Einigung: Ex-DFB-Präsident Reinhard Grindel geht nicht zurück zum ZDF.

ZDF und Ex-DFB-Präsident Reinhard Grindel einigen sich außergerichtlich – Grindel verzichtet auf sein vermeintliches Rückkehrrecht. Grindel war von 1992 bis 2002 Journalist beim ZDF, bevor er für die CDU in den Bundestag ging. Nach seinem DFB-Rücktritt wollte er vom Abgeordnetengesetz Gebrauch machen und zum ZDF zurückkehren.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)

Meinung: Der DFB will seine Spielerinnen nicht zu aufmüpfig.

DFB: Der Fußballbund versucht Interviews seiner Nationalspielerinnen glattzubügeln, um selbst nicht zu sehr in die Kritik zu geraten, schreibt Thilo Komma-Pöllath. Er berichtet aus eigener Erfahrung, bei der die Kritik von Spielführerin Alexandra Popp von der Forderung nach Gleichbehandlung mit den Männern auf den Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit heruntergekocht worden sei. Eine ähnliche Erfahrung habe auch die "FAZ" bei einem Gespräch mit Torhüterin Almuth Schult gemacht, sich aber letztlich gegen den DFB durchgesetzt. Die Sponsoren werben derweil im Umfeld der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft forsch mit der Forderung nach Gleichberechtigung.
journalist-magazin.de

“tz”: Hintertür-Forderung von BMW ließ Deal mit Bayern München scheitern.


Abseits: BMW hat sich beim Sponsoring-Deal mit dem FC Bayern München selbst ins Aus geschossen, berichtet die "tz". Der Autobauer habe einen Tag vor Vertragsunterzeichnung ein Hintertürchen in den Vertrag einbauen wollen und den Deal somit selbst torpediert. Der FCB hat die Gespräche über ein Sponsoring ab 2025 bekanntermaßen wegen "fehlender Vertrauensbasis" abgesagt.

Nun fordert der Verein nun laut "FAS" 20 Mio Euro von BMW, da ein Vorvertrag bereits unterzeichnet gewesen sei. Der im Anschluss mit Audi abgeschlossene Vertrag bringe weniger ein als die mit BMW vereinbarten 800 Mio Euro, wofür btw nun zur Kasse gebeten werden soll.
tz.de via horizont.net, turi2.de (Background)

Bei Sky dreht sich das Personalkarussell weiter, beobachtet Kai-Hinrich Renner.

Sky: Die Trennung von Kommunikationschef Ralph Fürther und Sportchef Roman Steuer ist nur die Spitze des Eisberges, schreibt Kai-Hinrich Renner. Auch Mitarbeiter des gehobenen und mittleren Managements würden gehen, die Zahl liege "im unteren zweistelligen Bereich". Renner vermutet, Hintergrund sei - trotz Dementi seitens des Senders – wohl das Sparprogramm der Konzernzentrale.
morgenpost.de (Paid), turi2.de (Background)

Lars Windhorst investiert massiv in Fußballclub Hertha BSC.


Es wird immer Hertha: Der schillernde Investor Lars Windhorst steckt 125 Mio Euro in den Berliner Bundesliga-Club Hertha BSC. Seiner Beteiligungsgesellschaft Tennor gehören damit 37,5 % des Vereins, berichten Isabell Hülsen und Henning Jauernig im "Spiegel". Windhorst will nichts Geringeres als Hertha BSC "zu einem echten Big City Club" machen – nach Vorbild von Real Madrid oder Arsenal London. Kommende Saison will Windhorst für weitere Millionen auf 49,9 % aufstocken. Es ist laut "Spiegel" der größte Finanzdeal der Bundesliga-Geschichte.

Windhorsts Firma Tennor sammelt Geld bei Superreichen ein und investiert international in Dessous, Werften und südafrikanische Minen – und nun eben in Sport-Entertainment. Windhorsts Karriere startete mit Startup-Gründungen im Alter von 16 Jahren, mit Ende des Neuen Marktes brachen seine Geschäfte zeitweilig zusammen. Jetzt nutzt er die Gunst der Stunde: Hertha BSC hatte Ende 2018 Anteile vom Investor KKR zurückgekauft und war seitdem alleiniger Herr im Hertha-Haus. (Fotos: Nordphoto, Klaus-Dietmar Gabbert / Picture Alliance; Montage: turi2)
spiegel.de

Bundesliga verzeichnet zweithöchsten Ticket-Absatz ihrer Geschichte.

Fußball-Bundesliga verbucht in der Saison 2018/19 mit 18.885.620 Eintrittskarten, inklusive Ehren- und Freikarten, den zweithöchsten Ticket-Absatz ihrer Geschichte. Nur 2016/17 waren es mit 19.049.362 Tickets noch mehr. In der 1. Liga ging der Ticket-Absatz um 2,6 % zurück, in der 2. Liga stieg er um 8,6 %. Wie viele der abgesetzten Tickets bezahlt waren, sagt die DFL nicht.
dlf.de

135 Mio Euro für drei Spielzeiten: Die ARD zahlt künftig mehr für den DFB-Pokal.


Hohe Rückennummer: Die ARD lässt sich die Übertragungsrechte für den DFB-Pokal künftig mehr kosten. Der "Spiegel" zitiert aus einem vertraulichen Papier, wonach der Preis um 8 Mio auf 135 Mio Euro für die drei kommenden Spielzeiten bis 2022 steigt. Zu den Gebühren hinzu kämen pro Saison weitere 1,4 Mio Euro als Zuschüsse für die Produktionskosten. Laut ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky haben alle zuständigen Gremien zugestimmt. Zu den Details wolle sich Balkausky aus rechtlichen Gründen nicht äußern.

Laut dem Papier darf die ARD neun Live-Spiele im Free-TV zeigen, darunter die Halbfinale und das Finale. Auch die Rechte an den Spielen der Frauen seien Teil des Deals. Neben der ARD halten auch Sky und Sport1 Rechte für TV-Übertragungen. Sky hat die exklusiven Pay-TV-Rechte, Sport1 halte nachrangige Live-Spiel-Lizenzen.

In der "Spiegel"-Vorabmeldung und wohl auch in der gedruckten Ausgabe ist von jeweils zwei Spielzeiten, den "Saisons 2019/20 und 2021/22" und den "beiden Spielzeiten davor" die Rede. Der "Spiegel" hat den Fehler gegenüber turi2 telefonisch korrigiert.
"Spiegel 26/2019", S. 59 (Paid)

“Bild”-Gruppe startet Beteiligungsprogramm B4Sports und investiert in isralisches Startup.

Bild-Gruppe beteiligt sich am israelischen Startup Tokabot. Die Firma entwickelt Technologie zur Interaktion mit Fans und zur Monetarisierung von Sport und Unterhaltung. Das Investment ist Teil des Beteiligungsprogramm B4Sports, mit dem "Bild" und "Sport Bild" neue Geschäftsmodelle finden wollen. Die Investments erfolgen in Geld- oder Media-Leistungen.
axelspringer.com

Zitat: Rainer Schaller wollte mit McFit von Anfang an Marktführer in Europa werden.

"Ich wollte der Aldi der Fitness-Branche werden und die Nummer 1 in Europa. Ich hatte keine Ahnung, wie ich da hinkomme."

McFit-Gründer Rainer Schaller sagt im Orange-Interview, dass er sein Fitness-Imperium von der ersten Filiale an zur Kette ausbauen wollte. Einen PLan hatte er dafür nicht, sein Erfolgsrezept: "Ich habe einfach angefangen."
handelsblatt.com

Meinung: E-Sports-Publikum ist jung und nicht kommerzkritisch.

Hör-Tipp: E-Sport braucht das klassische Fernsehen nicht, um seine Zielgruppe zu erreichen, sagt Jung-von-Matt-Manager Carl Kuhn im "Horizont"-Podcast mit Giuseppe Rondinella. TV könne für die Tastatur-Athleten aber neue Zielgruppen erschließen. Sponsoren sind bei Spielern und Fans nicht nur willkommen, gelegentlich würden sie auch frenetisch bejubelt. In Sachen Doping- und Cheat-Kontrolle seinen die Veranstalter inzwischen ähnlich streng wie bei klassischen Sportarten.
soundcloud.com (48 Min)

DFB: Textroboter verfassen Amateur-Berichte für Fussball.de.

DFB lässt Textroboter ab der Saison 2019/2020 automatisch Vor- und Nachberichte zu Spielen der Amateurligen generieren. Die Berichte sollen im Männer-, Frauen- und älteren Jugendbereich auf Fussball.de laufen. Verlage können die Roboter-Spielberichte für ihre Medien kaufen. Für die Online-Auftritte der Vereine sollen sie in einem nächsten Schritt kostenlos verfügbar werden.
dfb.de

Zitat: Für Martin Noé ist Jürgen Klopp ein Manager-Vorbild.

"Ich glaube nicht, dass man ein perfekter Finanzchef wird, wenn man unsere Jürgen-Klopp-Story gelesen hat."

Martin Noé, Co-Chefredakteur beim "manager magazin", sieht Jürgen Klopp als Vorbild für Manager. Man könne sich von ihm abschauen, wie man motiviert oder ein Team führt. Deshalb habe es Kloppo auch auf den "mm"-Titel geschafft, erklärt Noé im "Wirtschaftsjournalist"-Doppelinterview mit Sven Oliver Clausen.
"Wirtschaftsjournalist" 3/2019 (ET 04.06.2019) via kress.de

turi2 edition #8: Katja Kraus über Höhen und Tiefen im Sportmanagement.


Führungsfrau mit Spaß am Ausprobieren: Katja Kraus kickte für die Nationalmannschaft und saß beim Hamburger SV im Vorstand – als erste Frau bei einem Bundesligisten. Heute leitet sie Jung von Matt/Sports, sitzt im Adidas-Aufsichtsrat und schreibt Bücher. Tatjana Kerschbaumer spricht für die turi2 edition #8 mit ihr darüber, warum Scheitern kein Selbstzweck ist und der Fußball eine Frauenquote braucht. Lesen Sie das ganze Interview hier als Online-Text oder hier im frei zugänglichen PDF des Buchs ab Seite 78.

Basta: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 60 Minuten.

Video kills the football star: Titelverteidiger Esperance Tunis gewinnt die afrikanische Champions League – nach einem nur 60-minütigen Finale. Die Gegner aus Casablanca fordern den Videoschiedsrichter auf, ihr Tor zum 1:1 zu überprüfen. Doch das Video-System versagt – der noch funktionierende, aber hilflose menschliche Schiedsrichter erklärt kurzerhand Tunis zum Sieger.
faz.net

Final-Flitzerin wirbt für Erotik-Seite und ihren Instagram-Account.

Flitz-fluencerin: Eine Flitzerin unterbricht das Champions-League-Finale in der 18. Minute. Kinsey Wolanski macht mit ihrem Auftritt Werbung für die Erotik-Seite ihres Lebensgefährten, dem YouTuber und flitz-erfahrenen Vitaly Zdorovetskiy. Die Werbung lohnt sich aber auch für sie: Wolanski gewinnt noch während des Spiels mehr als 250.000 Instagram-Follower.
bild.de (Paid)

Kicker und Sportplatz Media steigen bei E-Sport-Startup MateCrate ein.

Kicker und der Vermarkter Sportplatz Media investieren in das Hamburger E-Sport-Startup MateCrate. Zusammen mit dem Innovationsstarter Fonds fließen 1,4 Mio Euro. MateCrate veranstaltet die City Masters, ein Turnier für das Spiel League of Legends mit zuletzt 12.000 Spielern. MateCrate veranstaltet auch Live-Events für die Zocker vor Publikum. Der Chef Sebastian Kuch hat das Unternehmen 2017 im Alter von 21 Jahren gegründet.
per Mail, city-masters.de

Niki Lauda, 70, ist tot.


Niki Lauda, österreichischer Rennfahrer, Moderator und Airline-Gründer, ist am Montag in Wien gestorben. Er führte Ferrari in den Siebzigern wieder zu Formel-1-Erfolgen. 1976, beim letzten Formel-1-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings, verunfallte Lauda schwer und zog sich äußerliche und innere Verbrennungen zu.

Er wurde insgesamt dreimal Weltmeister, zweimal nach dem Unfall. Von 1996 bis 2017 arbeitete er als Co-Moderator für Formel-1-Übertragungen für RTL. 1979 gründete er seine Fluggesellschaft Lauda Air, zuletzt war er mit der Gesellschaft Laudamotion im Fluggeschäft aktiv.
spiegel.de, rtl.de

“Bild”: Amazon zahlt Borussia Dortmund 5 Mio Euro für BVB-Doku.


Borussiamazon: Amazon blickt mit einer Dokuserie hinter die Kulissen von Vizemeister Borussia Dortmund, berichtet "Bild". Die vier- bis sechsteilige Serie soll "zeitnah" ausgestrahlt werden, der BVB kassiert dafür 5 Mio Euro. Umgesetzt wurde die Reihe von Grimme-Preisträger Aljoscha Pause, der bereits die Doku "Being Mario Götze" für Dazn geliefert hat.

Die Serie zeigt u.a. Bilder aus dem borussischen Trainingszentrum, dem Mannschaftsbus, der Kabine, aus Kraft- und Frühstücksraum. Pause hat die Dortmunder Kicker seit dem Trainingslager im Winter in Marbella begleitet. Die Zweitverwertungs-Rechte für den asiatischen Markt liegen beim BVB.

Amazon hat bereits eine Doku über Manchester City ausgestrahlt, für den der englische Spitzen-Club rund 10 Mio Euro eingestrichen haben soll – für Coach Pep Guardiola gab es noch 1 Mio Euro extra. Die Borussen wollen den Deal am Dienstag offiziell bestätigen.
bild.de (Paid)

“FAZ”: Sponsoring zwischen BMW und FC Bayern München platzt.

BMW und FC Bayern München beenden ihre Sponsoring-Verhandlungen, der geplante Deal über rund 800 Mio Euro kommt nicht zustande, berichtet die "FAZ". BMW sollte Audi als Sponsor ablösen, Audi hatte daraufhin das Angebot erhöht – auf eine Summe, die laut BMW "wirtschaftlich nicht vertretbar" sei. Laut "Bild am Sonntag" haben der Fußballclub und Audi ihren vertrag nun um sechs Jahre bis 2031 verlängert, Audi zahlt dafür jährlich 50 Mio Euro.
faz.de, "Bild am Sonntag", S. 10 (Paid), turi2.de (Background)

Meinung: Philipp Lahm will sein kränkelndes Business mit Aldi wieder ins Rollen bringen.

Ex-Fußballprofi Philipp Lahm ist im Business weit nicht so erfolgreich wie im Sport, beobachtet Mario Brück. Das "Business-Imperium" des 35-Jährige zerbrösele "wie Knorpel im Knie eines langgedienten Profifußballers". Eine Kooperation seiner Firma Schneekoppe mit Aldi soll die Geschäfte nun wieder über den Berg bringen.
"Wirtschaftswoche" 21/2019, S. 48-49 (Paid)

DFL ordnet Fernseh-Rechte für die Fußball-Bundesliga neu.


Das kommt gerade recht: Die Fußball-Bundesliga könnte ab 2021 wieder komplett bei einem Sender laufen, folgert das Fachmagazin "Sponsors" aus einem Konzept der DFL. Die Liga-Organisatoren planen nur noch vier Rechte-Pakete für den Zeitraum 2021 bis 2025. Sofern das Kartellamt Ja sagt, könnte ein Käufer alle vier Pay-Pakete kaufen – die No-Single-Buyer-Rule wäre Geschichte. Neu ist, dass der Alles-Käufer nur zwei Pakete exklusiv hätte und zwei weitere im Online-Stream bei der Konkurrenz laufen müssten.

Die geplanten Änderungen spielen laut "Sponsors" Sky in die Karten, das derzeit nicht mehr alle Spiele zeigen kann. Auch Eurosport überträgt. "Bild" leitet aus den vorliegenden Plänen ab: Sky könnte alle vier Rechte-Pakete kaufen und die Samstags-Konferenz und die Samstags-Top-Spiele um 18.30 Uhr exklusiv behalten. Nicht mehr exklusiv wären dann die Freitags- und Sonntagsspiele, die etwa Dazn zeigen könnte. Und bei Amazon könnten die einzelnen Samstagsspiele um 15.30 Uhr laufen. Der endgültige Bieter-Wettstreit soll im 2. Quartal 2020 stattfinden.
sponsors.de (Übersicht), sponsors.de (Ausschreibung im Detail), sponsors.de (Folgen für Medien), bild.de

Meinung: Textroboter und menschliche Sport-Redakteure schreiben “auf Ballhöhe”.

Sport-Journalismus: Spielberichte aus dem Amateur-Fußball stammen inzwischen oft von Textrobotern – und die machen Fehler. Sonderfälle wie Spielabbrüche wegen Unwetter sind bisher nicht vorgesehen, berichtet Holger Pauler am Beispiel eines Regionalliga-Kicks, der nach wenigen Minuten abgebrochen wurde, aber als zähes Unentschieden bei welt.de landete. Sprachlich jongliert Kollege Computer ähnlich ungeschickt mit Fußball-Floskeln wie so mancher menschliche Reporter.
uebermedien.de

Bahn und Hertha BSC zeigen gemeinsamen Spot für Vielfalt.

Deutsche Bahn positioniert sich mit Hertha BSC in einem politischen Werbespot für eine bunte Gesellschaft. Im Clip, entstanden bei Fischer Appelt, vermitteln Bahner und Herthaner mit Migrationshintergrund, dass in der Bahn und im Fußball alle gleich sind. Er läuft auf den Social-Media-Kanälen von Bahn und Hertha BSC sowie Samstag beim Heimspiel im Berliner Olympiastadion.
youtube.com (52-Sek-Video)

Mein Misserfolg: Andreas Arntzen wollte einmal mobile.de kaufen – und scheiterte an einem Verleger.


Der Mannschafts-Spieler: Andreas Arntzen ist Chef des Wort & Bild-Verlages und ehemaliger Profisportler. Bei der FuckUp Night von turi2 erzählt der Oberarzt der "Apotheken Umschau", wie mobile.de 2003 beinahe ein Erfolgsprojekt deutscher Verlage wurde – und der Kauf an einem papierverliebten Verleger scheiterte. So eine Niederlage müsse schnell verarbeitet werden, rät Arntzen: mit gutem Rotwein und positivem Denken.

Auch heute wünscht sich Arntzen mehr Weitsicht – und Kooperationen: Dass Burda mit "My Life" eine Anti-"Apotheken Umschau" gestartet hat, hält er für einen Fehler. Im schrumpfenden Print-Markt brauche es neue Kooperationen statt neue Konkurrenz, rät er Burda-Chef Philipp Welte. Doch auch diesen Wettstreit nimmt er positiv auf. Arntzens Motto: "Wenn Sie kein positives Denken haben – und das nicht abfärbt auf ihre Mannschaft – haben Sie keine Chance zu gewinnen."
turi2.tv (7-Min-Video bei YouTube)

Mitarbeit: Jens Twiehaus

Basta: Pit Gottschalk will der Steingart des Fußballs werden.

Champignons-League: Pit Gottschalk, Fußball-Flüsterer und Spielertrainer des Morning-Briefings Fever Pit'ch, schickt sich an, der Gabor des Fußballs zu werden: Mit der 150. Ausgabe bescheinigt Gottschalk seinem Newsletter "ein Millionenpublikum" und kündigt u.a. einen "Facebook-Newsroom für Fußballthemen" an. Womöglich verlegt er seine Produktion bald in ein gelbes U-Boot, mit dem er regelmäßig in den Kabinen und TV-Studios des Fußballs auftaucht.
newsletter.pitgottschalk.de