mio Euro geschätzt.
bild.de (Paid)Kommentieren ...

Weißes Haus archiviert Obamas Social-Media-Historie.

barack-obama-2015-150Barack Obama archiviert sein Social-Media-Leben als US-Präsident. Im White House Social Media Archive sind alle Beiträge, Fotos und Videos gespeichert, die Obama und seine Administration in zwei Amtszeiten bei Instagram, Twitter, Flickr, Facebook, Google+, und Pinterest veröffentlicht haben. Alle Beiträge sind plattformübergreifend durchsuchbar.
theverge.com, obamawhitehouse.gov.archivesocial.comKommentieren ...

Zahl des Tages: Institut für Zeitgeschichte verkauft “Mein Kampf” 85.000 Mal.

mein-kampf-kritische-edition150Zahl des Tages: Ganze 85.000 Exemplare der kritisch kommentierten Fassung von Hitlers "Mein Kampf" hat das Institut für Zeitgeschichte seit der Veröffentlichung vor einem Jahr verkauft. Ende Januar kommt die sechste Auflage auf den Markt, Instituts-Direktor Andreas Wirsching sagt, aus dem anfänglichen Hype sei eine fachwissenschaftliche Diskussion geworden.
stern.deKommentieren ...

Mark Zuckerberg hat Chancen in der Politik, meint Johannes Steger.

zuckerberg-facebook-400Mark Zuckerberg will 2017 mit Amerikanern aller 50 Bundesstaaten sprechen – dieses Ziel erinnert Johannes Steger an "Wahlkampfreisen von Politikern". Er attestiert den politischen Ambitionen des Facebook-Bosses durchaus Erfolgschancen: Zuckerberg sei reich, erfolgreich und wohltätig. Auch Trump und Bloomberg hätten die Formel "erfolgreicher Geschäftsmann, guter Politiker" für ihre Wahlkämpfe genutzt.
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Christopher Lauer steht nach Online-Pranger in der Kritik.

Christopher-Lauer-150SPD-Politiker und ehemaliger Berater bei Springer, Christopher Lauer, steht in der Kritik. Lauer hatte eine kritische E-Mail eines AfD-Anhängers an ihn, die von einer dienstlichen Adresse bei der Sparkasse abgeschickt wurde, auf Twitter veröffentlicht und das Mitarbeiter-Profil der Person hinzugestellt. Zusätzlich hat er die Sparkasse auf Twitter auf die Mail aufmerksam gemacht. Die Familie des E-Mail-Autors will nun gegen Lauer vorgehen, da ihm berufliche Nachteile entstanden seien.
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Moderatorin Megyn Kelly wechselt von Fox News zu NBC.

megyn-kelly-2016-150Fox News verliert Star-Moderatorin Megyn Kelly an NBC News. Auch ein neuer Vertrag mit 20 Mio Dollar Jahresgehalt kann sie nicht bei Fox News halten. Der Sender ist Teil des Medienimperiums von Rupert Murdoch und hat im US-Wahlkampf unverkennbar Donald Trump unterstützt. Kelly hatte sich einen Kleinkrieg mit Trump geliefert, der ihr unfaire Berichterstattung vorgeworfen und sie als "Tussi" und "Leichtgewicht" bezeichnet hatte.
spiegel.de, derstandard.at, theguardian.comKommentieren ...

Thomas de Mazière fordert Rechtsgrundlage für Gegenmaßnahmen bei Cyber-Angriffen.

thomas-de-maiziere-150Thomas de Maizière spricht sich dafür aus, Cyber-Angriffe mit "aktiven Gegenmaßnahmen und Gegenangriffen zu bekämpfen". Der Bundesinnenminister fordert in einem Beitrag für die "FAZ", dafür "tragfähige Rechtsgrundlagen" zu schaffen. Das nationale Cyber-Abwehrzentrum solle bei Bedarf die Federführung an sich ziehen können, um schnelle Eingreiftruppen anderer Behörden zu koordinieren.
faz.net (Zusammenfassung), "FAZ", S. 6 (Paid),
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