Wir graturilieren: Carolin Ladwig wird 39.


Wir graturilieren: Carolin Ladwig, Leiterin Marktentwicklung & Marketing bei Springers Nationalvertrieb Newspaper Impact, wird heute 39 Jahre alt. Ihren Geburtstag feiert sie zu Hause mit Freunden und der Familie. In beruflicher Hinsicht wünscht sich Carolin Ladwig, dass Newspaper Impact weitere Tageszeitungen als Kunden für den Einzelverkaufsvertrieb gewinnen kann. Privat beschäftigt sie gerade ihr nächster Urlaub auf Mallorca. Auf das Beste, was Sie im Leben bisher erreicht hat, will sie sich nicht festlegen, es seien "eher viele kleine Dinge und Hindernisse, die das Leben erst lebenswert und wundervoll machen". Gratulationen zu ihrem heutigen Ehrentag erreichen sie per E-Mail, Xing oder WhatsApp. Kommentieren ...

Kundenbindung: Einzelhändler nehmen Kinder ins Visier.

Einzelhändler zielen mit Sammelaktionen verstärkt auf Kinder, schreiben Holger Zschäpitz und Anja Ettel. Derzeit verteilt Rewe Treuepunkte für jeden 15-Euro-Einkauf, für vier Punkte gibt es eine Minions-Sammelfigur. Die Eltern stehen unter Zugzwang, während die Händler den "Druck vom Schulhof" bewusst einkalkulieren. Mit Erfolg: Im Aktionszeitraum gebe es eine messbare Verschiebung der Marktanteile im Einzelhandel.
"Welt", S. 12 (Paid)

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Basta: Für 25 Euro geht’s mit "Bild" ins Bett.

Mit "Bild" ins Bett gehen eigentlich nur verzweifelte D-Promis auf der Suche nach Aufmerksamkeit oder Politiker, die Dreck am Stecken haben. Zum 65. "Bild"-Geburtstag verkauft die Warenhauskette Real nun eine Nacht mit "Bild" zum Sonderpreis von 25 Euro. Kein unmoralisches Angebot, sondern Bettwäsche, die einer Titelseite von "Bild" nachempfunden ist. In den Schlafzimmern von Kai, Julian und Tanit wahrscheinlich längst Pflicht-Ausstattung.
"Bild", S. 4 (Anzeige), real.deKommentieren ...

Ex-Uber-Chef Travis Kalanick wusste von Datendiebstahl bei Google-Schwester Waymo.

Uber vs. Google: Neue Gerichtsunterlagen besagen, dass Ex-Uber-Chef Travis Kalanick seit März 2016 Kenntnis davon hatte, dass der frühere Waymo-Entwickler Anthony Levandowski, bei Uber bis Ende Mai für selbstfahrende Autos verantwortlich, bei der Google-Schwester Informationen hat mitgehen lassen. Demnach habe Kalanick Levandowski angewiesen, die Daten zu vernichten. Waymo wirft Uber vor, den Datendiebstahl nicht früher gemeldet zu haben.
spiegel.de, heise.deKommentieren ...

Zitat: ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann erwägt Zusammenarbeit mit Telekom, Amazon und Co.

"Ich habe kein Problem, mich zum Beispiel mit der Deutschen Telekom zu unterhalten, oder mit Amazon oder mit anderen Pay-TV- und Streaminganbietern. Wir müssen neue Wege gehen und möglicherweise zusammenarbeiten."

ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann will sich neue Bündnispartner suchen, um Sportrechte zu finanzieren. Er sieht "keinen Vorteil für den Sport oder die Fans" darin, dass in den Fußball immer mehr Geld hineingepumpt werde.
sueddeutsche.de (Paid), sueddeutsche.de (Zusammenfassung)Kommentieren ...

"Focus": Russische Hacker planen Veröffentlichung gestohlener Bundestagsdaten.

Bundestags-Hack: Die russische Hacker-Gruppe APT28 bereitet womöglich die Veröffentlichung gestohlener Daten aus dem Bundestag vor, schreibt "Focus" und beruft sich auf Sicherheitskreise. Die deutsche Spionageabwehr und das BSI hätten registriert, dass APT28 bereits im Januar Domains wie btleaks.com angemeldet und eine Facebook-Seite eingerichtet habe.
"Focus" 26/2017, S. 16 (Paid), focus.deKommentieren ...

Bild des Tages: Indisches Dorf benennt sich nach Donald Trump.

Trump Village in Indien
Ein Dorf für den US-Präsidenten: Ein armes indisches Bauerndorf benennt sich in "Trump Village" um. Die Einwohner des Dorfes, die um ein Plakat herumstehen, erhoffen sich davon Aufmerksamkeit und Geld. Denn am Wochenende trifft Donald Trump den indischen Staatschef Narendra Modi in Washington. Die Idee zu der Umbenennung kommt von einer Nichtregierungsorganisation namens Sulabh, die das Dorf in Zusammenarbeit mit den Einwohnern mit Toiletten versorgt hat. (Foto: Tsering Topgyal/ AP Photo /picture alliance)Kommentieren ...

Union und SPD einigen sich auf Grundzüge des Netzhetze-Gesetzes.


Soziales Gesetzwerk: Union und SPD einigen sich auf Grundzüge des Gesetzes gegen Hasskriminalität im Internet. Das geplante Gesetz soll soziale Netzwerke wie Facebook verpflichten, offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang einer Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Nicht eindeutige Fälle müssten innerhalb einer Woche entschieden werden.

Plattformen wie Facebook und YouTube sollen laut "Spiegel" einen Zustellungsbevollmächtigen in Deutschland einsetzen müssen. Dieser müsse innerhalb von zwei Tagen Behörden, die sich wegen illegaler Inhalte melden, Auskunft erteilen. Die Regierung wolle den sozialen Netzwerken erlauben, ein gemeinsames Zentrum zur Prüfung der Beschwerden einzurichten, das Informationen über seine Arbeit veröffentlicht.

Das Bundesjustizministerium unter Heiko Maas soll die Pläne nun schriftlich zusammenfassen. Die endgültige Einigung könnte kommende Woche folgen.
spiegel.de, sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

BSI warnt vor Hacker-Angriff auf Manager und Beamte.

BSI warnt Manager und Behördenmitarbeiter vor Cyber-Attacken. Einen Angriff auf Regierungsnetze habe das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bereits abgewehrt. Die Angreifer senden demnach an ausgewählte Führungskräfte E-Mails, die echt erscheinen und Passwörter erbeuten sollen. Die Angriffe ähneln denen gegen die Demokratische Partei in den USA und die französische En-Marche-Bewegung.
deutschlandfunk.de, derwesten.deKommentieren ...

RTL und "Team Wallraff" erleiden vor Gericht eine Niederlage gegen Helios-Kliniken.

RTL unterliegt mit seinem "Team Wallraff" im Rechtsstreit gegen die Helios-Kliniken. Der Sender darf nach einem Urteil des Landgerichts Hamburg das mit versteckter Kamera gedrehte Material über eine Klinik weiterhin nicht erneut veröffentlichen. RTL kündigt an, in Berufung zu gehen. Die Helios-Kliniken hatten bereits 2016 eine einstweilige Verfügung gegen den Sender erwirkt.
digitalfernsehen.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Clap": Sky und Vice President Vernon von Klitzing gehen getrennte Wege.

Sky: Vice President Value & Trading Vernon von Klitzing verlässt Sky innerhalb seiner Probezeit, schreibt "Clap". Der erst im Februar bei Sky gestartete Manager gehe laut Unternehmenskreisen "auf eigenen Wunsch". Von Klitzing hatte 2016 nach 14 Jahren die Burda-Zeitschrift "Playboy" verlassen.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Vernon von Klitzing von 2009.
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US-Zeitschriftenverlag Rodale sucht einen Käufer.

Rodale, familiengeführter US-Verlag mit einem 50%-Anteil an Rodale-Motor-Presse in Hamburg, soll im Ganzen oder in Teilen verkauft werden, berichtet Erik Sass bei MediaPost. Der Verlag, dem u.a. die Titel "Men’s Health", "Women’s Health" und "Runner’s World" gehören, habe sich die Dienste der Investmentbak Allen & Company gesichert. Der Umnsatz wird auf gut 300 Mio Dollar geschätzt. Sollte kein passendes Gebot eingehen, soll ein Sparprogramm bevorstehen.
mediapost.comKommentieren ...

Umfrage: Medien-Konzernchefs bewerten Zukunftsaussichten positiver als 2016.

Medien-Konzernchefs blicken optimistischer in die Zukunft als 2016, sagt eine nicht-repräsentative Umfrage der Berater von PwC. Rund 33 % der 95 befragten Chefs von Medien- und Entertainmentkonzernen in 35 Ländern sehen die Umsatzaussichten ihrer Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten sehr zuversichtlich. 59 % wollen neue strategische Allianzen oder Joint Ventures eingehen. Mit ihren Optimismus-Werten liege die Medienbranche über dem Durchschnitt aller Branchen.
horizont.netKommentieren ...

Zitat: Christoph Keese glaubt, dass Internet-Konzerne noch viel mächtiger werden.

"Google, Amazon, Apple, Facebook haben Milliarden-Summen zur Verfügung und sie multiplizieren ihre Blaupause mit extremer Geschwindigkeit durch alle Branchen aus."

Christoph Keese staunt: Die großen Digitalkonzerne krallen sich immer mehr Bereiche wie z.B. Amazon, das Lebensmittel liefert und eine Supermarktkette kauft.

"Kein menschliches Gehirn allein ist noch in der Lage, sich aller Informationen zu bedienen. Das Netzwerk schlägt das Individuum."

Keese ist überzeugt, dass alleinherrschende Chefs ihre Firmen in Schwierigkeiten bringen.
turi2.tv (5-Min-Video)Kommentieren ...

Flughafen BER löst Lars Wagner als Kommunikationschef ab.

Pannenflughafen BER degradiert Lars Wagner, bisher Chef der Unternehmenskommunikation. Die Stelle wird neu ausgeschrieben. Wagner bleibt aber Leiter der Pressestelle. Flughafen-Bauherrin Flughafen Berlin Brandenburg GmbH begründet die Entscheidung mit der "Umstrukturierung zentraler Unternehmensbereiche und Geschäftsfelder im Zusammenhang mit dem Wechsel der Geschäftsführung zu Beginn dieses Jahres". Im März ist der Berliner Ex-Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup Chef des Pannen-Flughafens geworden.
prreport.de, berlin-airport.deKommentieren ...

Bundestag lockert das Kameraverbot bei Entscheidungen hoher Gerichte.

Bundestag lockert das Übertragungsverbot für die Urteile der höchsten deutschen Gerichte. Medien dürfen wichtige Urteilsverkündungen der obersten Bundesgerichte künftig im Fernsehen und im Internet übertragen. Die Lockerung des seit 1964 bestehenden Verbots von Ton- und Fernsehaufnahmen soll mehr Transparenz schaffen. Sie gilt für Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, des Bundesverwaltungsgerichts, des Bundesarbeitsgerichts, des Bundessozialgerichts und des Bundesfinanzhofs. Das Gericht muss der Übertragung jedoch in jedem Einzelfall zustimmen.
deutschlandfunk.de,dw.comKommentieren ...

Meinung: Europas Versicherer sollen Venture-Fonds auflegen, fordert Klaus Hommels.

Risiko-Finanzierung: Europäische Versicherungen sollten mehr von dem Geld, dass sie verwalten, in Startups stecken, fordert Startup-Investor Klaus Hommels bei Springers Noah-Konferenz. Er beklagt, dass europäische Kapitalgeber bei europäischen Startups meist nur eine kleine Rolle spielten - es fehle an ausreichend vielen und ausreichend gut ausgestatteten europäischen Kapitalgebern.
handelsblatt.comKommentieren ...

USA schreiben fünf Ex-VW-Manager international zur Fahndung aus.

VW: Fünf ehemalige Manager des Autokonzerns müssen sich in ihren Reiseplanungen einschränken - die US-Justiz hat sie im Zusammenhang mit dem Dieselabgas-Skandal beim internationalen Kripo-Netzwerk Interpol zur Fahndung ausgeschrieben, berichtet der Rechercheverbund aus NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung". Den Männern, darunter zwei Vertraute des Ex-Chefs Martin Winterkorn, werden Betrugs- und Umweltdelikte vorgeworfen. Ein Ex-Manager von Volkswagen sitzt bereits in den USA in Untersuchungshaft.
manager-magazin.deKommentieren ...

Golfstaaten fordern Schließung des katarischen Senders Al Dschasira.

Al DschasiraAl Dschasira soll schließen, fordern die arabischen Staaten, die ihre Kontakte zu Katar, dem Heimatland des Senders, vor Wochen abgebrochen haben. Der Sender ist den zumeist autokratisch geführten Staaten ein Dorn im Auge, weil er über Oppositionsbewegungen im arabischen Raum berichtet - außer in Katar selbst. Katar hat eine Schließung bereits im Vorfeld abgelehnt. Daneben wird in der vom Vermittlerstaat Kuwait weitergegebenen Liste u.a. ein Abbruch der Beziehungen zum Iran, der Muslimbruderschaft, der Hisbollah, und Al-Kaida gefordert.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Christoph Keese denkt radikal digital – weil der Wandel extrem ausfällt.


Frisch voraus: Christoph Keese hat keine Zeit zum Verschnaufen. Die Digitalisierung verläuft immer schneller. Mehr und mehr Bereiche sind betroffen. Springer-Manager Keese fasst beim Kongress Zeitung Digital für turi2.tv die Entwicklungen zusammen. Sein persönliches Motto stammt vom französischen Lyriker Arthur Rimbaud: "Il faut être absolument moderne" – frei übersetzt: Mach dich selbst zur Speerspitze des Fortschritts.

"Mich hat früh eine Experimentierfreude befallen", sagt Keese, der durch private Neugierde getrieben auch immer nach dem neuesten Handy Ausschau hält. Das Nachdenken über digitale Geschäftsmodelle machte ihn zum "Mister Leistungsschutzrecht". Heute steht Keese mit der Springer-Tochter Hy anderen Unternehmen bei der Digitalisierung zur Seite.

Keese ist überzeugt, dass jeder mit möglichst vielen gesammelten Infos und Menschenverstand drei bis fünf Jahre vorhersehen kann. Doch kein Individuum könne alleine alles verstehen – es brauche Berater, Kooperationen und Netzwerke. Autoherstellern und Banken rät Keese einen Blick auf die Verlagsbranche: "Die anderen Branchen haben den Vorteil, dass sie von den Medien lernen können. Aber sie haben den Nachteil, dass sie viel weniger Zeit zur Verfügung haben."
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Universität Oxford stellt steigende Bereitschaft fest, für Journalismus zu bezahlen.

Paid Content wird von Lesern und Zuschauern zunehmend akzeptiert, stellt die Universität Oxford in ihrem Digital News Report 2017 fest. Insgesamt lies deren Reuters Institute im Januar und Februar 70.000 Online-Nutzer in 36 Ländern befragen. 13 % von ihnen geben Geld für Abos oder einzelne Artikel aus. Die Zahlungsbereitschaft in Deutschland liegt unter dem Durchschnitt: Knapp jeder Zehnte zahlt, nur 3 % besitzen ein Digital-Abo.
sueddeutsche.deKommentieren ...

YouTube hat 1,5 Mrd eingeloggte Nutzer monatlich.

YouTube hat mittlerweile 1,5 Mrd eingeloggte Nutzer monatlich, sagt CEO Susan Wojcicki auf der VidCon. Die eingeloggten Nutzer schauen ihr zufolge allein auf ihren Mobilgeräten im Schnitt mehr als eine Stunde pro Tag YouTube-Videos. Die 37 exklusiven Serien, die YouTube für sein Angebot Red produzieren ließ, erzeugten laut der Google-Tochter bislang insgesamt 250 Mio Views.
hollywoodreporter.com, techcrunch.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Dilek Mayatürk Yücel berichtet von der Haft ihres Mannes Deniz.

Lese-Tipp: Die "Welt" veröffentlicht ein Interview mit Dilek Mayatürk Yücel, dass zunächst auf Türkisch in der "Cumhuriyet" erschienen ist. Dilek Mayatürk Yücel hat ihren Freund Deniz Yücel während dessen Inhaftierung geheiratet. Nun sieht sie ihn nur einmal die Woche, jeden Montag. Bereits freitags sei sie deshalb nervös, verrät sie.
welt.deKommentieren ...

Kohle-Unternehmen klagt gegen John Oliver und HBO.

John Oliver, Moderator der Late-Night-Show "Last Week Tonight", sowie sein Sender HBO und der Mutterkonzern Time Warner sehen sich mit einer Diffamierungs-Klage des Kohleindustrie-Barons Robert Murray konfrontiert. Hintergrund ist ein Beitrag aus der vergangenen Woche, in der "Last Week Tonight" die US-Kohleindustrie kritisch und satirisch betrachtet. In dem Beitrag hat John Oliver bereits offengelegt, dass Murrays Firma auf eine Anfrage mit der Aufforderung reagierte, von einer Diffamierung Abstand zu nehmen, da man andernfalls juristische Mittel ergreifen werde.
mashable.com, thedailybeast.com, youtube.com (24-min-Video)

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Zitat: Silke Burmester kritisiert, der Tod Helmut Kohls sei zu einem Event geworden.

"Es scheint mittlerweile egal, was da kommt, ob ein Unwetter, ein Terrorangriff oder der erwartbare Tod einer Persönlichkeit."

Silke Burmester kritisiert in ihrer Kolumne, die Öffentlich-Rechtlichen hätten den Tod von Helmut Kohl ausgeschlachtet und machten keine Unterscheidung, ob ein Ereignis eine Relevanz für die Gegenwart oder allein emotionale Bedeutung habe.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

News Corp. führt Gespräche mit Facebook über ein Abo-Model.

News Corp. befindet sich in "sehr weit fortgeschrittenen" Gesprächen mit Facebook zu einem Abo-Model für seine Online-Inhalte, sagt CEO Robert Thomson. Facebooks Lösung sei nicht nur für sein Unternehmen, sondern auch für kleine Verlage wirksam, so Robert Thomson. Vor kurzem hatte das zu News Corp. gehörende "Wall Street Journal" bereits über Facebooks Pläne für eine Abo-Funktion berichtet.
adage.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...