“Happinez” erscheint mit Genussmagazin “Happi Food”.

Happi Food 150Bauer sorgt für glückliche Ernährung seiner Leserinnen und legt dem Mindstyle-Magazin Happinez das Genussmagazin "Happi Food" bei. Auf 148 Seiten finden sich Food-Trends, Reportagen und Rezepte aus aller Welt. Im Bundle mit "Happinez" gibt es das Bookazine für 7,95 Euro, ab dem 9. Februar ist "Happi Food" einzeln für 6,95 Euro zu haben. Die Druckauflage liegt bei 80.000.
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Zahl des Tages: Native Advertising erhöht Kaufbereitschaft.

Burda Forward-150Zahl des Tages: Um 49,7 % steigt bei Nutzern, die eine Native-Advertising-Kampagne gesehen haben, die Kaufbereitschaft für das beworbene Produkt, sagt Burda Forward. Laut eigener Studie mit 7.915 Befragten legt die Markenbekanntheit durch Native Ads um 32,9 % zu, die Sympathie für die Marke wächst um 15,6 %.
"Horizont" 3/2017, S. 6 (Paid)
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White House Press Corps schreibt offenen Brief an Trump.

Donald Trump 150Donald Trump bekommt kurz vor seiner Amtseinführung Gegenwind von den Korrespondenten im Weißen Haus. Im Namen deren Vereinigung, des White House Press Corps, hat Kyle Pope, Chefredakteur des Medienmagazins Columbia Journalism Review, einen offenen Brief verfasst. Darin zählt er vergangene Vergehen Trumps gegenüber der Presse auf und schreibt: "Wir bestimmen die Spielregeln." Außerdem kündigt Pope an: "Wir werden uns obsessiv mit Details Ihrer Regierungsarbeit auseinandersetzen."
spiegel.de, cjr.org (offener Brief)1 Kommentar

Bild des Tages: Noch ein Trump kurz vor der Amtseinführung.

Donald Trump wax figureFake President: Zwei Mitarbeiter von Madame Tussauds erledigen letzte Arbeiten an einer Wachsfigur von Donald Trump. Die Nachbildung des künftigen US-Präsidenten wurde heute in London offiziell vorgestellt. In der Ausstellung steht der Fake-Tump bereits jetzt in der Kulisse des Oval Office – Vorgänger Barack Obama musste weichen. (Bild: Tolga Akmen / ZUMA Press / picture alliance)Kommentieren ...

Sportmoderatoren von ARD und ZDF arbeiten auch für Sportverbände.

ARD ZDF-150Sportmoderatoren öffentlich-rechtlicher Sender stehen häufig in einem Interessenkonflikt, beobachtet Daniel Bouhs. Mehrere als freie Mitarbeiter beschäftigte Journalisten von ARD und ZDF treten gegen Bezahlung auch auf Veranstaltungen von Verbänden und Vereinen auf. Die Sender-Verantwortlichen sehen die journalistische Unabhängigkeit in den vorliegenden Fällen jedoch nicht gefährdet.
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Private Wetterdienste gegen Abschaffung der DWD-Gebührenpflicht.

dwd150Deutscher Wetterdienst: Die Bundesbehörde soll künftig ihre Daten gebührenfrei weitergeben können, sieht ein Gesetzentwurf vor. Das soll neue Geschäftsideen fördern. Der Verband Deutscher Wetterdienstleister, aber auch der Ökonom Justus Haucap, einst Chef der Monopolkommission, kritisieren die geplante Gesetzesänderung - die mit Steuergeld entwickelten Angebote würden private Geschäftsmodelle gefährden.
spiegel.de, turi.de (Background)Kommentieren ...

Madsack schafft neue Einheit für Sportberichterstattung.

madsack_150Madsack sieht sich durch Springers "Fußball Bild" im Zugzwang und baut seine Sportberichterstattung um. Am Verlagsstandort in Hannover werden die Sportredaktionen von "Hannoversche Allgemeine Zeitung", "Neue Presse" und Sportbuzzer zusammengezogen, schreibt Gregory Lipinski. 16 Redakteure sollen unter Leitung von Marco Fenske titel- und medienübergreifend die regionale Sportberichterstattung leisten.
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Stefan Niggemeier kritisiert Doppelmoral der Medien beim Umgang mit Fake News.

Stefan Niggemeier-150Stefan Niggemeier wirft den Medien Doppelmoral beim "Modethema" Fake News vor. Viele Medien seien kein Vorbild für den Umgang mit eigenen Fehlern. Sie schwiegen außerdem zu Falschmeldungen einer anderen Art - etwa falschen Berichten und Übertreibungen von Niggemeiers Lieblingsfeind "Bild".
uebermedien.de
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Essens-Lieferant Deliveroo will in Technik investieren.

DeliverooEssens-Lieferant Deliveroo reagiert auf die neue Konkurrenz durch Schwergewichte wie Amazon und Uber und will in Großbritannien 300 neue Mitarbeiter im Bereich der Technik einstellen. Aktuell beschäftigt Deliveroo abgesehen von den Auslieferern weltweit rund 1.000 Vollzeit-Mitarbeiter. Davon arbeiten etwa 125 an der Technik. Trotz wachsender Nutzerzahlen machte das Unternehmen 2015 über 18 Mio Pfund Verlust.
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DJV, dju und Netzwerk Recherche kritisieren Entwurf zum neuen Bundesarchivgesetz.

bnd-bundesnachrichtendienst-150Bundesarchivgesetz: DJV, dju und Netzwerk Recherche fordern in einer gemeinsamen Erklärung den Bundestag auf, die geplante Novelle des Bundesarchivgesetzes zu überarbeiten. Der Reformentwurf sieht Sonderregeln für den Bundesnachrichtendienst vor, nach denen der Geheimdienst verhindern kann, dass Unterlagen an das Bundesarchiv weitergegeben werden. Üblicher Weise müssen Bundesbehörden dies nach spätestens 30 Jahren tun. Am Donnerstag stimmt der Bundestag über das Gesetz ab.
djv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

US-Handelskommission klagt gegen Apple-Lieferanten Qualcomm.

QualcommApple-Lieferant Qualcomm bekommt es mit der US-Handelskommission FTC zu tun. Die FTC verklagt den Chiphersteller wegen unfairen Wettbewerbs. Qualcomm soll Apple in der Vergangenheit im Austausch gegen die Zusage, keine Chips anderer Hersteller zu verwenden, vergünstigte Konditionen angeboten haben und die Konkurrenz so aus dem Markt gedrängt haben. Nun nutze der Zulieferer seine Monopolstellung, um überzogene Lizenzgebühren für seine Patente zu erheben.
theverge.com, spiegel.deKommentieren ...

Viele Startups nutzten Symbolbilder für Testimonials.

daumen hoch vom geschäftsmannTestimonials, die als zufriedene Kunden auf den Webseiten von Startups auftauchen, sind oft gefälscht, beobachtet Michel Penke. Einzelne Personen tauchen unter verschiedenen Namen auf mehreren Seiten gleichzeitig auf. Ihre Fotos stammen aus Bilderdatenbanken. Auf Anfrage erklären einige der Startups, man habe Bilder und Namen aus Datenschutzgründen oder mangels echtem Bildmaterial gegen Symbolbilder getauscht.
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Europarats-Chef warnt vor staatlicher Zensur.

Thorbjörn Jagland Thorbjörn Jagland, Generalsekretär des Europarats, warnt vor staatlichen Aktionen gegen Fake News. Bei nicht eindeutig illegalen Inhalten sei Vorsicht wichtig, sagte Jagland. Sonst könnten Politiker unangenehme Meinungen als Falschmeldungen abtun, um Debatten darüber schnell zu beenden. Facebooks Plan, von Nutzern gemeldete Inhalte prüfen und gegebenenfalls als zweifelhaft markieren zu lassen, sieht er aber positiv.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Penguin Random House: Pearson verkaufsbereit, Bertelsmann erneuert Interesse.

bertelsmannpenguinrandomhouse600Hat den Pinguin immer noch zum Fressen gern: Bertelsmann bekräftigt sein Interesse an den von Pearson gehaltenen 47 % an Penguin Random House. Partner Pearson hat heute angekündigt, seinen Anteil verkaufen zu wollen. 53 % am weltgrößten Publikumsverlag hält Bertelsmann bereits. Der Preis ist offenbar noch nicht ausgehandelt: Der Konzern aus Gütersloh wolle zugreifen, "sofern die wirtschaftlichen Konditionen angemessen sind", taktiert Bertelsmann-Boss Thomas Rabe.

Bei Pearson läuft das Geschäft auch nach dem Verkauf der "Financial Times" und des "Economist" sowie einem radikalen Sparkurs noch nicht rund. Parallel zu der Ankündigung der Verkaufsabsicht gab das Unternehmen am Mittwochfrüh einen Gewinnrückgang bekannt und senkte die Didivenden für Aktionäre - das klingt nach einer günstigen Verhandlungsposition für Bertelsmann.
spiegel.de, bloomberg.com (Pearson), presseportal.de (Bertelsmann), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Forscher benennt alternativ-modische Mottenart nach Donald Trump.

neopalpa-donaldtrumpi150Flatterhaft: Der Biologe Vazrick Nazari hat eine neue Mottenart entdeckt und sie Neopalpa donaldtrumpi getauft. An den künftigen US-Präsidenten erinnert ihn nicht etwa, dass die Spezies von Scheinwerferlicht angezogen wird oder wie Twitter-König Trump nachtaktiv ist - als Kopfschmuck trägt das Tierchen putzig frisierte blonde Schuppen. (Foto: Vazrick Nazari)
bloomberg.comKommentieren ...

2020 Report: “New York Times” legt Strategie fest.

New York Times Gebäude 150 (Foto: dpa)New York Times veröffentlicht ihrem 2020 Report, in dem die Traditionszeitung festhält, wie sie sich für die digitale Zukunft fit machen will. So sollten Inhalte visueller aufbereitet werden, statt nur aus langen Texten zu bestehen. Die Leser sollen mehr Ratgeber-Inhalte bekommen und stärker Teil der Geschichten werden.
niemanlab.org, nytco.comKommentieren ...

Barack Obama begnadigt Chelsea Manning.

Chelsea Manning 150Barack Obama hat in einer seiner letzten Amtshandlungen als US-Präsident Whistleblowerin Chelsea Manning begnadigt. Die Frau, damals noch ein Mann, hatte als Soldat Bradley Manning Hunderttausende geheimer Militär-Dokumente gestohlen und an Wikileaks weitergereicht. Seit 2010 sitzt Manning wegen Spionage und Verrats für 35 Jahre in Haft. Dank Obamas Begnadigung soll sie nun schon im Mai freikommen.
faz.net, bild.de
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Basta: Großbanken kommen in TV-News meist schlecht weg.

BastaBad Bank: Das Medien-Image von Großbanken ist genauso gut wie das der Mafia. Das Schweizer Institut Mediatenor hat über sieben Jahre TV-Nachrichten aus verschiedenen Ländern ausgewertet und stellt bei 60 % der Berichte über Banken eine negative Tonalität fest. Damit liegen die Finanzinstitute nur knapp hinter Al-Qaida und dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un.
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Franz Burda junior, 84, ist tot.

Franz Burda Junior 150Franz Burda junior ist im Alter von 84 Jahren in Offenburg gestorben, berichtet die "Badische Zeitung". Der älteste Sohn des Verleger-Ehepaares Aenne und Franz Burda war Chef des Burda-Druckerei-Imperiums. Nach dem Tod des Vaters 1986 übernahm Bruder Hubert Burda das Verlags- und Druckereigeschäft. Franz Burda junior und sein Bruder Frieder Burda erhielten Beteiligungen an Springer, Papierfabriken und Speditionen.
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Digitalpolitiker fordern Anpassung von Gesetzen für Digital-Plattformen.

Deutscher Bundestag, BerlinRegulierung von AirBnB, Uber und Co: Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD fordern von der Bundesregierung in einem gemeinsamen Antrag, bestehende Regelungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, schreibt das "Handelsblatt". So herrsche oft Rechtsunsicherheit, welche Gesetze für die Digital-Firmen gültig sind und wer haftbar ist.
"Handelsblatt", S. 8 (Paid)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Paid-Content-Umsatz von Publikumsmedien wächst um 14 %.

Icon ZAHL-JPGZahl des Tages: Knapp 276 Mio Euro Umsatz haben deutsche Publikumsmedien 2016 mit Paid-Content-Angeboten erwirtschaftet, errechnet PV Digest. Das ist binnen Jahresfrist ein Plus von 14 %. 70 % des Umsatzes stammt von Tageszeitungen, von denen Regionalzeitungen mit 40 % den größten Anteil haben. Bezahl-Angebote von Zeitschriften tragen 30 % bei.
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Hubert Burda lässt seinen Kindern Zeit bei der Nachfolge.

hubert-burda150Hubert Burda hat sich "offenbar damit arrangiert, dass die nächste Generation noch auf sich warten lässt", schreibt Lisa Priller-Gebhardt. Derzeit gebe es keine konkreten Pläne für den Eintritt seiner Tochter Lisa, 25, und seines Sohns Jacob, 26, ins Unternehmen. Es spreche für Hubert Burda, dass er seinen Nachwuchs nicht "zwangsverpflichten" wolle. Beide Kinder halten zusammen 49 % der Anteile am Konzern.
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Helmut Markwort tritt als “Focus”-Herausgeber ab.

Helmut Markwort-600
Abgang im Geheimen: Helmut Markwort, 80, hat seine Rolle als Herausgeber von Burdas Nachrichtenmagazin "Focus" unbemerkt und ohne großes Aufsehen abgelegt. Zum letzten Mal stand Markwort in dieser Funktion in der Ausgabe vom 27.12.2016 im Impressum. Seit Anfang des Jahres wird er dort als Gründungschefredakteur geführt. Aufgefallen ist das zuerst der "Süddeutschen Zeitung", der Burda den Abtritt bestätigt. Die Funktion Herausgeber fehlt im Impressum derzeit.

Zwar ist Markwort jetzt nicht mehr Herausgeber, ein Abschied vom "Focus" ist das aber nicht. Seine Kolumne Das Tagebuch behält Markwort ebenso wie sein Büro im Verlag. Zudem bleibt er Geschäftsführer von Burda Broadcast Media, der Verlagstochter für Radio-Beteiligungen.
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Alkoholisierte junge Männer greifen MDR-Reporter an.

mdr-neu-2016MDR-Reporter sind bei einem Dreh in Erfurt von einer Gruppe alkoholisierter junger Männer angegriffen worden. Die Angreifer haben einen MDR-Journalisten syrischer Herkunft rassistisch beleidigt und ihn mehrere hundert Meter über die Straße gejagt, teilt der Sender mit. Dem Kameramann hätten sie versucht, die Kamera zu entreißen. Die Polizei hat die Personalien aller Angreifer aufgenommen und die zwei Haupttäter vernommen.
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Bild des Tages: Andreas Voßkuhle hat alles gesagt.

Bundesverfassungsgericht verkündet Urteil im NPD-VerbotsverfahreRechts liegen gelassen: Andreas Voßkuhle, Vorsitzender Richter des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, verlässt nach der Urteilsverkündung im NPD-Verbotsverfahren die Richterbank. Kurz zuvor hatte er bekannt gegeben, dass die Partei nicht verboten wird, obwohl sie verfassungsfeindliche Ziele verfolge. Als Voßkuhl zuvor die Klage noch einmal vorlas, verwechselten einige Journalisten dies bereits mit der Urteilsbekanntgabe. (Bild: Uli Deck / dpa / picture alliance)Kommentieren ...