Paid Content ist der Versuch der Verleger, dem Online-Journalismus ein Preisschild anzuheften. lexikon2.de

Schweizer “Bilanz” kommt online hinter die Paywall.

Ringier Axel Springer degradiert das Schweizer Wirtschaftsmagazin "Bilanz" online zur Unterseite von Handelszeitung.ch. Der Verlag will das nicht als Sparmaßnahme verstehen, sondern redaktionell aufstocken. Ein Großteil der "Bilanz"-Artikel soll hinter der Paywall verschwinden. Gedruckt bleibt "Bilanz" eigenständig. Der deutschen Ausgabe hat Springer bereits den Stecker gezogen.
persoenlich.com, handelszeitung.ch, turi2.de (Background)

Funke-Chef Andreas Schoo kämpft gegen Regionalzeitungs-Klischees.


Verzerrte Wahrnehmung: Funke-Geschäftsführer Andreas Schoo kämpft gegen die Vorurteile der Werbewirtschaft über Regional­zeitungen. "Das Klischee einer mainstreamigen und eher einfach gestrickten Taubenzüchter- oder Taxifahrer-Klientel lebt hier und da noch fort. Das müssen wir korrigieren", sagt Schoo im "Horizont"-Interview. Zeitungen wie das "Hamburger Abendblatt" seien mit fast 50 Euro pro Monat "absolut hochpreisige Produkte mit einer Top-Zielgruppe", sagt er, und auch die "WAZ" habe überwiegend Leser "in den bürgerlichen und in den besten Wohngebieten" des Ruhrgebiets. Das Image der Regionalblätter auffrischen sollen Supplements wie die saisonale Zeitung Monocle - The Winter Weekly, die Ende November erstmals dem "Hamburger Abendblatt", der "Berliner Morgenpost" und der "WAZ" beiliegt. Das Magazin bekommen aber "mittels Geo-Targeting nur unsere 100.000 Top-Abonnenten".

Schoo sieht Funke "im Zeitungsgeschäft verwurzelt" und weiterhin als "einen der Marktkonsolidierer", wenn sich "gute Opportunitäten" zu "realistische Konditionen" ergeben. An den zum Verkauf stehenden DuMont-Titeln habe Funke jedoch kein Interesse: "Wir sehen derzeit keine Veranlassung, uns näher damit zu befassen." Geld will er bei sinkenden Auflagen und Werbeumsätzen u.a. mit Paid Content verdienen. In NRW habe Funke sich zum Ziel gesetzt, im Dezember pro Tag 150 Digital-Abos zu gewinnen.
"Horizont" 47/2019, S. 12/13 (Paid)

Zitat: “NYT”-Verlagschef Mark Thompson sieht Plattformen in der Zahlungspflicht.

"Ich glaube, Plattformen sollten auf die eine oder andere Weise dazu beitragen, dass unser Geschäftsmodell funktioniert. Ein offensichtlicher Weg ist, dafür zu bezahlen, und daran ist nichts auszusetzen."

Mark Thompson, Chef des Verlags der "New York Times", sagt der indischen "Economic Times" bei seinem Mumbai-Besuch, dass er kein Problem mit Geld von Facebook und Co hat. Das Print-Geschäft der "NYT" sei hochprofitabel und werde es noch mindestens eine Jahrzehnt bleiben.
economictimes.indiatimes.com via talkingbiznews.com

“Tagesspiegel” bekommt 2020 eine Paywall.

Tagesspiegel errichtet 2020 online eine Paywall, berichtet das "Medium Magazin". "T Plus" solle nach dem Freemium-Modell funktionieren, welche Artikel etwas kosten, entscheide künftig womöglich künstliche Intelligenz statt menschliche Redakteure. Tagesspiegel.de bekommt einen Relaunch, in diesem Zuge steigt die Redaktion auf das browserbasierte System Cue um. Bisher arbeitet der "Tagesspiegel" parallel mit acht verschiedenen Systemen.
presseportal.de

“Süddeutsche Zeitung” startet digitales Einsteiger-Abo.

Süddeutsche Zeitung stellt Ihr Bezahl-Angebot neu auf und senkt die Preise: Das günstigste Digital-Abo kostet künftig 9,99 Euro pro Monat, ab dem zweiten Jahr 14,99 Euro, und enthält Zugriff auf alle Artikel auf SZ.de, SZ-Magazin.de und und in der "SZ"-News-App, nicht jedoch aufs E-Paper. Bisher gab es nur ein digitales Voll-Abo für 36,99 Euro. Dazwischen rangiert ein digitales Wochenend-Abo für 19,99 Euro, das am Freitag und Samstag auch Zugriff auf die Zeitungsinhalte bietet.
swmh.de, angebote.sueddeutsche.de (neue Preisstruktur)

Gruner + Jahr startet das Paid-Content-Angebot stern Plus.


Funkelnde "stern"-Taler: Gruner + Jahr startet heute das digitale Bezahl-Angebot für den "stern". Der Verlag bezeichnet stern Plus als "drittes Publizistisches Angebot" neben dem Magazin und der werbefinanzierten News-Seite. Für 13,99 Euro im Monat bekommen Abonnenten das e-Paper des Magazins sowie weitere Lesestücke, ausgewählte Beiträge als Audio-Storys und multimediale Reportagen. Auch ein direkter Austausch mit der Redaktion sei Teil des Angebots, etwa durch Video-Fragestunden und Umfragen. Im Abo ist auch der "stern Crime"-Podcast "Wahre Verbrechen" enthalten.

Für einen Aufpreis von 10 Euro gibt es den gedruckten "stern" dazu. Googles Digital News Initiative hat eine Anschubfinanzierung für die technischen Plattform des Bezahlangebots in nicht genannter Höhe dazugegeben. Gruner + Jahr hat bei seiner Kernmarke "stern" online lange allein auf Reichweitenvermarktung gesetzt. Den Schwenk, zusätzlich ein Bezahlangebot zu schaffen, hatte der Verlag vor einiger Zeit angekündigt. Anfang Oktober startete mit stern Crime Plus ein erster Testballon.
presseportal.de, turi2.de (Background)

Zitat: Vice-Präsident Dominique Delport sieht bei seinen Nutzern keine Bereitschaft, für Inhalte zu zahlen.

"Unsere Leserschaft hat vergleichsweise wenig Einkommen, gibt vielleicht noch Geld für Videospiele oder Netflix aus, eher nicht für Journalismus."

Dominique Delport, internationaler Präsident von Vice Media, sagt im Interview mit der "Süddeutschen", dass er Bezahlmodelle bei Vice für nicht realistisch hält.
"Süddeutsche Zeitung", S. 27 (Paid)

Weitere Zitate aus dem Interview:

"In den Achtzigern und Neunzigern war es total passend, sich rebellisch zu geben und mit Punk-Attitüde die Gesellschaft zu verschrecken. Für uns ist es wichtiger, auf der Straße von heute relevant zu bleiben. Und die rebellische Geste reicht da allein nicht mehr aus, wir wollen nun auch positiv und unterstützend arbeiten, und natürlich auch mit einer globalen Perspektive."

"Wir sagen niemandem, was er oder sie zu tun hat. Wir begegnen allen auf Augenhöhe, weil unsere Mitarbeiter im Schnitt genauso alt sind wie unsere Zielgruppe. Das schafft Vertrauen, wir erzählen keinen Quatsch."

Hör-Tipp: GiK-Chefin Catherin Anne Hiller sieht “FFF” als “kommunikatives Geschenk”.

Hör-Tipp: Catherin Anne Hiller, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Integrierte Kommunikations­forschung, sieht die "Fridays for Future"-Bewegung als "kommunikatives Geschenk" und für die Marken die große Möglichkeit, sich zu differenzieren. Im Podcast Monsters of Content Marketing sagt sie, dass die klare Absender-Kennzeichnung bei Content Marketing messbar auf die Glaubwürdigkeit einzahlt. Jugendliche seien heute nicht per se weniger markentreu als früher, jedoch erlaubten sich immer weniger Marken einen langfristigen Markenaufbau und setzten eher auf kurzfristigen Abverkauf.
monsters-of-content-marketing.podigee.io (36-Min-Audio)

Gruner + Jahr startet mit “stern Crime” in den Paid Content – “stern” soll folgen.


Kriminelle Bezahlung: Gruner + Jahr startet heute und damit vergleichsweise spät sein erstes digitales Paid-Content-Angebot. Mit stern Crime Plus richtet sich der Verlag zunächst mit einem - wie "stern"-Chefin Anna-Beeke Gretemeier sagt – "Nischenprodukt" an das Publikum. Damit will der Verlag wohl Erfahrungen sammeln für den Start von stern Plus. Das Bezahlangebot für die Dachmarke soll noch 2019 an den Start gehen, wie Carina Laudage, Geschäftsführerin G+J Digital Media, gegenüber "Horizont" bestätigt.

Stern Crime Plus kostet monatlich 5,99 Euro oder 7,49 Euro mit Printmagazin und verspricht Original Audio- und Video-Aufnahmen von Opfern, Tätern und Ermittlern, Audiostories sowie direkten Kontakt zu den Heft-Machern. Außerdem erhalten Abonnenten Rabatte für Live-Events. Bisher setzt Gruner + Jahr online auf Reichweitenvermarktung. Bezahlangebote gibt es nur für Service-Leistungen, etwa bei der Diät-App mit Eckart von Hirschhausen.
horizont.net, presseportal.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Aus Fehlern lernt man am meisten" – stern.de-Chefin Anna Gretemeier im Strategie-Gespräch.

Discovery und Amazon starten Koch-Video-App.

Discovery startet in den USA Ende Oktober zusammen mit Amazon die Koch-Video-App Food Network Kitchen. Für 6,99 Dollar im Monat bekommen die Zuschauer bis zu 25 Live-Kochkurse pro Woche und mehr als 800 auf Abruf, dazu 3.000 Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Die Zutaten liefert Amazon auf Wunsch ins Haus. Innerhalb eines Jahres soll die App in weitere Länder expandieren.
theverge.com, bloomberg.com

Meinung: Ein Netflix-System für Verlage kann nicht funktionieren.

Flatrate-Angebote für Verlagsangebote würden nicht funktionieren, kommentiert Olaf Peters-Kim, Geschäftsführer des AdTech-Unternehmens Welect, bei "Horizont". Verlage würden die direkte Kundenbeziehung verlieren und die Möglichkeit, deren Daten zu analysieren. Sie würden zudem die Preishoheit aus der Hand geben, mit der sie auch Qualität markieren könnten. Außerdem sei weder eine faire Vergütungsmethode noch eine sinnvolle Art und Weise, Artikel zu empfehlen, in Sicht.
horizont.net

G+J-Digitalchef Arne Wolter regt gemeinsamen Digital-Kiosk der Verlage an.


Kiosk-Kooperative: Arne Wolter, Digitalchef von Gruner + Jahr, denkt laut über eine gemeinsame Online-Verlagsplattform nach, eine Art Spotify für Presse-Inhalte, schreibt "Horizont". "Vielleicht kommt noch die Zeit für eine Allianz im digitalen Vertrieb", sagt Wolter und schließt auch abgestufte Flatrate-Modelle so ähnlich wie bei Sky-Paketen nicht aus. "Ich denke, das Potenzial für jedes einzelne Angebot alleine ist begrenzt", sagt Wolter.

Roland Pimpl vermutet, das Projekt sei "wohl schon weiter, als es Wolters offizielle Worte ausdrücken", denkt aber mehr an einen Vorstoß als an einen fertigen Plan. Als Vorbild sieht Pimpl die verlagsübergreifende Kooperation bei Podcasts: So verbreiten etwa auch die "FAZ" oder Burda ihre Podcasts über die Bertelsmann-Plattform Audionow. Auf Pimpls Nachfrage betonen die Verlage aber, dass sie sich bei ihren Bezahl-Angeboten auf ihre eigenen Kanäle konzentrieren wollen, ein verlagsübergreifender Onlinekiosk habe keine Priorität.
"Horizont" 37/2019, S. 19 (Paid)

Wirtschaftswoche startet einen kostenpflichtigen Newsletter zu Recht und Steuern.

Wirtschaftswoche startet am Sonntag einen neuen wöchentlichen Newsletter zu Recht und Steuern. Der Newsletter soll nicht nur Fachleute, sondern ein breites Publikum adressieren und über wichtige Gerichtsurteile, legale Steuertricks und entscheidende Gesetzesänderungen informieren. Nach vier kostenlosen Probewochen kostet der Newsletter monatlich 7,90 Euro.
wiwo.de

Morning Briefing vom “Handelsblatt” erscheint zusätzlich als Bezahl-Newsletter ohne Werbung.

Handelsblatt startet den Bezahl-Newsletter Morning Briefing Plus. Dieser entspricht dem Gratis-Newsletter, kommt aber ohne Werbung, alle verlinkten Texte auf Handelsblatt.com sind frei zugänglich. Zahlende Nutzer erhalten Einladungen zu "Handelsblatt"-Events. Nach vier kostenlosen Test-Wochen werden 7,90 Euro pro Monat fällig.
handelsblatt.com

stern.de will Paid Content einführen.

Gruner + Jahr arbeitet an einem Paid-Content-Modell für stern.de, schreibt Gregory Lipinski. Die Federführung bei der Konzeption habe "stern"-Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier. Denkbar sei ein Konzept wie beim "Spiegel", wo ein Digitalabo sowohl Zugriff auf spezielle Online-Beiträge als auch das E-Paper des Magazins ermöglicht. Bisher setzt stern.de auf eine reine Reichweiten-Vermarktung.
meedia.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Aus Fehlern lernt man am meisten" – stern.de-Chefin Anna Gretemeier im Strategie-Gespräch.

Sky schickt Jörg “Wontorra On Tour”.

Sky findet ein neues Format für Fußball-Talker Jörg Wontorra, 70: Mit dem Start der neuen Bundesliga-Saison besucht der Moderator jede Woche einen Fußball-Promi, um über den Sport und Privates zu sprechen. Premieren-Gast ist BVB-Chef Hans-Joachim Watzke am 19. August. Der Talk läuft immer montags zum Ende des Spieltags. Wontorras Fußball-Talk am Sonntag hatte Sky im Frühjahr nach zwei Jahren abgesetzt.
bild.de, turi2.de (Background)

Erfinderin Selma Stern verlässt “Bild Politik” Richtung New York.

Bild Politik verliert Ideengeberin Selma Stern, berichtet Daniel Häuser. Sie geht für Springer nach New York, um das Bezahlangebot von Business Insider zu leiten. Springer will noch nichts zur Zukunft des Magazins "Bild Politik" sagen. Es seien "verschiedene Optionen denkbar".
clap-club.de, turi2.tv (4-Min-Interview)

Aus dem Archiv von turi2.tv (Februar 2019): Wie finden Sie die "wichtigen Fragen", Frau Stern?

Zitat: Thomas Knüwer rät Interviewten zum Paywall-Boykott.

"Jedes journalistische Stück hinter einer Bezahlschranke bedeutet, dass es dem wichtigsten Ort der gesellschaftlichen Information und Debatte entzogen wird: dem Internet. Im Gegenzug wird dieser Ort den Extremisten, Trollen und Lügnern überlassen."

Thomas Knüwer beobachtet die aus dem Ruder gelaufene Debatte um das Grundschulverbot für Migranten – und rät Interviewpartnern zur Absage, wenn sie hinter einer Paywall versteckt werden.
indiskretionehrensache.de

Meinung: Paid Content funktioniert eher für Plattformen und Nutzwert.

Paid Content: Online-Nutzer sind eher zahlungsbereit, wenn Angebote klaren Nutzwert bieten, individuell aufbereitet sind und als Plattform Inhalte verschiedener Anbieter bündeln. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Landesanstalt für Medien NRW. Auch für Werbefreiheit seien Kunden bereit zu zahlen. Unterm Strich würden Online-Nutzer aber nicht mehr als 10 € pro Monat für Digitaljournalismus aufbringen wollen.
medienanstalt-nrw.de

Facebook holt Paywall-Tool für Publisher aus der Testphase.

Facebook fb-logo-neuFacebook macht seine Abo-Tools nach einem Jahr Testphase nun breit anwendbar. Damit können Publisher ihre Paywalls auf Facebooks Instant Articles ausweiten. Daneben testet Facebook eine neue Funktion namens News Funding, mit der Leser direkt in Facebook Abos abschließen können. Anders als bei den Fan Subscriptions verzichtet Facebook bei News Funding auf den Anteil am Aboumsatz.
digiday.com, turi2.de (Fan Subscriptions)

Hör-Tipp: Levin Kubeth und Felix Ogriseck betrachten medienübergreifende Bezahlangebote.

Hör-Tipp: In ihrem Podcast "Unter Zwei" betrachten Levin Kubeth und Felix Ogriseck die Erfolgsaussichten von Medien-Flatrates wie Blendle, Readly oder Apple News Plus. Auf Nachfrage erklären viele Verlage, dass sie die Plattformen zwar nutzten, sich aber auf eigene Bezahlangebote konzentrierten. Blendle sei in Deutschland faktisch gescheitert.
podcasts.apple.com (41-min-Audio)

Netflix kauft Kinderfernseh-Produktionsfirma.

Netflix kauft die Kindermedienmarke Storybots. Es ist erst der dritte Zukauf für Netflix. Die Gründer, Gregg und Evan Spiridellis, haben 2016 ihre Kinderserie "Fragestunde mit den StoryBots" bei Netflix gestartet, in der animierte Figuren gängige Kinderfragen beantworten. Sie bekommen dabei Unterstützung von Gaststars, u.a. Whoopi Goldberg, Snoop Dogg und Weird Al Yankovic.
variety.com

Meinung: Bezahlinhalte in Deutschland sind billiger geworden.

Paid Content: Im Schnitt verlangen Nachrichtenseiten in Deutschland 14,51 Euro pro Monat, um auf Bezahlinhalte Zugriff zu gewähren, sagt eine Untersuchung des Reuters Institute for Journalism. Damit liege Deutschland leicht über dem Durchschnitt der untersuchten Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Finnland, Polen und den USA. Anders als in den meisten anderen Staaten seien die Gebühren in Deutschland seit 2017 jedoch deutlich gesunken, um rund drei Euro.
niemanlab.org

Zahl des Tages: Google zählt 15 Mio zahlende Musik-Nutzer.

Zahl des Tages: Auf zusammen 15 Mio zahlende Nutzer kommt Google mit seinen Musikdiensten YouTube Music und Google Play Music, berichtet Bloomberg unter Berufung auf Insider. Die 15 Mio enthalten auch Nutzer in der Testphase. Zum Vergleich: Spotify hat nach eigenen Angaben mehr als 100 Mio zahlende Nutzer, Apple zählt 50 Mio.
bloomberg.com via theverge.com