Bundesregierung bessert Gesetz für freies W-Lan nach.

Wlan W-Lan Wifi-150Störerhaftung für Betreiber offener W-Lan-Netzwerke soll endgültig weg. Wer sein Netzwerk ohne Passwort zur Verfügung stellt, soll künftig nicht mehr zahlen müssen, falls ein Dritter darüber Unfug treibt, erfährt Fabian Reinbold. Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung soll das kürzlich beschlossene W-Lan-Gesetz nachbessern, damit aus der W-Lan-Wüste Deutschland eine Oase wird.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Donald Trump nimmt nicht am White House Correspondents’ Dinner teil.

Donald TrumpJuni 2016-150Donald Trump kündigt via Twitter an, nicht am traditionellen Dinner der White House Correspondents’ Association im April teilzunehmen. Bei der Veranstaltung, bei der die meisten Präsidenten mindestens einmal teilnahmen, wird traditionell satirisch mit der Regierung abgerechnet. Amtsvorgänger Barack Obama zeigte bei seinen Auftritten bei der Veranstaltung seinerseits humoristisches Talent.
twitter.com, spiegel.deKommentieren ...

AfD-Politiker wollte bei ARD-Liveshow die Bühne stürmen.

Landtag debattiert über sichere HerkunftsländerAfD-Politiker Uwe Junge, Parteivorsitzender in Rheinland-Pfalz, stand kurz davor am Freitagabend die Bühne in der ARD-Livesendung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" zu stürmen, berichtet Maike Hessedenz. Das Sicherheitspersonal hat den Politiker von seiner Aktion abgehalten und aus dem Saal geleitet. Zuvor war die AfD von mehreren der aufgetretenen Künstler attackiert worden.
allgemeine-zeitung.deKommentieren ...

Weißes Haus schließt CNN und weitere Medien von Hintergrundgespräch aus.

CNN Logo 150CNN, "New York Times", "Los Angeles Times", BuzzFeed, und Politico wurden am Freitag von einem Hintergrundgespräch im Weißen Haus ausgeschlossen. Bei der von Pressesprecher Sean Spicer abgehaltenen Veranstaltung waren hingegen die anderen großen TV-Networks sowie unter anderem das rechte Medium Breitbart News zugelassen. AP und das "Time Magazine" blieben der Veranstaltung aus Protest fern.
cnn.com, spiegel.deKommentieren ...

“Spiegel”: BND hat ausländische Journalisten abgehört.

bundesnachrichtendienst-aussenfassade-600
Nachrichtendienst belauscht Nachrichtenmacher: Der BND hat seit 1999 offenbar die Kommunikation zahlreicher ausländischer Medien überwacht, berichtet der "Spiegel" und beruft sich auf Dokumente des Geheimdienstes. Auf einer Überwachungsliste stehen demnach mindestens 50 Telefon- und Faxnummern oder E-Mail-Adressen von Journalisten und Redaktionen, darunter mehr als ein Dutzend Anschlüsse der BBC in Afghanistan, der Zentrale in London und Redaktionen des Auslandsdienstes BBC World Service. Auch ein Anschluss der "New York Times" in Afghanistan sowie Mobil- und Satellitentelefone der Nachrichtenagentur Reuters in Afghanistan, Pakistan und Nigeria stehen auf der Liste und wurden womöglich bespitzelt.

Die Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen verurteilt die Überwachung als einen "ungeheuerlichen Angriff auf die Pressefreiheit", der eine "neue Dimension des Verfassungsbruchs" darstelle. Der Verband geht davon aus, dass der Bundesnachrichtendienst ausländische Journalisten auch weiterhin abhören wird und bereitet mit anderen Journalistenverbänden sowie der Gesellschaft für Freiheitsrechte eine Verfassungsklage gegen das BND-Gesetz vor.
"Spiegel" 9/2017, Seite 442 Kommentare

Trump-Berater Stephen Bannon wettert gegen die Medien.

Steve BannonStephen Bannon, Donald Trumps Chefberater, sagt den Medien den Kampf an. "Jeder Tag wird ein Kampf sein", so der Medienunternehmer vor Tausenden Aktivisten. Bannon nennt die Medien eine "Oppositionspartei". Der frühere Leiter der Internetseite Breitbart News rechnet damit, dass das Verhältnis Trumps zur Presse sich weiter verschlechtern werde. Die Medien seien angeblich gegen die "wirtschaftsnationale Agenda" des Präsidenten.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

“Cicero”: Massenmedien sind mitschuldig an Online-Pöbeleien.

Steile These von rechts: Verleger Christoph Schwennicke lässt Medienwissenschaftler Norbert Bolz in der aktuellen Titelgeschichte des Cicero kräftig gegen die "klassischen Massenmedien" vom Leder ziehen. Für die "Pöbel-Demokratie", in die sich Deutschland demnach zunehmend verwandelt, sind laut Bolz keinesfalls nur die "Hassprediger" auf "hatebook" verantwortlich: "Auch die politisch Korrekten sind Hater", schreibt Bolz.

Cicero März 2017 150Den etablierten Medien fehle "der Geist der Liberalität", sie gäben zu oft dem Impuls nach, "denjenigen, der eine andere Meinung hat, zu maßregeln oder zu bestrafen". Für Bolz nähren die Etablierten den "Verdacht, dass die beschworene Gefahr durch Fake News selbst eine Fälschung ist". Und dass es sich um den "verzweifelten Abwehrkampf eines zum Untergang verurteilten Journalismus handelt".

Ein bisschen was ist also dran am Vorwurf der Lügenpresse, wenn es nach Bolz geht. Starker Tobak, Hobby-Angler und "Cicero"-Verleger Schwennicke fischt damit deutlich am rechten Rand des politischen Spektrums - auch wenn er das im Interview mit turi2.tv im Sommer 2016 noch dementiert hat.
"Cicero", 3/2017, S. 14-22 (Paid), turi2.tv (4-Min-Video)11 Kommentare

Video-Tipp: “Zapp” über Seitenwechsler im Journalismus.

ZappVideo-Tipp: "Zapp" nimmt sich die Seitenwechsler im Journalismus vor - in der Politik und in Unternehmen. Daniel Bouhs interviewt Deutschlandradio-Journalistin Sabine Adler, die ihren kurzen Ausflug als Sprecherin von Norbert Lammert heute als "teuer erkauft" sieht. Caroline Ebner trifft Sascha Pallenberg, Dirk Benninghoff und Christoph Hardt, die heute für Unternehmen Content Marketing machen.
ndr.de (Politik, 9-Min-Video), ndr.de (Unternehmen, 6-Min-Video)Kommentieren ...

Erste Presserats-Beschwerde gegen “Charlie Hebdo” eingereicht.

Charlie Hebdo Merkel-Schulz 150Charlie Hebdo muss sich erstmals vor dem Deutschen Presserat rechtfertigen. Der Grund für die Beschwerden bei den Medienwächtern ist ein Cover der deutschen Ausgabe, auf dem Bundeskanzlerin Angela Merkel den abgeschnittenen Kopf von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in der Hand hält. Kritiker werfen der Satire-Zeitschrift vor, damit Merkel zu diffamieren. Die Karikatur sollte Solidarität mit dem umstrittenen "Spiegel"-Titelbild zeigen, auf dem Donald Trump den Kopf der Freiheitsstatue abgetrennt hat.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

DJV und Netzwerk Recherche kritisieren Entwurf des Transparenzregisters.

djv-LogoTransparenzregister verdient seinen Namen nicht, kritisieren DJV und Netzwerk Recherche. Die Gewerkschaft bemängelt, dass das Finanzministerium entscheiden dürfe, welche Journalisten Zugang zu dem Archiv bekommen. Netzwerk Recherche stört sich an der geplanten Bezahlschranke und der eingeschränkten Durchsuchbarkeit des Firmenregisters, das Auskunft über die Eigentümer von Unternehmen geben soll.
djv.de, netzwerkrecherche.org, turi2.de (Background)
Kommentieren ...

“Zeit”: Heiko Maas drängte auf Einstellung von Ermittlungen gegen Netzpolitik.org.

heiko-maas-9-2016-600
Ermittlung nach Maas: Bundesjustizminister Heiko Maas hat bei den Ermittlung gegen das Blog Netzpolitik.org wegen Landesverrats im Frühjahr 2015 womöglich eine andere Rolle gespielt als bisher eingestanden. Das berichtet die "Zeit" unter Berufung auf interne Akten der Bundesanwaltschaft. Demnach soll Maas über seine Staatssekretärin Stefanie Hubig mehrfach und unter Androhung sofortiger Entlassung massiv gedrängt haben, die Ermittlungen gegen die beiden Blogger Markus Beckedahl und Andre Meister einzustellen. Bisher hatten Maas und Vertreter seines Ministeriums stets bestritten, entsprechende Anweisungen an den Generalbundesanwalt gegeben zu haben.

Die Bundesanwaltschaft hatte im Frühjahr 2015 Ermittlungen gegen Beckendahl und Meister aufgenommen, nachdem Netzpolitik.org vertrauliche Unterlagen u.a. zu Abwehrmaßnahmen gegen Cyberangriffe veröffentlicht hatte. Der damalige Generalbundesanwalt Harald Range sagte damals öffentlich, Maas behindere die Ermittlungen und übe Druck aus, weil die Strafverfolgung von Journalisten politisch nicht opportun sei. Range verlor nach diese Aussage sein Amt, wenige Tage später wurden die Ermittlungen eingestellt.
zeit.deKommentieren ...

Basta: Donald Trump bekommt seinen eigenen Troll.

Trump Puppe Credit: Chuck WilliamsTroll dich, Trump: Große Füße, kleine Hände, kugelrunder Bauch - Donald Trump hat bald seinen eigenen Troll. Für die Produktion der Puppe mit Föhn-Frisur sammelt der Designer Chuck Williams bei Kickstarter derzeit Unterstützer. 38.000 Dollar waren sein Ziel - mehr als 100.000 sind bisher zusammengekommen. (Foto: Chuck Williams)
stern.de, kickstarter.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Trumps Medienkonsum erklärt seine Äußerungen.

Lese-Tipp turi2Lese-Tipp: Hubert Wetzel erklärt die mitunter wirren Äußerungen und Tweets von Donald Trump mit dessen Fernsehkonsum. US-Politikjournalisten hätten sich angewöhnt, am Morgen all jene Fernsehshows anzusehen, die Trump schaut. Denn oft twittere Trump genau das, was irgendein Moderator gesagt habe. Clevere Politiker gingen einfach in eine von Trumps Lieblingssendungen, anstatt um ein Gespräch im Oval Office zu bitten.
"Süddeutsche Zeitung", S. 31 (Paid)Kommentieren ...

Bundesregierung will Post und Telekom weiterhin privatisieren.

Telekom-150Privatisierungen: Deutsche Post und Telekom sollen weiterhin privatisiert werden, berichtet das "Handelsblatt". Der Bund prüfe einen teilweisen oder vollständigen Verkauf der beiden Staatsunternehmen, heiße es in einem Bericht der Bundesregierung, den das Kabinett am Mittwoch beschließen wolle. Eine Teilprivatisierung der Deutschen Bahn sei hingegen für die nächsten Jahre vom Tisch. Die Voraussetzungen für einen Verkauf der Transport- und Logistiksparten seien nicht gegeben.
handelsblatt.com (Paid)Kommentieren ...

Meinung: Offenlegung von Hintergrundgesprächen würde Scoops verhindern.

Michael HanfeldUnter drei: Auskünfte zu Hintergrundrunden von Politikern mit Journalisten würden Scoops verhindern, meint Michael Hanfeld. Sollten die Teilnehmer und Themen der Gespräche bekannt werden, wäre es mit vertraulichen Gesprächen zwischen Politikern und Journalisten vorbei. Hintergrundgespräche seien keine Kungelrunden, sondern dienten als Verständnishilfe, so Hanfeld. Ein Journalist des "Tagesspiegels" verklagt das Bundeskanzleramt auf Auskunft, mit welchen Journalisten sich Kanzlerin Angela Merkel 2016 zu vertraulichen Gesprächen getroffen hat und welche Themen besprochen wurden.
faz.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Wirtschaftsministerium will keine Vorratsdatenspeicherung für WhatsApp und Co.

Whatsapp Encryption-600Ungelesene Nachrichten: Die Vorratsdatenspeicherung kommt vorerst nicht für Messenger-Dienste wie WhatsApp, Skype, Threema oder den Facebook Messenger, berichtet das "Handelsblatt". Das Wirtschaftsministerium unter SPD-Führung habe ein Veto gegen das Vorhaben des Innenministers eingelegt. "In dieser Legislaturperiode wird es die Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung kaum mehr geben", zitiert die Zeitung den parlamentarischen Staatssekretär Dirk Wiese. Innenminister de Maizière fordert seit Monaten, dass die Vorratsdatenspeicherung auch für neue Dienste wie WhatsApp gilt.

Für eine Änderung des Gesetzes, das klassische Telekommunikationsanbieter dazu verpflichtet, ab Juli Verbindungsdaten wie Anrufdauer, Standort und IP-Adresse zu speichern, sind Änderungen im Telekommunikations- und im Telemediengesetz nötig, für die das Wirtschaftsministerium zuständig ist. Journalisten und Medienverbände wehren sich gegen die Vorratsdatenspeicherung, sie sehen etwa die Sicherheit ihrer Quellen in Gefahr.
"Handelsblatt", S. 11, handelsblatt.com (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Rupert Murdoch sucht die Nähe zu Donald Trump.

Rupert Murdoch 150 (Foto: Evan Agostini - AP - picture-alliance)Rupert Murdoch versucht, sich mit Donald Trump zu arrangieren, schreibt Roland Lindner. Murdoch äußerte sich anfänglich kritisch zu Trump, gilt ihm mittlerweile aber als wohlgesonnen und telefoniert mehrfach in der Woche mit dem Präsidenten. Der dankt es mit exklusiven Interviews und nimmt Murdochs Medien weitestgehend von seinen Attacken aus.
faz.net, turi2.de (Background)1 Kommentar

Zitat: David Frum wertet Trumps Angriff auf die Medien als Aufruf zur Gewalt.

David Frum 150"Es ist schwer diesen zweifach geposteten Tweet als etwas anderes zu lesen, denn als Aufstachelung zur Gewalt durch eine Bürgerwehr."

David Frum, Senior Editor bei "The Atlantic" und ehemaliger Redenschreiber von George W. Bush, wertet Donald Trumps Bezeichnung der Medien als "Feind des Volkes" als Aufruf zur Gewalt.
twitter.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Tony Karon bezeichnet Trump als Chance für den Journalismus.

USA Flagge, Symbolbild2 150Politikjournalismus in den USA könnte von den Anfeindungen durch Donald Trump profitieren, meint Tony Karon, ehemaliger leitender Redakteur bei "Time" und Digital-Leiter von Al Jazeera America. Zu lange hätten die Medien zugunsten von Zugang zur Regierung auf kritische Fragen verzichtet. Da Trump sie nun aussperrt, müssten sich die Journalisten wieder auf ihr klassisches Handwerk als kritische Beobachter zurückbesinnen.
"Welt", S. 4 (Paid)Kommentieren ...

Merkel muss vertrauliche Treffen mit Journalisten offenlegen.

Angela Merkel lächelt 150Bundeskanzlerin Merkel muss offenlegen, mit welchen Journalisten sie sich 2016 zu vertraulichen Gesprächen getroffen hat und welche Themen besprochen wurden. Das berichtet der "Spiegel". Demnach habe das Verwaltungsgericht Berlin im Dezember einem klagenden Redakteur des "Tagesspiegel" Recht gegeben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da das Kanzleramt Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht eingelegt hat.
"Spiegel" 08/2017, S. 12 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Jakob Augstein spricht mit Planet Interview über Blome, “Bild” und Boulevard.

Jakob Augstein 2015 dpa-150"Die Öffentlich-Rechtlichen haben einen öffentlichen Auftrag. Den haben wir als Zeitung nicht."

"Freitag"-Chef Jakob Augstein erklärt im großen Interview mit Jakob Buhre, warum er keine AfD-Politiker interviewt. Außerdem spricht er über seine Wertschätzung für harten Boulevard-Journalismus, die Dialoge mit Nikolaus Blome und den "Freitag"-Neuzugang Jürgen Todenhöfer.
planet-interview.deKommentieren ...

Bundeswehr beklagt Fake-News-Kampagne in Litauen.

Germany Lithuania NATO
Kalter Medienkrieg: Die Bundeswehr ist während ihres Einsatzes in Litauen offenbar Opfer einer Desinformationskampagne. Laut "Spiegel" wurden E-Mails mit detaillierten Schilderungen der angeblichen Vergewaltigung einer Minderjährigen durch Bundeswehr-Soldaten an litauische Politiker und Medien verschickt. Einige kleinere Medien haben daraufhin über den vermeintlichen Fall berichtet. Die Regierung Litauens sagt, dass es den in den Mails beschriebenen Vorfall nicht gegeben habe. Die Nato vermutet dahinter eine Propaganda-Aktion Russlands.

Die Kampagne erinnert an den Fall der Deutsch-Russin Lisa, über die russische Medien 2016 berichteten, sie sei in Deutschland von Flüchtlingen vergewaltigt worden. Die Bundeswehr ist seit Anfang Februar im Rahmen der Nato in Litauen als Reaktion auf das Vorgehen Russlands in der Ukraine. Insgesamt sollen hier 450 Bundeswehr-Soldaten stationiert werden. (Bild: AP / Picture Alliance)
spiegel.de, tagesschau.deKommentieren ...

Trump-Kampagne befragt Anhänger zum Vertrauen in die Medien.

Donald Trump 150Trump führt seine Kampagne gegen die Medien fort. Kurz nach seiner Pressekonferenz, bei der er bereits gegen die Medien ausholte, schickt sein Team eine bizarre Online-Umfrage an seine Anhänger. Darin werden sie unter anderem in Suggestivfragen befragt, ob sie verschiedenen Medien trauen und bei welchen Themen die "Mainstream-Medien" den schlechtesten Job machen.
mashable.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

“Wall Street Journal” streitet über Linie zu Trump.

wsj150Wall Street Journal streitet darüber, wie kritisch es über Donald Trump berichten soll, schreibt Kerstin Kohlenberg. Chefredakteur Gerald Baker fordert Zurückhaltung, etwa bei der Einordnung des Einreiseverbots. Viele Redakteure sehen sich bevormundet. Kritiker vermuten hinter der Blattlinie den Einfluss von Rupert Murdoch, dem die Zeitung seit 2007 gehört.
"Zeit" 08/2017, S. 6 (Paid)
Kommentieren ...

US-Journalisten sind im Visier ausländischer Hacker.

TastaturUS-Journalisten werden immer häufiger Ziel von Phishing-Attacken, berichtet Hakan Tanriverdi. Zuletzt hat Google eine Warnung an mehrere Journalisten versendet, deren E-Mail-Postfächer "staatlich unterstützte Angreifer" ins Visier genommen haben sollen. Die Betroffenen vermuten, dass Russland versucht, an Material zu gelangen, mit dem einzelne Personen oder das komplette Mediensystem kompromittiert werden können.
sueddeutsche.deKommentieren ...