Lese-Tipp: Volker ter Haseborg porträtiert Nikolaus Gelpke.

Lese-Tipp: Nikolaus Gelpke gibt seit 20 Jahren die Zeitschrift Mare heraus. Volker ter Haseborg porträtiert in der aktuellen "Bilanz" den 55-Jährigen, der sich als Fünfjähriger in das Meer verliebte. "Mare" drohte mehrfach finanziell zu scheitern, die Eigenständigkeit erhielt sich Nikolaus Gelpke dennoch. Mittlerweile expandiert er in die Bereiche Reiseangebote und Unternehmenswerbung.
"Bilanz", S. 39 (Paid)Kommentieren ...

Facebook verbindet Instant Articles mit Googles AMP und Apple News.


Tür im Walled Garden: Facebook ermöglicht es Publishern künftig, ihre als Instant Articles erstellten Beiträge auch in die Konkurrenzformate von Google und Apple umzuwandeln. In seinem open source Software Development Kit hat der Konzern eine Erweiterung hinzugefügt, mit der Accelerated Mobile Pages (AMP) von Google erstellt werden können. Eine entsprechende Erweiterung für Apple News hat der Konzern angekündigt. Die technische Umsetzung mithilfe der Software obliegt jedoch den Publishern selbst.

Der Schritt ist eine Abkehr von der bisherigen Praxis, bei der die Formate eher in Konkurrenz zueinander standen. Facebook schreibt, das neue Feature sei als Wunsch im Rahmen des Facebook Journalism Projects an die Verantwortlichen herangetragen worden. Es kommt zu einer Zeit, zu der sich viele namhafte Publisher wie die "New York Times" oder Forbes von den Instant Articles zurückziehen, da sie nicht genügend Möglichkeiten der Monetarisierung sehen.
techcrunch.com, media.fb.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Donald Trump hat eine App auf seinem iPhone.

Zahl des Tages: Genau 1 App hat Donald Trump auf seinem präsidialen iPhone, berichtet Mike Allen bei Axios. Wenig überraschend sei das die Twitter-App. Offenbar braucht Donald Trump nicht mehr zum Regieren. Zu Beginn seiner Amtszeit war er in die Kritik geraten, da er sein nicht ausreichend gesichertes privates Android-Gerät weiter genutzt hatte.
axios.comKommentieren ...

Zitat: Silke Burmester fordert mehr Engagement von Journalisten für die Pressefreiheit.

"Ich bin Journalistin geworden, weil ich das Gefühl habe, diese Gesellschaft geht mich etwas an. Wäre sie mir egal, könnte ich auch Metzger sein oder Schmuck verkaufen."

Silke Burmester fordert in ihrer Deutschlandfunk-Kolumne, dass Journalisten die Werte ihres Berufes stärker verteidigen. Eine Trennung zwischen Berufs- und Privatperson könne sie nicht nachvollziehen.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

BBC zieht bei seinem kostenpflichtigen VoD-Angebot den Stecker.

BBC-Logo-150x150BBC kapituliert gegen die Streaming-Konkurrenz und macht seinen BBC Store Anfang November nach nur zwei Jahren wieder dicht. Im Online-Angebot des kommerziellen Arms BBC Worldwide können Kunden Formate der Anstalt kostenpflichtig abrufen, auch wenn diese nicht mehr in der kostenlosen Mediathek der BBC verfügbar sind. Viele der Inhalte gibt es aber auch bei Netflix und Co.
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Türkei fasst verurteilten "Nokta"-Chefredakteur bei Fluchtversuch.

Türkei Flagge 150Türkei fasst Murat Capan, ehemaliger Chefredakteur des geschlossenen Magazins Nokta, als er versucht, die Grenze nach Griechenland zu überqueren. Am Dienstag hatte ein Gericht Murat Capan und seinen Kollegen Cevheri Güven zu 22 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Das Gericht wirft den beiden vor, einen "bewaffneten Aufstand" gegen die Regierung aufgewiegelt zu haben.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Ex-Minister Wolfgang Clement nimmt Einfluss im Dauerlauf.


Macht macht müde Männer munter: Wolfgang Clement ist mit 76 Jahren umtriebig wie eh und je. Der Ex-Chefredakteur und Ex-Bundesminister bekleidet zig Ämter – weil ihn der Einfluss interessiert. Wach und fit halten Clement eine Stunde Jogging jeden Morgen, erzählt er bei der Launchparty für die turi2 edition Innovation in Düsseldorf. Im Videointerview sagt Clement: "Das Laufen ist eine unglaubliche Stunde der Konzentration und auch eine Stunde, um Neues zu entwickeln."

Clement ist u.a. Kuratoriumsvorsitzender des Lobby-Verbandes Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und Oberaufseher bei Landau Media. "Mir geht es nicht ums Geld verdienen, ich hab überhaupt kein Verhältnis zum Geld", sagt Clement im Interview. "Die Möglichkeit, Dinge zu verändern, hält mich wach." Seine wichtigsten Leistungen seien die Agenda-2010-Reformen gewesen, für die er hart kritisiert wurde. Entscheidend sei aber, was hinten raus kommt – und Clement sieht seine Ergebnisse "in größerer Gelassenheit als früher" positiv.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Red Bull Media House entlässt 69 Mitarbeiter.

Red Bull reduziert die Zahl seiner Mitarbeiter im Medienbereich um 69, berichtet der "Standard". Der Konzern begründet den Schritt mit der "Vereinfachung der Organisation". Aktuell arbeiten mehr als 1.000 Personen beim Red Bull Media House Österreich. Anfang des Jahres hatte Red Bull die Firma in zwei Einheiten getrennt.
derstandard.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Fusion von Car2go und DriveNow soll noch 2017 stattfinden.

BMW und Daimler erzielen Fortschritte beim Plan, ihre Carsharing-Angebote zusammen zu legen, berichtet das "manager magazin". Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll unter einem neuen Namen im Herbst starten, die bisherigen Marken würden Wegfallen. BMW und Daimler wollen das Angebot auch für zusätzliche Partner offen halten. Sixt, aktuell Teilhaber bei DriveNow und bislang Gegner einer Fusion, könne sich nun auch eine Beteiligung am neuen Unternehmen vorstellen.
manager-magazin.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Ägypten sperrt Websites von Al Jazeera und Huffington Post.

Ägypten sperrt den Zugang zu mehreren Nachrichtenseiten, darunter Al Jazeera und das arabischsprachige Angebot der Huffington Post. Laut Sicherheitskreisen sind die Seiten gesperrt worden, weil sie "Terrorismus unterstützen". Der Schritt kommt zwei Tage nachdem Äußerungen des Emirs von Katar verbreitet wurden, in denen er mehrere arabische Staaten kritisiert. Katar behauptet, die Aussagen seien gefälscht. Auch Saudi-Arabien und die Vereinten Arabischen Emirate haben in der Folge mehrere Internetseiten gesperrt.
spiegel.de, theguardian.comKommentieren ...

ProSiebenSat.1 verhandelt über Übernahme des Digitalgeschäfts von Jochen Schweizer.

ProSiebenSat1-P7S1 Logo ohne Schriftzug 150ProSiebenSat.1 führt Gespräche über eine Übernahme des Digitalbereichs von Jochen Schweizer, berichtet das "manager magazin". Der Unternehmer suche mithilfe von GCA Altium einen Partner, um den Bereich zu internationalisieren. Jochen Schweizer ist der größte deutsche Anbieter von Erlebnisgutscheinen. 2013 hat ProSiebenSat.1 bereits den größten Konkurrenten, Mydays, übernommen.
manager-magazin.deKommentieren ...

Basta: Ben & Jerry’s protestiert mit Bestell-Regel für gleichgeschlechtliche Ehe.

Frostiger Protest: Ben & Jerry's positioniert sich in Australien mit einer Marketing-Aktion für die dort bislang nicht gestattete Ehe gleichgeschlechtlicher Paare. Solange es ihnen im Land nicht erlaubt ist zu heiraten, darf in den Shops von Ben & Jerry's niemand mehr zwei Bällchen Eis der gleichen Sorte bestellen.
mashable.comKommentieren ...

Facebook investiert bis zu 250.000 Dollar je Show in seine TV-Inhalte.

Facebook investiert jeweils bis zu 250.000 Dollar in seine eigenen TV-Shows, berichtet businessinsider.de. Demnach hat das Netzwerk Deals mit Vox Media, BuzzFeed, ATTN und Group Nine Media eingetütet. Für längere, aufwendige Produktionen plant Facebook 250.000 Dollar pro Show, kurze Formate lässt das Netzwerk sich 10.000 bis 35.000 Dollar kosten. Die Produzenten werden außerdem an den Werbeeinnahmen von zwischengeschalteten Anzeigen beteiligt.
businessinsider.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Achtung, Akteneinsicht.

Unverfrorene Zeitdiebe: Weil Journalisten Anfragen an den BND stellen, muss dort bald der 25-Stunden-Tag eingeführt werden. Denn, so das Bundeskanzleramt, man beobachte eine "schleichende Aushöhlung der Nachrichtendienste und ihrer Fähigkeit zur Aufgabenerfüllung durch Archivanfragen". Alle 6.500 BND-Mitarbeiter, das Referat Archivwesen und die Pressestelle ertrinken in den süßer-Brei-artigen Anfragen und knapsen Gerüchten zufolge bereits Zeit beim Zähneputzen und Luftholen ab.
facebook.comKommentieren ...

Bild des Tages: Barack Obama trifft Mathias Döpfner.


Döpfner meets Obama: Wie alle wirkt auch Barack Obama neben Mathias Döpfner etwas.. nunja.. eingelaufen, aber das Lächeln sitzt. Während seines Deutschland-Besuchs ist der Ex-US-Präsident zu Gast bei Axel Springer im Berliner Verlagshaus, Döpfner hat gemeinsam mit der Obama Stiftung zu einem kleinen Abendessen und Gespräch mit Obama in den Journalisten-Club eingeladen.
(Foto: Daniel Biskup / Axel Springer)Kommentieren ...

Facebook sperrt Inhalte, die Holocaust leugnen, nicht in allen Ländern, in denen dies strafbar ist.

Facebook-LogoFacebook: In 14 Ländern ist es strafbar, den Holocaust zu leugnen, das Netzwerk sperrt aber nur in acht dieser Länder, u.a. Deutschland, Belgien und Italien, entsprechende Inhalte. In internen Schulungsunterlagen schreibt Facebook, Inhalte würden nicht entfernt, "bis ein Land den politischen Willen nachgewiesen hat, nationale Zensurgesetze durchzusetzen".
taz.deKommentieren ...

Hör-Tipp: Stefan Niggemeier spricht mit Radio eins über Medien-Berichterstattung nach Terroranschlägen.

Hör-Tipp: Die Medien berichten ausführlich über den Selbstmord-Attentäter, der sich nach einem Pop-Konzert in Manchester in die Luft gesprengt hat. Radio eins fragt Stefan Niggemeier, was Journalismus nach Terroranschlägen darf, etwa unverpixelte Fotos zeigen oder Emotionen ausnutzen. Er meint: Medien bilden nicht nur ab, was passiert, sondern handeln teilweise voyeuristisch, eine allgemeingültige Antwort habe er aber nicht.
ardmediathek.de (4,5 Min-Audio)Kommentieren ...

Die deutsche Gesellschaft diskutiert zu wenig über Homophobie, meint Johannes Kram.

Medienkritik: Blogger und Marketingexperte Johannes Kram kritisiert, dass Homophobie-Debatten in Deutschland kaum geführt werden und nimmt auch die Medien dafür in die Verantwortung. Er fragt in einem konkreten Fall bei Claudius Seidl, Chef des "FAS"-Feuilletons, nach. Eine Antwort bekommt er nicht, aber den Hinweis, "homophob" sei das falsche Wort, "homosexuellenfeindlich" treffender.
bildblog.deKommentieren ...

ARD zeigt Pokal-Auslosungen künftig am frühen Abend in der "Sportschau".

DFB-Pokal: ARD und DFB einigen sich auf ein neues TV-Format für die Pokal-Auslosungen. Künftig präsentiert die ARD-"Sportschau" die Spielpaarungen der nächsten Runde sonntags um 18 Uhr nach der jeweiligen Pokalrunde - zuletzt lief die Ziehung zum Ärger der Fußball-Fans nach Mitternacht. Die ersten beiden Auslosungen zeigt die ARD als monothematische Sendungen mit redaktionellen Beiträgen über den Wettbewerb. Mit der ersten Auslosung für die Pokal-Saison 2017/2018 geht es am 11. Juni los.
dwdl.deKommentieren ...

Edeka-Chef Markus Mosa stellt das Presse-Grosso in Frage.


Gipfeltreffen vor der Kühltheke: Burda-Boss Philipp Welte und Edeka-Deutschlandchef Markus Mosa blättern durch die "Bunte". turi2 hat die beiden Topmanager zum Einkaufen in einen Edeka-Markt in Hamburg geschickt. (Foto: Johannes Arlt)

Druck aus dem Supermarkt: Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender von Edeka, ärgert sich über das Presse-Grosso, das die Zeitschriften-Regale in seinen Märkten in Eigenregie bestückt. "Wir würden gern mitentscheiden, was präsentiert wird und wie es präsentiert wird", sagt der Chef der größten Supermarktkette Deutschlands im großen Doppelinterview mit Burda-Boss Philipp Welte. Für die turi2 edition zum Thema Innovation sind die Topmanager in einem Edeka in Hamburg gemeinsam einkaufen gegangen und haben mit Peter Turi über Markt, Macht und Medien gesprochen.

Edeka-Chef Mosa stellt die Macht und die Kompetenz des Grossos in Frage: "Was uns stört, sind Zwischenhändler, die den Kunden nicht wirklich kennen, keine wirtschaftliche Verantwortung tragen und trotzdem die höchste Marge einstreichen." Die Zeitschriftenregale seien zu eng bestückt, einzelne Titel zum Teil kaum noch wahrnehmbar. Auch Philipp Welte ärgert sich, wenn er im Supermarkt unaufgeräumte Regale sieht. "Das Zeitschriftenregal ist heute die Lebensader unserer gesamten Industrie", sagt er, "hier entscheidet sich unsere Zukunft".

Deshalb wünscht sich auch Welte neue Regeln fürs Grosso: "Unser System entstammt einer Zeit des Mangels an medialen Angeboten, und diese Zeit ist wirklich vergangen." Für den Burda-Vorstand sind vor allem Blätter, die er als "Plagiate" empfindet, schuld an verstopften Presse-Regalen. Als Beispiel nennt er Burdas "Freizeit Revue". Von dem Yellow-Titel zählt Welte "über 30" Nachahmer. "Es kann nicht sein, dass die Plagiate im Handel genauso viel Raum einnehmen wie das Original", sagt Welte.

Das komplette Gespräch von Markus Mosa und Philipp Welte mit Peter Turi lesen Sie in der "turi2 edition" zum Thema Innovation. Das Buch erscheint am 26.5. und liegt im Bahnhofsbuchhandel, an Flughäfen und ausgewählten Kiosken. Außerdem ist es bei Amazon und direkt auf turi2.de/bestellen erhältlich.
"turi2 edition" Innovation, S. 162-171 (Paid)

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Burundi lässt Deutsche-Welle-Korrespondenten Antéditeste Niragira frei.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle: Die burundische Polizei lässt Korrespondent Antéditeste Niragira frei. Nachdem der Reporter des deutschen Auslandssenders aus der Haft im Kongo entlassen worden war, wurde er in seinem Heimatland Burundi festgehalten. Niragira sagt, der kongolesische Geheimdienst habe seine Festnahme damit begründet, dass er kein Schreiben hatte, das ihn als Mitarbeiter der Deutsche Welle identifizierte.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Analyse: Adtech-Anbieter setzen bei Programmatic Advertising auf passende Emotionen.

TV-Werbung im Fernseher 150Programmatic Advertising: Unternehmen wollen Video-Werbung verstärkt nach der Stimmung der Empfänger ausspielen, analysiert David Hein. In emotional passenden Umfeldern würden Kampagnen besser wahrgenommen und seien effektiver. Der Adtech-Anbieter Unruly launcht Marktplätze für die passende emotionale Situation der Zielgruppe. Werber können dort zwischen Gefühlen wie Glück, Traurigkeit, Nostalgie und Überraschung auswählen.
horizont.netKommentieren ...

Zitat: Gerald Hensel will über extremistische Kommunikationswege aufklären.

"Dass jeder irgendwie gegen Hass ist, ist klar. Wie, von wem und wo dieser Hass zu welchem Zweck produziert wird: das ist die eigentlich interessante Frage."

Gerald Hensel, Ende 2016 Initiator der Initiative #KeinGeldFürRechts, will mit dem Kommunikatoren-Netzwerk Fearless Democracy die Zivilgesellschaft gegen Extremisten wappnen.
absatzwirtschaft.de, turi2.de (Background)1 Kommentar

Amazon startet formatübergreifende Bestsellerlisten in den USA.

Amazon hat in den USA eigene Bestsellerlisten unter dem Titel Amazon Charts gestartet. Seit dem 18. Mai erscheinen wöchentlich Ranglisten für Belletristik und nichtfiktionale Literatur, die formatübergreifend die je 20 meistverkauften Titel inklusive Ausleihen und Vorbestellungen ausweisen. Daneben weist der E-Commerce-Riese auch zwei Ranglisten meistgelesener bzw. meistgehörter Titel der Amazon-Kunden für Belletristik und nichtfiktionale Literatur aus.
boersenblatt.netKommentieren ...

Externer Manager leitet Buntstiftkonzern Faber-Castell.

Faber-Castell: Daniel Rogger, 49, leitet ab Juni den Buntstift-Konzern - als erster familienfremder Manager seit Firmengründung 1761. Der Schweizer arbeitete zuvor u.a. für die Luxusfirmen Swatch, Richemont und den Brillenhersteller Silhouette. Er beendet ein Machtvakuum mit Familienzwist, berichtet Tanja Kewes - nach dem Tod von Firmenpatriarch Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell herrschen nun drei Testamentsvollstrecker.
handelsblatt.com (Paid), presseportal.de Kommentieren ...

Neue Interview-Reihe bei Zeit Online stellt Gästen nur eine Frage.

Zeit Online startet die neue Video-Reihe Eine Frage der Zeit. Tina Hildebrandt und Marc Brost, beide Leiter des Berliner Hauptstadtbüros, empfangen im wöchentlichen Wechsel prominente Gesprächspartner, denen sie nur eine Frage stellen. Die soll immer wieder auch einen Bezug zur aktuellen "Zeit"-Titelgeschichte haben und sich zu einem "kurzen, temporeichen Gespräch" entwickeln. Für die heutige Premiere setzt Zeit Online auf ein sicheres Pferd als Gast: Linken-Politiker Gregor Gysi.
turi2 - eigene Infos
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Torsten Wingenter denkt bei der Lufthansa über eine digitale Zukunft ohne Flugzeuge nach.


Kranich ohne Flügel: Digital-Disruptor Torsten Wingenter ist bei der Lufthansa für die großen Visionen zuständig. Die Zukunft des Unternehmens? Liegt langfristig vielleicht nicht mehr im klassischen Fliegen, sagt Wingenter im Video-Interview für die turi2 edition Innovation.

Wingenter denkt sich als Head of Digital Innovations neue Produkte rund um Bots, Messenger und Sprachsteuerung aus. Menschen könnten nicht nur physisch, sondern auch in der virtuellen Realität miteinander verbunden werden. "Uns fehlt noch die Vorstellung, wie Fliegen in Zukunft aussehen mag. Aber es wird wesentlich digitaler."
turi2.tv (3-Min-Video)Kommentieren ...