China erwägt, FedEx auf die schwarze Liste zu setzen.

FedEx gerät zwischen die Fronten im Handelsstreit zwischen China und den USA. China erwägt, dem Logistikunternehmen alle Geschäfte in China zu untersagen. Der Schritt sei eine Reaktion auf nicht ausgelieferte Huawei-Pakete. FedEx gab am Montag bekannt, seinerseits die Trump-Regierung verklagen zu wollen. Die Einhaltung der Sanktionen gegen chinesische Firmen sei logistisch weitestgehend unmöglich.
businessinsider.de

Meinung: Gesichtserkennung birgt Gefahren.

Gesichtserkennung kann für Diskriminierung missbraucht werden oder durch mangelnde Daten diskriminierende Ergebnisse liefern, schreiben Christof Kerkmann, Axel Postinett und Stephan Scheuer. Einige Unternehmen machten daher mittlerweile Rückzieher. Städte wie San Francisco erlassen Verbote oder strenge Regeln. In China hingegen setzt der Staat auf flächendeckenden Einsatz von Gesichtserkennung zur Überwachung.
handelsblatt.com

Meinung: Internetsperren werden häufiger.

Internetsperren nehmen zu, sagt Alp Toker von der Organisation Netblocks. Manchmal würden Regierungen nur Social Media blockieren, manchmal auch fast das gesamte Netz lahm legen. Die technischen Möglichkeiten, Zensur zu betreiben, seien gestiegen. Gleichzeitig sei es nicht mehr so leicht möglich, das Netz für die Opposition zu kappen, selbst aber online zu bleiben, da häufig ganze Rechenzentren heruntergefahren werden müssten, um das Netz zu blockieren.
sueddeutsche.de

Facebook übergibt der französischen Justiz Nutzerdaten von Autoren von Hassbotschaften.


Facebook klickt auf Teilen: Facebook will den französischen Justizbehörden künftig die Nutzerdaten von Personen mitteilen, denen Hassrede vorgeworfen wird. Das hat der französische Digitalminister Cedric O bekannt gegeben. Damit erklärt sich der Online-Gigant weltweit erstmals bereit, die betreffenden Informationen auch bei Hassrede mit öffentlichen Stellen zu teilen. Bisher war dies nur im Zusammenhang mit Terrorismus oder Gewaltverbrechen der Fall.

Facebook hat sich bisher darauf berufen, im Fall von Hassrede nicht zur Weitergabe von Nutzerdaten verpflichtet zu sein und darauf verwiesen, dass Länder ohne unabhängige Justiz eine entsprechende Regel missbrauchen könnten. Der Entscheidung in Frankreich waren mehrere persönliche Treffen zwischen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorausgegangen.
stuttgarter-nachrichten.de, reuters.com

Studie: Markenprodukte sind in der EU nicht einheitlich.

Markenprodukte in der EU unterscheiden sich von Land zu Land, sagt eine Studie der EU-Kommission. 9 % der 1.380 getesteten Produkte sehen im Regal identisch aus, haben aber verschiedene Zusammensetzungen, 22 % ähneln sich, unterscheiden sich aber in den Rezepturen. Die befürchtete Ost-West-Qualitäts-Schere, die den Anlass der Studie gegeben hat, fand die Kommission nicht. Die EU will Doppelstandards trotzdem verbieten. Markenverbands-Chef Christian Köhler kritisiert, dass die Hersteller so nicht mehr auf landestypische Vorlieben eingehen könnten.
wuv.de

Zitat: Die Influencer-Dichte hat massiv zugenommen, sagt Dirk Metz.

"Influencer gab es auch schon in den siebziger Jahren. Das waren Schauspieler, Schriftsteller oder Sportler, die sich zu einer Partei bekannt und zu deren Wahl aufgerufen haben. Heute kann aber theoretisch jeder zum Influencer werden."

Kommunikationsberater Dirk Metz sagt im Interview mit der "FAS", die Kommunikation habe zwar an Fahrt aufgenommen und könne überfordern, ein Rückzug aus Social Media à la, Habeck könne aber "immer nur die Antwort Einzelner" sein.
faz.net

Lese-Tipp: Verlobte von Kashoggi erzählt von letzten Tagen des Journalisten.

Lese-Tipp: Hatice Cengiz, Verlobte des ermordeten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi, erzählt im Interview mit der "Bild am Sonntag" von den letzten Tagen vor seinem Tod. Kashoggi, der wegen Dokumenten für die Heirat ins Konsulat ging, habe befürchtet, man würde seinen Pass konfiszieren, dem Konsulat aber nach einem ersten Treffen vertraut. Seine letzten Worte an Cengiz waren: "Warte auf mich. Es wird nicht lange dauern."
"Bild am Sonntag", S. 18 – 19 (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Politik-Kollegen hoffen auf Internet als Phase, sagt Do­ro­thee Bär.

"Ich bin immer noch von vie­len Kollegen umgeben, die hof­fen, dass das alles mit dem Internet wieder weggeht."

Di­gi­ta­lministerin Do­ro­thee Bär sitzt bei der Digitalisierung zwischen den Stühlen – den einen geht sie jetzt schon zu weit, den anderen viel zu langsam.
"FAS", S. 24 (Paid)

Im Archiv von turi2.tv: Doro Bär beantwortet den Unterwegs-Fragebogen zur turi2 edition #7.

China setzt kritische Verleger aus Hongkong unter Druck.

China: Verleger aus Hongkong, die z.B. Tagebücher von Zeitzeugen und Biografien von in Ungnade Gefallenen verkaufen, geben immer häufiger auf, beobachtet Friederike Böge. Fünf Jahre hätten gereicht, um den "anarchischen, kritischen" Honkonger Buchmarkt ausbluten zu lassen. Kunden vom Festland fürchten Gepäckkontrollen, der Pekinger Flughafen konfisziert Tausende Bücher. Die Regierung überwacht Buchsendungen und übt Druck auf die Druckereien aus. Die drei chinesischen Großverlage bieten keine politische Literatur an.
"FAS", S. 5 (Paid)

Journalistin beschuldigt Trump, sie in den Neunzigern sexuell missbraucht zu haben.

USA: Die Journalistin E. Jean Carroll wirft Donald Trump vor, sie in einem Kaufhaus sexuell missbraucht zu haben. Das "New York Magazine" hat Auszüge aus ihrem neuen Buch veröffentlicht, in dem sie schreibt, der Vorfall habe sich 1995 oder 1996 ereignet. Trump habe sie um Hilfe bei der Auswahl von Damenunterwäsche gebeten und in der Umkleidekabine versucht, sie zu vergewaltigen. Sie habe fliehen können. Trump bestreitet die Anschuldigungen. Außer Carroll werfen 15 weitere Frauen Trump sexuelle Belästigung vor.
zeit.de, welt.de

Huawei klagt gegen US-Handelsministerium.

Huawei reicht Klage gegen das US-Handelsministerium ein, das Telekomausrüstung von Huawei beschlagnahmt hat. Huawei hatte es aus China in ein kalifornisches Testlabor geschickt und wollte es später wieder nach China befördern. Dafür sei keine Lizenz erforderlich. Die US-Regierung hat ihre schwarze Liste derweil um fünf chinessische Unternehmen erweitert: Supercomputer-Hersteller Sugon, drei Tochterfirmen und ein Computertechnologie-Institut.
faz.net

Meinung: Debatten bei Social Media finden in der Politik zu wenig Gehör.

Social Media ist eine Herausforderung für die Demokratie, schreibt Otfried Jarren, Professor für Medienforschung, in einem "FAZ"-Gastbeitrag. Plattformen wie Facebook prägten zunehmend die öffentliche Debatte. Mehr Bürger äußern sich über politische Themen, fänden in der Politik aber immer häufiger kein Gehör, was ein Kommunikationsrat ändern könnte. Als Vermittler könnte dieser auf An­fra­gen re­agie­ren und ei­ne "angemessene Re­s­pon­sivi­tät" si­cher­stel­len.
"FAZ", S. 16 (Paid)

Meinung: Europa braucht eigene digitale Infrastrukturen.

Digitale Infrastruktur: Europa darf sich nicht allein auf die Regulierung von Internetriesen verlassen, schreibt der Soziologe Jan-Hendrik Passoth in der "Süddeutschen Zeitung". Vielmehr müsse der Kontinent in eigene digitale Infrastrukturen investieren. Google und Co. hätten das längst getan und dadurch ein Interesse, Nutzer in ihren Angeboten zu halten. Bleibe Europa passiv, gefährde man die digitale Souveränität und damit auch den demokratischen Diskurs.
sueddeutsche.de

"Bild" kritisiert Bundestagsabgeordnete für Pressekonferenz bei Russland-Reise.

Russland: "Bild" wirft einer Bundestags-Delegation vor, sich bei ihrer Russland-Reise vor die Propagandamaschine des Kremls spannen zu lassen. Ihre Pressekonferenz hielten die Abgeordneten bei der staatlichen Medienholding Rossija Sewodnja ab, die u.a. das Newsportal Sputnik betreibt, moderiert von dessen Präsentatoren, verkauft als eigene Newssendung.
bild.de

Zitat: Angela Merkel findet Rezo-Video auch wegen seiner Länge erstaunlich.

"Wir haben da nicht entspannt drauf reagiert. 50 Minuten Politik auf YouTube, da konnte ich erstmal gar nicht fassen, dass man das so lange hintereinander aufzeichnet."

Angela Merkel sagt im Gespräch mit Miriam Meckel, Gründungsverlegerin des Magazins "Ada", auf der Konferenz Morals & Machines in Dresden, Rezo habe in seinem Video "vor allem beim Thema Klimaschutz auch wichtige Punkte angebracht."
"Handelsblatt", S. 10 (Paid), join-ada.com (komplettes Gespräch als Podcast)

weitere Zitate:
"Es ist der Anfang vom Ende, wenn man schlechte Laune bekommt, weil jemand neben einem gut wird." (über Robert Habeck als Vorredner)

Video-Tipp: Frank Elstner interviewt Herbert Grönemeyer.

Video-Tipp: In der Reihe "Wetten, das war's" von Frank Elstner spricht Herbert Grönemeyer (Foto) über vernuschelte Liedtexte und seinen schwierigen Start im Radio, weil die Radioleute ihn nicht verstanden. Er berichtet über sein Engagement für eine offene, vielfältige Gesellschaft und begrüßt die "Fridays for Future"-Bewegung. Grönemeyer sagt, dass er sich lange nicht habe vorstellen können, jemals als Sänger Erfolg zu haben.
youtube.com (66-Min-Video)

Basta: Britische Regierung muss Porno-Filter verschieben.

Europ-Wer?: Die britische Regierung muss ihre geplanten Altersüberprüfungen im Internet, mit denen Minderjährigen der Zugriff auf pornografische Inhalte verwehrt werden soll, erneut verschieben. Grund: Die Regierung hat vergessen, Brüssel über seine Pläne zu informieren. Aber da warten die Politiker ja auch noch vergeblich auf ganz andere Pläne von der Insel.
bbc.com

Niedersächsischer Landtag fordert Ende von Digitalradio DAB+.

Digitalradio: Der niedersächsische Landtag verabschiedet einstimmig einen Antrag der FDP und fordert die Landeregierung dazu auf, sich für ein Ende der Radio-Übertragung via DAB+ einzusetzen. Die Technik habe sich nicht durchgesetzt und sei "Geldverschwendung", so die Argumentation. Der "zukunftsträchtige Übertragungsweg" fürs Radio sei 5G.
infosat.de, teltarif.de

UN-Expertin sieht Hinweise für Verstrickung des saudischen Prinzen am Khashoggi-Mord.

Khashoggi-Mord: Die UN- Menschenrechtsspezialistin Agnès Callamard schreibt in ihrem Bericht an den UN-Menschenrechtsrat, dass sie "glaubhafte Hinweise" für eine persönliche Verantwortung des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman am Verbrechen sieht. Zur Klärung der Schuldfrage sei allerdings eine weiterführende Untersuchung nötig.
heute.de

Kartellamt sieht Glasfaser-Kooperation der Telekom kritisch

Breitband-Ausbau: Das größte Glasfaserprojekt der Telekom, ein Joint-Venture mit dem niedersächsischen Kommunalversorger EWE, gerät ins Stocken, berichtet die "FAZ". Das Bundeskartellamt fürchtet, die Kooperation könnte den Wettbewerb behindern und den Internetausbau womöglich bremsen. Es gebe bereits "intensive Gespräche" über Auflagen, um ein Veto zu verhindern.
"FAZ", S. 20 (Paid)

Correctiv und "Frontal 21": AfD-Mitglieder haben "Deutschland-Kurier" verteilt.

Deutschland-Kurier könnte für die AfD zu einem Parteispendenskandal werden. Laut Recherchen von Correctiv und "Frontal 21" haben in NRW Parteimitglieder die umstrittene, rechtskonservative Wochenzeitung "Deutschland-Kurier" verteilt und dabei in Absprache mit Parteifunktionären gehandelt. Damit wäre die Verteilung eine Spende und die AfD müsste die Geldgeber offenlegen.
t-online.de, turi2.de (Background)

Video-Tipp: Der WDR beleuchtet, wie Landtagsabgeordnete Social Media nutzen.

Video-Tipp: Im Januar 2018 haben die Landtags-Abgeordneten in NRW die Mitarbeiterpauschale von 4.417 Euro monatlich auf 8.600 Euro fast verdoppelt, unter anderem, um der Mehrarbeit durch soziale Medien gerecht zu werden. Der WDR nimmt das zum Anlass zu prüfen, wie aktiv die Abgeordneten in den sozialen Medien sind und stellen fest: Viele Abgeordnete sind kaum aktiv. Wie viel vom zusätzlichen Geld die Abgeordneten für die Netzarbeit verwenden, verraten sie nicht.
wdr.de (5-Min-Video)

Basta: Donald Trump leidet an einer Hustenintoleranz.

Eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt: Donald Trump unterbricht ein Interview und verweist seinen Stabschef des Raumes. Er hatte sich erdreistet zu husten. Trump muss seine Antwort wiederholen – vermutlich war er abgelenkt, weil er sein Personalkarussell nach einem gesunden Nachfolger abgesucht hat.
tmz.com

Huawei rechnet mit 40 % bis 60 % weniger verkauften Smartphones.

Huawei rechnet international mit einem Absatzrückgang seiner Smartphones um 40 % bis 60 %, berichtet Bloomberg. Grund ist der Handelsstreit mit den USA. Der chinesische Tech-Gigant will den Verlust auf dem Heimatmarkt ausgleichen und 2019 die Hälfte aller chinesischen Smartphones verkaufen, 2018 lag der Anteil bei 34 %.
bloomberg.com via techcrunch.com, turi2.de (Background)

turi2 edition #8: Martin Kotthaus über erfolgreiche Gesprächsführung.


Erfolg durch Diplomatie: Martin Kotthaus, Deutschlands Botschafter in Belgien und Ex-Sprecher von Gruner + Jahr, ist Experte in Sachen Verhandlungsgeschick. Für die turi2 edition #8 spricht Anne-Nikolin Hagemann mit ihm übers Zuhören, schlaue Gesprächsführung und kommunikative Fettnäpfen. Lesen Sie das ganze Interview hier als Online-Text oder hier im frei zugänglichen E-Paper des Buchs.

Basta: In den Golanhöhen gibt es nun eine Trump-Siedlung.

Golanhöhen und Tiefen: Der israelische Regierungschef Netanyahu benennt die Siedlung Bruchim in den besetzen Golanhöhen in Ramat Trump - übersetzt Trump Höhen um. Die zehn Einwohner müssen sich dennoch nicht umgewöhnen: Nicht nur, dass die Golanhöhen international nicht als Teil Israels anerkannt werden. Da Netanyahu nur geschäftsführend im Amt ist, ist die Umbenennung auch nach israelischem Recht formell derzeit nicht möglich.
tagesschau.de

Die Bundesregierung verfehlt ihre Ziele beim Breitband-Ausbau.

Breitbandausbau: Rund 88 % aller Haushalte hatten Ende 2018 Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50 Mbit/s, antwortet die Bundesregierung auf eine FDP-Anfrage. Geplant war eine Abdeckung von 100 %. Von den dafür bewilligten 4,5 Mrd Euro an Fördermitteln seien bislang lediglich 150 Mio ausgezahlt, so die Regierung. Grund sei unter anderem die Auszahlungspraxis, bei der das Geld erst fließe, wenn ein Bauabschnitt fertig sei.
handelsblatt.com

Journalisten verlassen den ukrainischen TV-Sender ZIK aus Protest gegen russischen Einfluss.

Ukraine: Fünf Journalisten sowie der Geschäftsführer verlassen aus Protest den TV-Sender ZIK. Sie reagieren damit auf die Übernahme des Senders durch den prorussischen Parlamentsabgeordneten Taras Kosak, der über einen Vertrauten enge Beziehungen zu Russlands Präsident Putin pflegt. Kosak besitzt bereits zwei Sender in der Ukraine.
derstandard.at

Zitat: Donald Trump holt einmal mehr zum Verbalschlag gegen die Medien aus.

"Mit unseren korrupten Nachrichtenmedien ist heutzutage alles möglich. Sie werden tun oder sagen, was immer nötig ist, ohne den geringsten Gedanken an Konsequenzen. Sie sind wahre Feiglinge und ohne Zweifel, der Feind des Volkes."

US-Präsident Donald Trump beschimpft auf Twitter die "New York Times" und andere Medien. Anlass ist eine Geschichte der "NYT" über US-Cyberattacken auf Russland.
twitter.com, spiegel.de (Background)

Der deutsche Journalist Adil Demirci darf die Türkei verlassen.

Türkei: Ein Gericht will die Reisesperre gegen den Deutschen Adil Demirci außer Kraft setzen. Demirci, eigentlich Sozialarbeiter, berichtete für die linke Nachrichtenagentur Etha. Seit einem Jahr sitzt er in der Türkei fest, die ihm vorwirft, Mitglied der Marxistisch-Leninistischen Partei zu sein, die von der Türkei als Terrorgruppe eingestuft wird.
faz.net, turi2.de (Background)

Türkei: Dilek Dündar reist nach Deutschland aus.

Türkei: Dilek Dündar, Ehefrau von Ex-"Cumhurriyet"-Chefredakteur Can Dündar (Foto), ist offenbar aus der Türkei ausgereist. Der türkische Journalist lebt im deutschen Exil, die Ausreisesperre gegen seine Frau sei noch immer aktiv. Dilek Dündar wurde der Reisepass abgenommen, kurz nachdem ihr Mann wegen Terrorvorwürfen angeklagt wurde.
spiegel.de, turi2.de (Background)